Investoren dämmert es, dass die immer neuen Maßnahmen von US-Präsident Donald Trump im Handelskrieg keine bloße Verhandlungstaktik sind. Weitere wechselseitige Strafzölle werden in Kraft treten, die Lage eskaliert. Die Analysten von Morgan Stanley warnen, dass die Krise unschön enden dürfte. Der Handelskrieg zwischen den USA und vielen anderen Ländern, vor allem China, ist einer der größten Risikofaktoren für die Weltwirtschaft und damit für die Finanzmärkte,denn in dem Umfeld trüben sich die Perspektiven für die Weltwirtschaft deutlich ein.
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Xing: 5 bedeutende Technologie-Trends für Banken
Das Beratungsunternehmen Accenture hat im Rahmen einer Studie die Einführung neuer Technologien in der Finanzbranche untersucht. Die Autoren sehen fünf Trends, welche die Finanzbranche in den nächsten drei Jahren prägen werden: 1. Künstliche Intelligenz als Teammitglied Künstliche Intelligenz (KI) verlässt das Backoffice, um ein sichtbares Mitglied des Bankteams in Service und Vertrieb zu werden. 83 Prozent der in Deutschland befragten Bankmitarbeiter glauben, dass Menschen in den nächsten zwei Jahren mit KI als Kollegen zusammenarbeiten werden.
Lesen Sie mehr »Das Investment: So groß ist der Dividenden-Effekt beim Dax
Es ist ja nicht neu, dass der Dax einen großen Teil seiner Wertentwicklung den wiederangelegten Dividenden zu verdanken hat. Aber hätten Sie gedacht, dass es so viel ist? Wir auch nicht, deshalb haben wir mal hin- und hergerechnet? Irgendwie ist es ja nicht nett, auf einem Geburtstag etwas Schlechtes über den Jubilar zu schreiben. Deshalb überbringen wir die Nachricht ganz sanft und rücksichtsvoll: Ohne seine Dividenden läuft der Dax nicht ganz so toll, wie es zunächst erscheint. Kurz zum Hintergrund: …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Signalgeber für die Weltwirtschaft“
Tim Albrecht, beim Fondsanbieter DWS für Aktien aus der DACH-Region zuständig, über 30 Jahre Dax-Erfolge, immer noch brachliegende Aktienkultur und das Ende der verkrusteten Deutschland AG. DAS INVESTMENT: Wie schätzen Sie die Bedeutung des Dax für Deutschland und den internationalen Kapitalmarkt ein? Tim Albrecht: International betrachtet ist der Dax eher ein Zwerg, insbesondere im Vergleich mit den USA, aber auch dem Technologiesektor. In der Eurozone sieht das ganz anders aus. Deutschland ist hier die größte Volkswirtschaft und die Wachstumslokomotive.
Lesen Sie mehr »Private Banking: Palladium bleibt stark gefragt
2018 sollte in den Augen vieler Analysten ein Jahr für Palladium werden. Im ersten Halbjahr ging es mit dem Preis des Edelmetalls jedoch stark bergab. Bis Jahresende dürfte sich dies ändern, meint Kemal Bagci von BNP Paribas. Meist schauen Investoren auf Gold, wenn es um Edelmetalle geht. Geht es rein um die Absicherung gegen geopolitische Risiken und Inflationsgefahr, ist das auch richtig. Doch neben Gold gehören vor allem Silber, Platin und Palladium zum Kreis der bekannteren Edelmetalle. Diesen ist gemeinsam, dass …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Merck, Adidas, Vonovia: Welche Aktien Anleger bei einem Handelskrieg brauchen
Der weltweite Handelskonflikt ist das größte Risiko für die Weltwirtschaft und damit den weltweiten Finanzmarkt. Das belastet den DAX erheblich. Doch es gibt Aktien, die den aktuellen Stürmen trotzen. Der Kursrückgang des DAX beschleunigt sich: Gegenüber dem Rekordhoch vom 23. Januar hat er um 7,8 Prozent nachgegeben, beim S&P500 seht ein Minus von nur 4,3 Prozent zu Buche. Für Verkaufsdruck beim DAX hat vor allem der Handelskrieg gesorgt. Weil der Handelskrieg zwischen den USA und China zusehends eskaliert, und auch …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity International: Umfrage: Der DAX wird 30, aber die Deutschen verweigern sich mitzufeiern
Fidelity | Kronberg, 28.06.2018. Nur vier Prozent wollen deutsche Aktien oder Fonds kaufen. Schwächeres Wirtschaftsumfeld ist für jeden Vierten ein Argument gegen die Wertpapieranlage. Unsichere politische Lage erhöht Skepsis. Der deutsche Leitindex DAX feiert seinen 30. Geburtstag, doch die Deutschen sind bei der Börsenparty nicht dabei. Nur vier Prozent der Bundesbürger planen, in den nächsten drei bis vier Monaten in deutsche Aktien oder Fonds zu investieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Fidelity International, durchgeführt von Kantar EMNID.
