Süddeutsche Zeitung: Das Eine-Billion-Dollar-Risiko

teaser_logo_sueddeutsche-zeitung_300_200Noch ist die Lage ruhig. Aber erste Experten warnen vor den ansteigenden Kreditkartenschulden in den USA.

Je nachdem, welche Karten man einbezieht, sind die Amerikaner mit bis zu einer Billion Dollar verschuldet.

Von Claus Hulverscheidt, New York

Dass der US Postal Service, die gute alte amerikanische Post, auch 241 Jahre nach seiner Gründung durch Benjamin Franklin noch immer gut im Geschäft ist, hat er nicht zuletzt der Citibank zu verdanken. Und der Bank of America. Und JP Morgan. Und den unzähligen anderen Geldhäusern des Landes, die die Bürger Tag für Tag mit Zehntausenden Kreditkartenangeboten überhäufen. Mindestens einmal in der Woche liegt eine entsprechende Offerte im Briefkasten, wehren kann man sich eigentlich nur, indem man Darlehen nicht zurückzahlt und damit die eigene Kreditwürdigkeit systematisch schädigt. Das aber wollen naturgemäß die wenigsten.

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Citywire: Acatis-Flaggschiff verzeichnet €1,1 Milliarden Abflüsse seit Jahresanfang

Der Acatis Value Event Fonds, das Flaggschiff der Frankfurter Fondsboutique Acatis, kämpft derzeit mit anhaltenden Mittelabflüssen. Gemäß Morningstar Direct hatte der Fonds allein 2026 Abflüsse von €1,1 Milliarden. Damit setzt sich eine negative Entwicklung fort, die 2024 begonnen hatte, als €1,7 Milliarden abflossen. 2025 entzogen Investoren dem Fonds €520 Millionen.

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