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Das Investment: Die besten Fondsgesellschaften für offensive vermögensverwaltende Fonds

Focus Money und die Analyseportale MMD und Asset Standard haben die erfolgreichsten vermögensverwaltenden Fonds und ihre Herausgeber-Gesellschaften gekürt. Hier kommen die Fondsgesellschaften und Produkte, die mit dem Titel „Herausragende Vermögensverwaltung“ für offensive VV-Fonds ausgezeichnet wurden. Durch ihre Kombination von Anleihen und Aktien, die im Portfolio Sicherheit und Risiko kombinieren, sind Mischfonds in der Niedrigzinsphase ein beliebtes Investment.

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Das Investment: Bundesregierung legt Gesetzesentwurf zur Fondssteuer vor

15 Prozent auf alles – das gilt bald auch im Investmentsteuer-Recht. Die Bundesregierung legte einen Gesetzesentwurf vor, der die Details der geplanten einheitlichen Besteuerung von Investmentfonds aus dem In- und Ausland regelt. Hier die Einzelheiten. Das Bundeskabinett verabschiedet am heutigen Mittwoch den Entwurf für ein Investmentsteuer-Reformgesetz. Das Gesetz, das Anfang 2018 in Kraft treten soll, sieht unter anderem eine einheitliche Besteuerung der in- und ausländischen Investmentfonds vor.

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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Der Schweizer Franken – Das „Wunder von Bern“

Der Schweizer Franken hat abgewertet – sind nun Sorgen um die Schweiz als Anlageland angebracht? Nein, meint Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner. Warum die die Abwertung keine Rolle spielt und womit die Schweiz trumpfen kann. Der Schweizer Franken wertet sich ab. Er ist inzwischen 10 Prozent schwächer als Anfang vorigen Jahres. Das ist nicht nur eine Wechselkursbewegung wie viele andere. Die Schweiz ist nun einmal der Inbegriff des sicheren Hafens in einer unsicheren Welt. Wenn die Währung eines solchen Staates mit einem …

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CashOnline: Gesamtrenditen für Immobilienanlagen erreichen Spitzenwert

Die Gesamtrenditen für deutsche Immobilienanlagen waren 2015 mit 13,3 Prozent so hoch wie seit der deutschen Wiedervereinigung nicht mehr. Zu dem Spitzenwert trugen besonders die Segmente Logistik und Büro bei. Das geht aus dem aktuellen German Property Index (GPI) des Beratungs- und Analyseunternehmens Bulwien Gesa hervor. Die Segmente Büro (plus 4,1 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent) und Logistik (plus 1,8 Prozentpunkte auf 12,9 Prozent) konnten ihre Rendite nach Angaben von Bulwien Gesa im Vorjahresvergleich steigern. Die Segmente Einzelhandel (minus 0,7 Prozentpunkte …

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Citywire: Börsen-Fusion: Fondsmanager warnen vor Monopolsituation

Die Deutsche Börse und die London Stock Exchange (LSE) planen eine Fusion. Das bestätigten beide Börsenbetreiber nachdem am Dienstag erste Spekulationen über einen Zusammenschluss publik wurden. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne schnellten die Aktienkurse beider Unternehmen nach oben. Aktien der Deutschen Börse gewannen 7%, Papiere der LSE sogar 13%. Aber: Was würde eine solche Fusion und der damit einhergehenden Entstehung des mit Abstand größten europäischen Börsenbetreibers für Investoren bedeuten?

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Wirtschaftswoche: Britische Großbank HSBC mit überraschendem Quartalsverlust

Schwierige Märkte, eine höhere Vorsorge für mögliche Kreditausfälle und steigende Kosten für neue Auflagen haben Europas größte Bank HSBC 2015 belastet. Europas größte Bank HSBC bekommt die Konjunkturabkühlung in China zu spüren. Der Vorsteuergewinn stieg im vergangenen Jahr lediglich um ein Prozent auf 18,87 Milliarden Dollar und verfehlte damit die Erwartungen der Experten deutlich, wie das britische Geldhaus am Montag mitteilte.

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Das Investment: Rechtsanwalt Norman Wirth klärt auf: Das müssen Vermittler bei der Zusammenarbeit mit Tippgebern beachten

Was müssen Produktgeber und Vermittler bei der Zusammenarbeit mit Tippgebern beachten? Rechtsanwalt Norman Wirth weiß Antwort. Der Tippgeber ist ein fester Bestandteil der Vertriebskultur in Deutschland. Allerdings sollten zentrale Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Produktgeber und Tippgeber oder zwischen Vermittler und Tippgeber vertraglich festgehalten werden, um die Risiken zu minimieren. Und ein umfangreiches Rundschreiben der BaFin zu diesem Thema sollte auch beachtet werden. Für den Vertrieb nahezu jeden Finanzproduktes ist inzwischen eine konkrete Gewerbeerlaubnis und damit eine Mindestqualifikation und eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung …

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Focus Online: Angriff auf die USA: Darum häuft Putin derzeit massenhaft Gold an -Video

Russland steckt in einer schweren finanziellen Krise. Der Rubel befindet sich seit Monaten auf Talfahrt. Trotz der Finanznot häuft Wladimir Putin immer mehr Gold an. Der Russland-Chef verfolgt damit einen Plan.Putin greift den Dollar an. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die russische Notenbank mit Dutzenden Tonnen Gold eingedeckt. Medienberichten zufolge stiegen die Goldreserven innerhalb eines Jahres auf insgesamt 1300 Tonnen.

