Tagesarchiv

Das Investment: Mysteriöses Gemenge unter den Schwellenländern

SJB | Korschenbroich, 06.03.2014. Niemand kann genau sagen wie es um die chinesische Wirtschaft steht. Das stellt ein Risiko für Märkte dar, meint Marc-Oliver Lux von Lux & Präuner in München. Für Pimco-Investmentchef William Hunt Gross ist das tatsächliche Wirtschaftswachstum in China eines der größten Fragezeichen in den Schwellenländern und stellt das größte Risiko für die Märkte dar.

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FondsAnalyse: SJB FondsEcho. DNB Technology (WKN A0MWAN, ISIN LU0302296495). SJB-MiFID-Risikoklasse: 5.

SJB | Korschenbroich, 06.03.2014. Im globalen Technologie-Sektor zeichnet sich mehr und mehr eine Zweiteilung zwischen extrem hoch bewerteten, meist kleineren Internet- und Medien-Aktien sowie den mit einem vergleichsweise günstigen KGV ausgestatteten Branchengrößen ab. DNB-FondsManager Anders Tandberg-Johansen sieht auf der einen Seite den „New Technology Club“, zu dem er unter anderem die führenden Social-Media-Plattformen und die hoch innovativen 3D-Printing-Firmen zählt, auf der anderen Seite stehen die etablierten Top-Unternehmen wie Google, Apple oder Samsung. Während es diese teilweise zum „Schnäppchenpreis“ gebe, so …

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Das Investment: Anleger sollten in Edelmetalle investieren

SJB | Korschenbroich, 06.03.2014. Vor allem für Gold, Platin und Palladium wird es ein gutes Jahr. Die Edelmetallmärkte werden wieder stabil, meint Nico Baumbach von der Hansainvest Hanseatische Investment. Nach rückläufigen Notierungen im Vorjahr werden sich die Edelmetallmärkte in diesem Jahr wieder stabilisieren. Die Chancen, dass speziell Anleger in Gold im laufenden Jahr 2014 eine positive Rendite erzielen, sind in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen.

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Private Banking Magazin: Assénagon-Chefvolkswirt über Aktien- und Rentenmärkte: „Es kann zu größeren Ausschlägen kommen“

SJB | Korschenbroich, 03.03.2014. Martin Hüfner, Chefvolkswirt von Assénagon, nennt fünf Bruchstellen der Wirtschaft und der Märkte, die 2014 den Weizen verhageln könnten, und rät Anleger dabei vor allem die Volatilität im Auge zu behalten. Objektiv gesehen könnte alles so schön sein. Die Konjunktur zieht an. Die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Preise bleiben, was ganz ungewöhnlich ist, trotz höheren Wachstums stabil. Die Eurokrise entspannt sich. Es sieht aus, als lebten wir in dem berühmten Märchen mit dem Goldlöckchen. Aber beschreibt …

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Mamagersichten SJB Surplus, SJB Substanz, SJB Erhaltung: Craton Capital Precious Metal Fund WKN 964907 Feb 2014

 Im Februar setzte der Goldpreis seine Erholung von den in der zweiten Hälfte 2013 verzeichneten Verlusten weiter fort. Bis Monatsende bedeutete dies eine Preissteigerung um 6,6%, während sich Silber (wie üblich mit Hebel zum Goldpreis) um 10,7% verteuerte. Edelmetallaktien verzeichneten insgesamt starke Monatserträge. Der Fonds verbesserte sich um 14,8% und übertraf damit erneut seinen Referenzindex (+9,9%) und auch den XAU-Index (+9,7%). Die in diesem Jahr bislang zu beobachtende positive Dynamik hat zahlreiche Charttechniker dazu veranlasst, ihre Einschätzung zu Gold zu …

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Das Investment: Afrika: Einer der spannendsten Aktienmärkte

  SJB | Korschenbroich, 11.02.2014.  Wer vor einigen Jahren in einen Afrika-Fonds investierte, kaufte sich damit in der Regel vor allem südafrikanische Aktien ins Portfolio. Südafrika ist immer noch der wichtigste und am weitesten entwickelte Markt, der Kontinent hat jedoch mittlerweile mehr zu bieten. Fondsmanager Carlos von Hardenberg sieht gute Chancen für Afrikas Frontier Markets. „Die afrikanischen Märkte zählen zu den spannendsten Investmentmöglichkeiten für globale Aktienanleger“, meint Hardenberg.

