Süddeutsche Zeitung: Das Eine-Billion-Dollar-Risiko

teaser_logo_sueddeutsche-zeitung_300_200Noch ist die Lage ruhig. Aber erste Experten warnen vor den ansteigenden Kreditkartenschulden in den USA.

Je nachdem, welche Karten man einbezieht, sind die Amerikaner mit bis zu einer Billion Dollar verschuldet.

Von Claus Hulverscheidt, New York

Dass der US Postal Service, die gute alte amerikanische Post, auch 241 Jahre nach seiner Gründung durch Benjamin Franklin noch immer gut im Geschäft ist, hat er nicht zuletzt der Citibank zu verdanken. Und der Bank of America. Und JP Morgan. Und den unzähligen anderen Geldhäusern des Landes, die die Bürger Tag für Tag mit Zehntausenden Kreditkartenangeboten überhäufen. Mindestens einmal in der Woche liegt eine entsprechende Offerte im Briefkasten, wehren kann man sich eigentlich nur, indem man Darlehen nicht zurückzahlt und damit die eigene Kreditwürdigkeit systematisch schädigt. Das aber wollen naturgemäß die wenigsten.

...Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

Citywire: Erste-AM-Managerin: „Passive ETFs sind nicht immer die optimale Lösung“

Stephanie Clam-Martinic, Senior Fund Managerin bei Erste Asset Management, spricht im Interview über verdeckte Klumpenrisiken in Weltindizes, das Comeback von Anleihen und warum sie aktuell gezielt auf Biotechnologie und Rohstoffe setzt. Stephanie Clam-Martinic arbeitet als Senior Fondsmanagerin bei der Erste Asset Management und verantwortet dort unter anderem die Verwaltung von Multi-Asset-Mandaten. Im Interview erklärt sie, …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert