Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank fordert von Deutscher Bank und Commerzbank, “rentabel” zu sein, um fusionieren zu können.
Zudem könne zusätzliches Kapital der Aktionäre nötig sein.
Die Fusions-Pläne der beiden Kreditinstitute sind weiter fortgeschritten als bislang bekannt.
Die Überlegungen für eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank sind weiter gediehen als bislang bekannt und beschäftigen mittlerweile auch die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank. Die Behörde hat beiden Kreditinstituten eine Reihe von Bedingungen gestellt, die erfüllt sein müssten, um den Zusammenschluss zu genehmigen, erfuhr die Süddeutsche Zeitung aus Aufsichtskreisen. Es gehe vor allem darum, ein tragfähiges Geschäftsmodell auszuarbeiten.
Siehe auch
TIAM FundResearch: BofA-Fondsmanagerumfrage September: Die Rally läuft, die Zweifel wachsen
Die Stimmung unter den globalen Fondsmanagern bleibt positiv. In der aktuellen Umfrage der Bank of Amrica unter 190 Fondsmanager mit einem verwalteten Vermögen von 512 Milliarden US-Dollar setzen die Investoren weiterhin auf Wachstum und den KI-Boom. Steigende Cashquoten und neue Sorgen um den Anleihemarkt zeigen jedoch, dass die Euphorie allmählich nachlässt.