Private Banking: „Kundennähe ist einer unserer Wettbewerbsvorteile“

sjb_blog_privatebanking_300_200_I SJB | Korschenbroich, 21.07.2014. Stefan Keitel hat selbst erst im September 2013 bei der Privatbank Berenberg angefangen, bereits aber eine Menge Leute eingestellt. Im Interview mit dem private banking magazin erklärt er die neuen Strukturen des Investment-Office, die künftige Strategie der Berenberg Bank und seine persönlichen Beweggründe zum Wechsel.

private banking magazin: Sie haben im neu geschaffenen Investment-Office von Berenberg in den vergangenen Monaten einige Mitarbeiter eingestellt. Warum die große Personal-Akquise?

Stefan Keitel: Es stimmt, in meiner zehnmonatigen Firmenzugehörigkeit bei Berenberg haben wir 12 Mitarbeiter fürs Investment-Office eingestellt. Das Committment der Partner zum nachhaltigen Aufbau und Ausbau meines Verantwortungsbereichs war mitentscheidend für meinen Wechsel zu Berenberg.

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Berichten zufolge könnte die Begebung einer Wandelanleihe eine wichtige Rolle spielen. Bereits im April wurde durch einen Artikel des Platow-Briefes bekannt, dass sich Berenberg mit der Bafin über den Jahresabschluss 2025 stritt. Am 19. Juni spitzte sich die Situation auf spektakuläre Weise zu. Die Bafin entmachtete die drei Geschäftsführer und persönlich haftenden Gesellschafter Hendrik Riehmer, David Mortlock und Christian …

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