Der deutsche Fondsverband BVI hat seine Broschüre zu Fonds-Investments in der Altersvorsorge aktualisiert. Zielgruppe sind dem Verband zufolge Anlageberater und freie Vermittler, denen das Material im Kundengespräch helfen soll.
Lesen Sie mehr »FondsNachrichten
Euro FundResearch: Das böse, böse Geld
Eine Studie zeigt: Die Gedanken der Deutschen kreisen sehr stark um das Thema Geld. Leider sind die Emotionen dabei eher negativ. Für Finanzberater ist das eine große Herausforderung. Geld ist uns Deutschen offensichtlich wichtig. Das zeigt die aktuelle Studie „Regiert Geld die Deutschen?“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov. Demnach denken zwei Drittel aller Deutschen häufig an Geld und persönliche Finanzen. Damit rangiert diese Kategorie auf Platz drei hinter den Themen Familie (73 Prozent) und Gesundheit (68 Prozent)
Lesen Sie mehr »ntv: Zentralbank geht auf Konfrontationskurs zu Erdogan
Die Inflation in der Türkei flaut schneller ab als erwartet. Doch die Zentralbank gibt keine Entwarnung. Trotz nachdrücklicher Forderungen von Präsident Erdogan will sie die Zinsen nicht senken. Im Gegenteil: Sie bringt sogar eine weitere Erhöhung ins Spiel. Die türkische Zentralbank hat der Forderung von Präsident Reccep Tayyip Erdogan nach einer raschen Abkehr von ihrer straffen Zinspolitik eine deutliche Absage erteilt. Obwohl die Währungshüter ihre Inflationsprognose senkten, werden sie an ihrer bisherigen Ausrichtung festhalten, wie Notenbankchef Murat Cetinkaya zur Vorstellung …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Härtetest für Mischfonds
Multi-Asset-Fonds führen hierzulande souverän die Verkaufslisten an. Kein Wunder bei ihrem Anspruch, den Kasten selbst in stürmischen Zeiten sauber zu halten. Wir schauen nach, wie gut sich die Defensivkünstler dabei schlagen. Die Angst geht um: Immer mehr Menschen sorgen sich um ihr Einkommen und ihre Altersvorsorge. Selbst das arbeitgebernahe Roman-Herzog-Institut kommt in seiner Studie „Die gespaltene Mitte“ zu dem Schluss, dass diese Furcht längst im Zentrum der Gesellschaft angekommen ist. In Umfragen bemängeln bis zu vier von fünf Bürgern, dass …
Lesen Sie mehr »Xing: Die Deutschen hängen am Bargeld
Digitale Bezahlsysteme haben es in Deutschland weiterhin schwer – doch sie sind im Kommen. Verbraucherministerin Katarina Barley fordert Datensicherheit. Deutschland hängt weiter am Bargeld: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger kann sich einer Umfrage zufolge nicht vorstellen, auf Münzen und Scheine zu verzichten. Zugleich aber wächst der Anteil derjenigen, die mit Karten und mobil mit dem Handy bezahlen: 44 Prozent der Bundesbürger würden nach eigener Aussage inzwischen auch komplett auf Bargeld verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: In Deutschland werden besonders viel Steuern hinterzogen
Eine neue Studie zeigt, dass in der EU nur die Italiener mehr Steuern hinterziehen als die Deutschen – ein Problem, das man lösen könnte, wie Studienleiter Richard Murphy erklärt. Richard Murphy, Steuerexperte und Professor an der Universität London, hat untersucht, wie viel Steuern in den Ländern der Europäischen Union hinterzogen werden. Kernerkenntnis seiner „The European Tax Gap“ genannten Studie: Es werden heute weniger Steuern hinterzogen als 2009, dem Zeitpunkt der letzten Studie. Dennoch bleibt das Problem immens – und Deutschland belegt …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Flossbach von Storch: Großteil der Deutschen spart „falsch“
Die Deutschen sparen fleißig – aber häufig falsch. Nur mit dem Sparbuch fällt der Vermögensaufbau schwer. Was helfen kann. Die Deutschen sehen sich gerne als Sparweltmeister: Rund zehn Prozent des verfügbaren Einkommens legen sie zurück; die Quote hat sich in den vergangenen zehn Jahren kaum verändert. Leider legen sie das Geld größtenteils noch immer in den „falschen“ Finanzprodukten an – auf das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Mittlerweile zehn Jahre Niedrigzins haben sie bislang nicht dazu gebracht, ihre Anlagestrategie zu überdenken – …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: Die fetten Jahre sind vorbei – Gewinnchancen gibt es dennoch
Stagflation, höhere Zinsen, Verlangsamung des Wirtschaftswachstums: 2019 wird für Anleger kein Zuckerschlecken. Trotzdem können Anleger auch Renditen einfahren. Was die Schroders-Experten für Aktien, Anleihen, Multi-Asset und Rohstoffe erwarten, zeigt die Themengalerie. Das globale Wirtschaftswachstum: Handelskrieg bremst die Konjunktur „Die Weltwirtschaft wächst weiter; jedoch gibt es Anzeichen dafür, dass das Wachstum seinen Zenit überschritten hat und nachlässt“, sagt Schroders-Chefvolkswirt Keith Wade. Der Hauptgrund seien die Handelsspannungen zwischen den USA und China und die höheren Zölle, die daraus resultieren und die Volkswirtschaften …
