Krisen-Propheten liegen meist falsch. Doch das ist noch lange kein Grund, bestimmte Zeichen nicht ernst zu nehmen. So galt früher der Dollar als Waffe. Hat diese Rolle mittlerweile der Euro übernommen? Mario Draghi manipuliere den Euro, twittert der amerikanische Präsident. Doch die Welt der Geldpolitik ist viel komplizierter. Und irgendwie hängt wieder mal alles mit allem zusammen. Während seines wohlverdienten Sommerurlaubes dürfte Draghi nicht allein der Handelskonflikt bewegen, den der amerikanische Präsident Donald Trump mit Kanada, China und Europa vom …
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Pressemitteilung T. Rowe Price: Überhitzen die Fixed-Income-Märkte?
T. Rowe Price | Baltimore, 09.08.2018. Der langsame Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik stellt Fixed-Income-Investoren vor neue Herausforderungen. Dennoch bestehen Anlagemöglichkeiten in einigen Schwellenländern wie Rumänien oder China. Kreditmärkte zeigen verstärkt Zeichen der Überhitzung. Während in den letzten Jahren die Zentralbanken die Zinsen gesenkt haben, war 2018 bislang um einiges ausgeglichener: Zinssenkungen und -erhöhungen hielten sich in etwa die Waage. „Die Ära der extrem akkommodierenden Geldpolitik ist für Fixed-Income-Investoren vorbei“, unterstreicht Arif Husain, Portfoliomanager und Head of International Fixed Income bei …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum Anleger sich auf unruhige Finanzmärkte einstellen sollten
Drei mögliche Auslöser einer neuen Finanzkrise hat Philippe Ithurbide, Global Head of Research beim französischen Vermögensverwalter Amundi AM, identifiziert. Sein Rat: Investoren sollten eindeutige Signale für eine Krise nicht ignorieren oder unterschätzen. Ein Grund zur Panik besteht aber nicht. Die Folgen der Finanzkrise, die vor etwa zehn Jahren ihren Anfang nahm, sind noch nicht vollständig überwunden. Doch nun kündigt sich das Risiko einer neuen Krise an. Einen Vorgeschmack gaben bereits die markanten Marktkorrekturen im Januar und Februar dieses Jahres. Es stellt …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Automatisierung trifft Schwellenländer besonders hart
China profitiert von seinen niedrigen Gehältern, die Wirtschaft wuchs rasant. Durch die Automatisierung spielen Lohnkosten aber kaum noch eine Rolle. Dadurch drohen heutige Schwellenländer den Anschluss zu verlieren. Das Land gilt als die Werkbank der Welt: China. Ein riesiger Markt, in dem Firmen aus Europa und Amerika zu günstigen Preisen ihre Produkte fertigen lassen. Die Wirtschaft wuchs auch deshalb so rasant, weil sich China dank niedriger Löhne viele Aufträge sichern konnte. Jahrzehnte zuvor stieg der Wohlstand in Europa durch die …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Handelskrieg und schwächelndes Wirtschaftswachstum – welche Folgen hat dies für die USA und China?
T. Rowe Price | Baltimore, 06.08.2018. • Steigende Ölpreise und geringe Kapitalausgaben belasten die Weltwirtschaft • Drohender Handelskrieg der USA trübt Aussichten für globales Wachstum • Chinesische Kaufkraft lässt nach Die globale Wirtschaft schwächelt. Waren die Wirtschaftsdaten zu Beginn des Jahres noch stark, sind sie seit kurzem eher negativ. „Einer der Gründe für die schwächelnde Wirtschaft ist sicherlich der gestiegene Ölpreis, welcher einer Verbrauchssteuer gleichkommt“, meint Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price.
Lesen Sie mehr »Capitalinside: Deutsche Exporte trotzen dem Handelsstreit
Zum Ende des ersten Halbjahres zeigt sich, dass die deutsche Wirtschaft schwächelt. Dies liegt vor allem an stagnierenden Exporten und einer schrumpfenden Produktion. Werden jedoch die schweren Rahmenbedingungen und der omnipräsente Handelsstreit mit den USA berücksichtigt, so fällt die Bilanz verhältnismäßig positiv aus. Im Juni zeigte sich, dass die Konjunktur der deutschen Wirtschaft etwas an Fahrt verloren hat. Eine schrumpfende Produktion und sinkende Exporte trugen dazu bei, dass insgesamt ein geringeres Wachstum realisiert wurde. Insbesondere die Importe legten um 1,2 …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Surplus Z 15+: Structured Solutions – Next Generation Resources Fund (WKN HAFX4V) Juli 2018
Auch im Sommermonat Juli hatte der Lithiumsektor einen schweren Stand – eine Marktentwicklung, die im Gegensatz zu den guten fundamentalen Zahlen und Aussichten für diesen Zukunftsbereich steht. Neue Batteriefabriken entstehen und sind auf die Lieferung von Lithium als Rohstoff angewiesen, der Trend zur Elektromobilität ist ungebrochen. Rohstoffexperte Tobias Tretter von Commodity Capital berichtet Investoren hautnah, was sich im Portfolio des Structured Solutions – Next Generation Resources Fund (WKN HAFX4V, ISIN LU0470205575) getan hat, und welche Marktgeschehnisse die FondsEntwicklung beeinflussten. In seinem Monatsreport für Juli nennt …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Fatale Folgen für Deutschland: Experte entsetzt über Trumps China-Pläne
Das Hin und Her im Handelsstreit zwischen den USA und China droht zu eskalieren. Mit der EU scheint ein Handelskrieg hingegen vorerst abgewendet. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen im Ticker von FOCUS Online. Verband: Handelsstreit zwischen USA und China fatal für Deutschland: Die deutsche Wirtschaft hat eindringlich vor einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China gewarnt. „Für die deutsche Außenhandelsnation hätte das fatale Folgen, die man gar nicht in Euro beziffern kann”, sagte Außenhandelspräsident Holger Bingmann der „Rheinischen …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Gold-Nachfrage auf niedrigstem Stand seit 2009
Der Gold-Bedarf sank im zweiten Quartal 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum weltweit um 4 Prozent auf 964 Tonnen. Insbesondere schwache Zuflüsse in mit Gold hinterlegte Indexfonds ließen die Nachfrage nach dem Edelmetall im ersten Halbjahr 2018 laut World Gold Council auf den niedrigsten Stand seit 2009 fallen. Der World Gold Council (WGC) veröffentlicht seinen neuen vierteljährlichen Marktbericht „Gold Demand Trends“. Demnach geht der Abwärtstrend des Edelmetalls weiter. Die Nachfrage fiel im ersten Halbjahr auf 1.959,9 Tonnen und damit den niedrigsten …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Fatale Folgen für Deutschland: Experte entsetzt über Trumps China-Pläne
Das Hin und Her im Handelsstreit zwischen den USA und China droht zu eskalieren. Mit der EU scheint ein Handelskrieg hingegen vorerst abgewendet. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen im Ticker von FOCUS Online.Verband: Handelsstreit zwischen USA und China fatal für Deutschland Freitag, 3. August, 07.45 Uhr:Die deutsche Wirtschaft hat eindringlich vor einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und Chinagewarnt. „Für die deutsche Außenhandelsnation hätte das fatale Folgen, die man gar nicht in Euro beziffern kann”,sagte Außenhandelspräsident Holger Bingmann der „Rheinischen Post” (Freitag).
Lesen Sie mehr »Xing: Aus Sicht Pekings ist Europa nicht mehr als ein Mittel zum Zweck
Die Volksrepublik ist im Handelskonflikt mit den USA ein falscher Freund – denn Peking will die Welt wirtschaftlich und politisch dominieren. Trump hin oder her – Europa braucht Amerika also mehr denn je. China als Planet im Zentrum und die übrige Welt kreist auf Ringen um das Reich der Mitte. Das, so das britische Wirtschaftsmagazin Economist, sei die geostrategische Vision Pekings. Und in der Tat spricht vieles dafür, dass die Volksrepublik eine Pax Sinica wiederbeleben will, wie sie über Jahrhunderte …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Kommt nach dem Handelskrieg der Währungskrieg?
Trumps Handelsstreit mit China lässt den Yuan schwächeln. Er verliert seit Monaten deutlich an Wert. Trump unterstellt Peking, über eine Abwertung die Exporte verbilligen zu wollen. So einfach ist es aber nicht. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China geht nun die Angst vor einem Währungskrieg um. Der chinesische Yuan hat seit April mehr als sieben Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren, sodass US-Präsident Donald Trump schon Manipulation wittert: „In China fällt die Währung wie ein Stein und unsere Währung …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee – Nr. 21: Kein faires Spiel
ECP | Luxemburg, 27.07.2018. Am 20. Juli twitterte Donald Trump: “China, die Europäische Union und andere manipulieren ihre Währungen und Zinssätze nach unten, während die USA die Zinsen erhöhen und dadurch der Dollar mit jedem Tag stärker und stärker wird – unser Wettbewerbsvorteil schwindet. Wie immer kein faires Spiel … “. Der US-Präsident zielt also diesmal auf die Zentralbanken.
Lesen Sie mehr »Xing: Investoren treiben Wetten gegen Gold auf Rekordniveau
Geht es mit dem Goldpreis in nächster Zeit wieder aufwärts? Nicht wenn es nach der Meinung der Finanzprofis bei Hedgefonds und anderen Investmentgesellschaften geht: Sie haben ihre Wetten auf einen weiter fallenden Goldpreis nach dem Preisrutsch der vergangenen Monate zuletzt auf ein Rekordniveau geschraubt. Hedgefonds und andere spekulative Investoren haben ihre Anti-Gold-Positionierung in den vergangenen Wochen kontinuierlich gesteigert, berichtet das “Wall Street Journal”. Inzwischen haben diese Wetten demnach die höchste Anzahl erreicht, die bisher gezählt wurde, so die Zeitung mit …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Invesco-Chefökonom John Greenwood: „Zwei plausible Szenarien für den Handelskonflikt“
Die Weltwirtschaft wächst weiter, ist sich John Greenwood sicher. Die von vielen Konjunktur-Auguren als Störfaktoren ausgemachten Unsicherheitsfaktoren – wie zum Beispiel der Handelskonflikt der USA mit China – seien nur kurzfristiger Natur, sagt der Chefökonom der US-Fondsgesellschaft Invesco. Donald Trump sorgte gegen Ende der vergangenen Woche wieder einmal mit neuen Provokationen für Aufsehen: Der US-Präsident kündigte an, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise Strafzölle auf chinesische Importe erheben werden, die Waren im Wert von rund 500 Milliarden US-Dollar betreffen könnten.
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