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Focus Online: Das Deutsche Exporte überraschend gesunken

  SJB | Korschenbroich, 07.02.2014. Deutsche Unternehmen haben 2013 überraschend weniger exportiert als im Vorjahr. Gleichzeitig sanken allerdings auch die Importe. So stellte Deutschland einen neuen Außenhandelsrekord auf, der den Handelspartnern gar nicht gefallen dürfte. Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr überraschend 0,2 Prozent weniger Waren exportiert als im Vorjahr. Sie führte Waren im Wert von 1,094 Billionen Euro aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Importe gingen um 1,2 Prozent zurück, ihr Volumen belief sich den Statistikern zufolge …

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Das Investment: Mark Mobius: Statt Panik, Volatilität akzeptieren

   SJB | Korschenbroich, 06.02.2014. Die jüngsten Kursverluste in Schwellenmärkten gehen auf irrationale Anlegerpanik zurück und sind übertrieben, meint Mark Mobius. Der Franklin-Templeton-Experte schätzt die Lage in China und Argentinien ein – sollten Anleger dort langfristig anlegen? In den letzten Wochen konnten wir eine erhebliche Volatilität in den Märkten beobachten. Das beunruhigte einige Anleger.Es ist aber auch etwas, an das wir uns gewöhnt haben.

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Private Banking Magazin: „Vermögensabgaben sind die letzte Rettung“

  SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Mit welchen Schwierigkeiten die Wirtschaft zu kämpfen hat und wie die Länder reagieren, erklärt Daniel Stelter, Gründer der Denkfabrik „Beyond the Obvious“. Nach dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hat nun auch die Bundesbank Vermögensabgaben als Instrument zur Bewältigung der Schuldenkrise ins Spiel gebracht. Dies zeigt vor allem eines. Die Verantwortlichen sind im Jahr 7 der Finanz-und Wirtschaftskrise mit ihrem Latein am Ende. Alle Versuche, die Wirtschaft in Europa wieder auf Kurs zu bekommen und die Dynamik …

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Das Investment: Schuldenkrise: Vermögensabgaben sind die letzte Rettung

SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Mit welchen Schwierigkeiten die Wirtschaft zu kämpfen hat und wie die Länder reagieren, erklärt Daniel Stelter, Gründer der Denkfabrik „Beyond the Obvious“. Nach dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hat nun auch die Bundesbank Vermögensabgaben als Instrument zur Bewältigung der Schuldenkrise ins Spiel gebracht. Dies zeigt vor allem eines. Die Verantwortlichen sind im Jahr 7 der Finanz-und Wirtschaftskrise mit ihrem Latein am Ende.

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Das Investment: Wöhrmann: „Es besteht Ansteckungsgefahr bei den Schwellenländern“

SJB | Korschenbroich, 05.02.2014. Nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums ist derzeit problematisch, meint Asoka Wöhrmann, Co-Investmentchef Deutsche Asset & Wealth Management. Doch dieser könnte ansteckend sein. Die unruhige Lage an den internationalen Finanzmärkten wurde vor allem durch drei Ereignisse ausgelöst. Den Einstieg in den Ausstieg aus der überexpansiven Geldpolitik der amerikanischen Notenbank (Tapering), schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China und einzelne Nachrichten aus Argentinien, Venezuela, der Ukraine und der Türkei.

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Kundenfrage: Warum kaufen die Chinesen so viel Gold? Sind die denn blöd?

  SJB | Korschenbroich, 28.01.2014. Laut aktuellen Angaben hat China im Jahr 2013 mehr als 1.000 Tonnen Gold über HongKong importiert, was einer Verdopplung(!) gegenüber dem Jahr 2012 entspricht. Zudem produzieren die chinesischen Minen selber nochmal geschätzte ca. 400 Tonnen Gold im Jahr, welches nicht in den Export geht, sondern zum Großteil im eigenen Land verbleibt. Mineweb geht im aktuellen Artikel sogar davon aus, dass noch mehr Gold über weitere Möglichkeiten importiert wurde und somit ca. 80% der gesamten Minenproduktion …

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