Maximal 5.000 Euro in Bar – Über dieses Vorhaben diskutiert derzeit ganz Deutschland. Finanzexperte Stefan Krämer, Vorstand der CelticGold AG, sieht darin nur einen weiteren Schritt zur „Cashless Society“, der auch für private Anleger Konsequenzen hat, vor allem was Tafelgeschäfte sowie die Privatsphäre von Kunden angeht. Was sich mit der Bargeld-Obergrenze für Anleger ändern würde, erklärt er im Beitrag. Mit dem Vorhaben einer Bargeld-Obergrenze wäre Deutschland nicht die erste Nation.
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Focus Online: Anleger in Panik: Wann endlich endet die Aktien-Talfahrt?
„An Aschermittwoch ist alles vorbei.“ Das Motto hat in diesem Jahr nicht nur bei den Narren Hochkonjunktur. Auch die Börsianer hofften auf ein Ende des Kursdramas – vorerst vergeblich. Doch wann geht es endlich wieder bergauf? Antworten für Anleger. Ein Blick in die täglichen Nachrichtensendungen reicht. Schon bekommt man eine ganze Reihe an fundamentalen Gründen geliefert, die den aktuellen Kursverfall mitausgelöst haben. Über den ExpertenChris-Oliver Schickentanz ist Chief Investment Officer der Commerzbank AG.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: MiFID II wird um ein Jahr verschoben
Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, den Termin für die Anwendung der MiFID II-Richtlinie um ein Jahr zu verschieben. MiFID Regulierung Die Anwendungsfrist für die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (kurz “MiFID II”) wird um ein Jahr verschoben. Das teilte die Europäische Kommission am Mittwoch in einer Pressemitteilung mit. Die Kommission wollen den zuständigen nationalen Behörden und Marktteilnehmern ein Jahr mehr Zeit zu geben, um die Vorgaben der überarbeiteten Richtlinie einzuhalten. Neue Frist ist nun der 3. Januar 2018.
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: Was bedeutet eigentlich Sonder-Afa?
SJB | Korschenbroich, 12.02.2016. Alle reden über die Sonderabschreibungen (Sonder-Afa) der Bundesregierung. Das Forschungs- und Beratungsunternehmen Empirica hat in zehn Schritten aufgeschlüsselt, was Sonder-Afa eigentlich bedeutet. 1. Was heißt AfA? AfA = Absetzung für Abnutzung. 2.Was macht eine AfA? Jeder Steuerzahler muss immer nur den Gewinn besteuern. Den ermittelt er, indem er von seinen Einnahmen (Miete) die Ausgaben (unter anderem Anschaffungskosten) abzieht.
Lesen Sie mehr »FAZ: Deutsche Bank erwägt milliardenschweren Anleihenrückkauf
Die Deutsche Bank will einem Zeitungsbericht zufolge Anleihen im Wert mehrerer Milliarden Euro zurückkaufen. Das angeschlagene Institut könnte so einen Kapitalgewinn erzielen. Einige Aktionäre scheinen die Idee zu mögen. Die Deutsche Bank erwägt einem Pressebericht zufolge den Rückkauf von Anleihen im Wert von mehreren Milliarden Euro. Dabei dürfte sich das Geldhaus auf erstrangige Titel, sogenannte „Senior Bonds“, konzentrieren, berichtete die „Financial Times“ am Dienstagabend auf ihrer Internetseite.
Lesen Sie mehr »CashOnline: Gold avanciert zum Gewinner im neuen Börsenjahr
An den internationalen Aktienmärkten befinden sich die Kurse derzeit im freien Fall. Die Investoren sind rund um den Globus sehr nervös. Auch in Deutschland konnte der DAX seit Jahresbeginn keinen Boden herausbilden. Am Montag unterschritt er die Marke von 9.000 Punkten. Der Goldpreis profitiert hingegen weiterhin von der Unsicherheit der Anleger. Zu Wochenbeginn stieg die Notierung für eine Unze erstmals seit Mitte Oktober 2015 über die Marke von 1.180 US-Dollar.
Lesen Sie mehr »Citywire: Michael Hasenstab verkauft langjährige Position in Irland
Franklin Templeton-Fondsmanager Michael Hasenstab hat seine Positionen in irischen Staatsanleihen im milliardenschweren Flaggschiff-Fonds Templeton Global Bond verkauft. Die Anleihen, die er vor knapp fünf Jahren bei der Verschärfung der wirtschaftlichen Krise kaufte, seien mittlerweile aus Bewertunsggründen nicht mehr attraktiv. Der Rückzug rühre nicht von der Sorge über eine verschlechternde wirtschaftliche Lage des Landes.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Bei Tsipras läuft gar nichts: Griechenland droht im März der Doppel-Grexit
Griechenland droht ein neuer Schulden-Showdown: Die Gläubiger sind mit den Sparmaßnahmen unzufrieden und fordern weitere Reformen. Für Tsipras wird es eng und selbst sein Finanzchef schlägt Alarm. Für Griechenlands Premier Alexis Tsipras läuft derzeit gar nichts gut.Die Börse in Athen schmierte ab, sämtliche Branchen streiken seit Wochen und zu allem Überfluss kritisieren die Gläubiger der sogenannten Institutionen die Sparbemühungen seiner Regierung. Nun geraten die Finanzen des Landes völlig aus den Fugen.