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Das Investment: Experten über Chancen und Gefahren der Digitalisierung

Wie begegnet man den Herausforderungen der Digitalisierung in der Vermögensberatung? Wie kann die Branche von den Fintechs profitieren, ohne Marktanteile zu verlieren? Wesentliche Fragen, die Experten auf dem Finanzplaner Forum in Wien diskutierten. Rund 80 Finanzplaner trafen sich in Wien zu einer Fachtagung, die unter der Schirmherrschaft des österreichischen Verband Financial Planners stand. Ziel: Herauszufinden, wie man mit den unaufhaltsamen Trend der Digitalisierung in der Finanzdienstleistung umgeht und dabei gleichzeitig die eigene Dienstleistung optimiert.

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Das Investment: Schuldendeflation birgt große Gefahren

Dieter Hein, Rentenfondsmanager bei der Banque de Luxembourg, erklärt zum einen die Ursachen der Großen Depression und gibt zum anderen Handlungsanweisungen, wie eine weitere Depression künftig verhindert werden kann. Die beiden Theorien können jedoch nicht erklären, warum die Deflation der 1930er Jahre – anders als die Deflationsphasen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – so dramatische sozio-ökonomische Folgen hatte. Eine Erklärung liefert indes die von Irving Fisher veröffentlichte Theorie der „Schuldendeflation“ aus dem Jahre 1933.(1)

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Die Welt: Ökonomen kritisieren Sparer-Haftung bei Bankenpleite

Seit diesem Jahr gelten neue Regeln bei Bankpleiten. Auch Sparer, die mehr als 100.000 Euro auf dem Konto haben, müssen nun für einen Bankrott haften. Ökonomen sehen darin ein unkalkulierbares Risiko. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger kritisiert die geltenden Regeln für eine Gläubigerbeteiligung bei der Bankensanierung. Das Mitglied des Sachverständigenrats hält es für einen Irrweg, neben Anleihengläubigern auch Kundeneinlagen von mehr als 100.000 Euro zur Sanierung einer Bank einzusetzen. “Bankeinlagen müssen absolut sicher sein.

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FAZ: Die Börse fürchtet das Merkel-Risiko

Die politische Zukunft der Bundeskanzlerin wird zum Börsenthema. Das ist überraschend. Aber es hat einen Grund. Das Jahr 2016 wird ein Jahr mit besonders vielen Risiken. Da sind sich die meisten Börsenanalysten einig. Konjunktursorgen in China und Amerika, Ölpreisverfall, Kriege in Nahost und Flüchtlingswellen nach Europa, dazu Präsidentschaftswahlen in Amerika und ein Referendum über einen Verbleib Großbritanniens in der EU – das ist für zwölf Monate mehr als genug Unsicherheit. Doch einigen Analysten scheint das noch nicht zu reichen

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Das Investment: Investmentfonds-Portfolios: Privatanleger erhalten Insider-Informationen

Tiefe Einblicke in die Zusammensetzung ihrer Portfolios müssen Deutschlands Fondsgesellschaften künftig zeitnah allen ihrer Investoren gewähren. Zuvor steht den Anbietern und Beratern aber eine groß angelegte Informationskampagne ins Haus, um die Kunden über ihre neuen Rechte aufzuklären. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) fordert von den hierzulande tätigen Investmentgesellschaften eine „faire Behandlung von Publikumsfondsanlegern“. Bislang nämlich erhalten nur institutionelle Investoren die jeweils aktuelle Aufstellung aller Einzeltitel der Fonds, in die sie anlegen.

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Das Investment: Liquid Alternatives: Transparenz ist das Kriterium Nummer 1

Liquid Alternatives können Anlegerportfolios stabilisieren, meint Peter Stowasser. Der Leiter des Retail-Vertriebs in Deutschland für Franklin Templeton erklärt, warum die Produkte in die Zeit passen und warum für Privatanleger ein aktiv gemanagter Strategienmix von Vorteil ist. Was verstehen Sie unter Liquid Alternatives? Peter Stowasser: Liquid Alternatives sind alternative Anlagemöglichkeiten, die täglich ge- und verkauft werden können. Sie weisen eine eher geringe Korrelation mit traditionellen Asset-Klassen auf. Es gibt viele Strategien innerhalb des Liquid-Alternatives-Bereichs. In unserem Fonds, dem Franklin K2 Alternative …

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