Lesen Sie mehr »Citywire: BaFin warnt: Brüsseler Firma gibt sich als zugelassene 32er-Firma aus
Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) warnt vor einer Firma, die angibt ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut zu sein. Tatsächlich hat die Kleinwort Consulting aber keine 32er-Lizenz nach dem Kreditwesengesetz und untersteht nicht der Aufsicht der Behörde. Dennoch werden auf den Webseiten kleinwortcolsulting.com und loyalcoins.de Finanzdienstleistungen an potentielle deutsche Kunden angeboten.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Assenagon: „Volatilitätsfonds dürften sich gut entwickeln“
In unserer Serie über die Pläne der Fondsgesellschaften für 2019 äußert sich Hubert Dänner, Leiter der Kundenbetreuung bei Assenagon, über einen Volltreffer in der Produktpalette, die Chancen auf ESG-Standards und den Charme von Vola-Fonds. Welche Fondskategorien stehen bei Ihnen 2019 vertrieblich vorn? Hubert Dänner: Auch in diesem Jahr wird das Thema Multi Asset einen großen Fokus genießen. Durch ihre Flexibilität können die Portfoliomanager von Multi Asset-Fonds rasch auf entsprechende Marktentwicklungen reagieren und ihre Allokation anpassen. Außerdem sind sie eine Art One-Stop-Shop, …
Lesen Sie mehr »Cash.Online: Goldpreis erreicht Höchststand seit 2018 – Brexit treibt
Der Goldpreis hat weiter von einem unwägbaren politischen Umfeld und einem schwächeren US-Dollar profitiert. Besonders die Folgen eines mögflicherweise ungeordneten Brexits sorgen zum Teil für Panik-Käufe. Am Vormittag stieg der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) des Edelmetalls bis auf 1309 US-Dollar – der höchste Stand seit Juni 2018.Gold ist aktuell wieder stark gefragt.Seit vergangenem Sommer hat Gold um fast 150 Dollar oder etwa 12 Prozent zugelegt. Fachleute begründen die Goldstärke vor allem mit zwei Faktoren.
Lesen Sie mehr »FAZ: Ab in die Schwellenländer
Wenn die amerikanische Notenbank die Geldpolitik weniger strafft, sollten Anleger nicht vergessen: Das hilft nicht nur amerikanischen Aktien. Man soll sich nicht täuschen: Die gegenwärtige Erholung am Aktienmarkt kann sich schon noch fortsetzen, wenn der Chef der amerikanischen Notenbank Jerome Powell am kommenden Mittwoch die von der Börse erhofften geldpolitischen Entspannungssignale sendet.Über die jüngsten Kursgewinne in den Vereinigten Staaten und in Europa sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass auch die Börsen in den Schwellenländern von einer weniger straffen amerikanischen Geldpolitik profitieren.
Lesen Sie mehr »Citywire: Gesamtlösung für digitales Vermögensmanagement: Münchner FinTech kooperiert mit Software-Firma
Das Münchner FinTech WeAdvise startet eine Kooperation mit dem Software-Unternehmen PSplus. Gemeinsam soll eine Gesamtlösung für unabhängige Vermögensverwalter und Finanzdienstleister angeboten werden. Das kombinierte Angebot beider Unternehmen beinhaltet das digitale Onboarding, ein Endkundenportal, ein multibankenfähiges Reporting und Lösungen für das Asset- und Portfoliomanagement. Dadurch sollen alle Bestandteile einer Vermögensverwaltung von der papier- und unterschriftslosen Depoteröffnung über das Portfoliomanagement bis hin zum laufenden Kundenreporting umfasst werden.
Lesen Sie mehr »Fonds professionell: Assenagon: Womit Anleiheinvestoren rechnen müssen
Bondfans sind – anders als Aktienanleger – 2018 noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Ob und wo Anleiheinvestoren für ihren Wagemut ausreichend belohnt werden, fasst der Asset Manager in seinem aktuellen “Credit Outlook” zusammen. Michael Hünseler bringt es auf den Punkt: “2018 war aus Sicht der meisten Kapitalmarktteilnehmer ein Jahr zum Vergessen”, sagt der Head of Credit Portfolio Management beim Fondsanbieter Assenagon. Aktien, Anleihen und Rohstoffe verzeichneten alle Kursverluste, vereinzelt sogar erheblich. “Allein länger laufende Bundesanleihen konnten – ihrem …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Von wegen mit 63 in Rente: Sieben große Irrtümer rund um die Altersvorsorge
„Die Rente ist sicher“ – dieses politische Versprechen brannte sich vor rund 30 Jahren in die Köpfe der Deutschen ein und ist noch heute allgegenwärtig. Genauso unkaputtbar sind zahlreiche Irrtümer rund um die Altersvorsorge. Eine Auswahl. Platz 7: Die Rentenbeiträge sind immer weiter gestiegen Das ist falsch! Während der Beitragssatz zur Rentenversicherung 1997 bei 20,3 Prozent des versicherungspflichtigen Einkommens lag, sind es heute nur noch 18,6 Prozent, wie das Verbrauchermagazin „Finanztest“ berichtet.
Lesen Sie mehr »
FondsNachrichten