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: 30 Prozent weniger Nachfrage von Banken: Wie Fintechs den Markt für Büroimmobilien beeinflussen
SJB | Korschenbroich, 11.02.2016. Brauchen Banken und Versicherungen noch feste Filialen? Und wie viel Raum benötigen moderne Finanzdienstleister? Die Münchner Beratungsgesellschaft Catella hat untersucht, wie Fintechs und andere Start-ups den Markt für Büroimmobilien beeinflussen. Banken und ihre Dienstleistungen werden immer unsichtbarer. Digitalisierung ist das Stichwort der Stunde. Immer mehr Fintechs drängen in den Markt und verschieben klassische Dienstleistungen ins Netz.
Lesen Sie mehr »BörseOnline: Prof. Max Otte: Wenn die aktuelle Lage der Beginn einer Krise ist, dann gute Nacht
An den Börsen steigt die Nervosität. Am Montag fiel der Dax unter die wichtige 9000er-Marke. Am Dienstag scheiterte ein halbherziger Erholungsversuch und der Markt drehte wieder nach unten. Wie Börsenprofi Prof. Max Otte die Lage sieht, was er für den Goldpreis erwartet. Herr Prof. Otte, der Jahresauftakt an den Börsen ist voll in die Hose gegangen. Seit Anfang Januar steht inzwischen alleine beim Dax ein Minus von gut 14 Prozent. Haben Sie ein solches Desaster zum Jahresanfang erwartet?
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Entmachtet die Notenbanken!
Ohne die Politik der Notenbanken der letzten Jahrzehnte hätten wir keine Überschuldungskrise, keine Vermögenswertblase und keine Deflation. Wir hätten auch keinen Ölpreis unter 30 US-Dollar. Glauben Sie nicht? Gut, schauen wir uns die Punkte nacheinander an. Die Hoffnung auf die Allmacht der Notenbanken schwindet. Zwar gibt es immer noch naive Vertreter der These, die Notenbanken, allen voran die Fed müssten nur mehr Geld drucken und schon wäre die aktuelle Börsenkrise überwunden.
Lesen Sie mehr »FAZ: EZB bereitet Abschaffung des 500-Euro-Scheins vor
Die EZB-Spitze berät über das Ende des violetten Scheins. Von „technischen Arbeiten“ ist die Rede. Aber sicher ist: „Wir wollen Änderungen machen.“ In der Europäischen Zentralbank gibt es konkrete Vorarbeiten zur Abschaffung der 500-Euro-Banknote, des höchsten Scheins der Eurozone. Das meldet die F.A.Z. in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Äußerungen des EZB-Präsidenten Mario Draghi gegenüber EU-Abgeordneten, welche die Zentralbank der Zeitung übermittelt hat.
Lesen Sie mehr »Das Investment: 11 Fonds im Crashtest: Die besten flexiblen europäischen Mischfonds
Große Freiheiten, kleine Vergleichsgruppe – nur eine Minderheit der ohne feste Anlagegrenzen flexibel anlegenden Mischfonds beschränkt sich auf Europa. Die besten von ihnen überzeugen jedoch mit konstanten Ergebnissen. Europa sehen viele Experten als eine der aussichtsreichsten Anlageregionen für Aktien im Jahr 2016. Das anhaltende Anleihe-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank, aber auch Anzeichen für eine konjunkturelle Erholung lassen auf steigende Kurse hoffen. Anleger, denen reine Aktienfonds zu riskant sind, können auf flexible Mischfonds ausweichen, die ausschließlich oder zumindest schwerpunktmäßig in Europa investieren.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Anfang vom Ende oder Überreaktion? So kommentieren Medien den jüngsten Dax-Einbruch
Seit Jahresanfang büßte der Dax mehr als 16 Prozent ein. Am gestrigen Montag endete der deutsche Leitindex mit 8.979,36 Zählern 3,3 Prozent im Minus. DAS INVESTMENT.com sammelt Medienstimmen zum jüngsten Dax-Einbruch. Am Montag rutschte der Dax unter die 9.000-Zähler-Marke. So tief notierte der Index seit Oktober 2014 nicht mehr. So kommentieren die Medien den jüngsten Dax-Einbruch.
Lesen Sie mehr »FAZ: Ehemaliger Verfassungsrichter: Abschaffung von Bargeld ist verfassungswidrig
Ist die Bargeldobergrenze mit dem Grundgesetz vereinbar? Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat da erhebliche Bedenken. Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält Beschränkungen von Bargeldzahlungen für verfassungswidrig. „Dies wären nicht gerechtfertigte Eingriffe in Freiheitsrechte, nämlich in die Vertragsfreiheit und Privatautonomie“, sagte Papier dieser Zeitung. Zudem habe das Verfassungsgericht immer wieder betont, „dass die Freiheitswahrnehmung der Bürger nicht total erfasst und registriert werden darf“.
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