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Greiff “Special Situations” Fund R (WKN A0F699, ISIN LU0228348941) SRI-Risikoklasse: 3
Aktien von in Sondersituationen befindlichen Unternehmen bieten gerade im deutschsprachigen Raum überdurchschnittliche Gewinnchancen. Hierzu gehören Firmen mit Übernahmephantasie, von Squeeze Outs betroffene Aktien oder Unternehmen mit bislang nicht bilanzierten stillen Reserven. In diesem Spezialbereich ist der Greiff “Special Situations” Fund aktiv, der sich in erster Linie mit Aktein beschäftigt, die ihre Impulse aus dem Bereich der Mergers & Acquisitions beziehen. Hier können Fusionen, Unternehmenskäufe, Übernahmen, Outsourcing, Spin-offs oder Unternehmenskooperationen für Kursfantasie sorgen. Die Übernahmeaktien innerhalb des FondsPortfolios profitieren beispielsweise von …
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Deutschland macht mit Griechenland-Hilfe Milliardengewinn
Deutschland gilt als Zahlmeister Europas. An der Rettung Griechenlands hat die Bundesrepublik allerdings ganz gut verdient. Die Grünen fordern Konsequenzen. Die Griechenland-Krise hat Deutschland einen ordentlichen Gewinn beschert. Seit dem Jahr 2010 hat die Bundesrepublik insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro an Zinsen erhalten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Der Regierungsantwort zufolge gab es seit 2010 vor allem Gewinne aus Ankäufen griechischer Staatsanleihen im Zuge des “Securities Market Programme” (SMP) der Europäischen Zentralbank (EZB), die …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: An Investmentfonds führt kein Weg vorbei
Auf kurze Frist sind Immobilienfonds Portfolio-Überflieger. Mittelfristig und langfristig Aktienfonds. Misch- und Rentenfonds sind ebenfalls empfehlenswert, zeigt eine Auswertung des Fondsverbandes BVI. Immer wieder zeigen Auswertungen den für Deutschland typischen Anlagetrend, bestehende Vermögen mehr oder weniger brach liegen zu lassen. So belegte eine kürzlich veröffentlichte Studie, dass die mehrheitlich genutzte Anlageform Spar-, Sicht- und Termineinlagen sind. Hier lagern die Deutschen bei Zinsen, die gegen Null tendieren, gut 2,12 Bio. Euro. Dabei geht viel Geld durch die Lappen.
Lesen Sie mehr »CashOnline: Immobilienvermögen: Was Erben wissen müssen
Ein großer Teil des in Deutschland vererbten Vermögens entfällt auf Immobilien. Wer ein solches Erbe erwartet, sollte sich daher mit den wichtigsten Aspekten rund um Freibeträge und Erbfolge auseinandersetzen. Die Immobilienexperten von McMakler haben die wichtigsten Punkte zum Thema zusammengetragen.Ganze 109 Milliarden Euro haben die Deutschen allein im Jahr 2016 geerbt. Davon entfallen rund 50 Prozent auf Immobilienvermögen – ein Rekord, wie das Deutsche Institut für Altersvorsorge berichtet.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Argumente für Investmentfonds stärker denn je“
Die Deutschen sind Fußball-Weltmeister. Im Investieren aber eher Kreisklasse. Wie sich Anleger breiter aufstellen können, fragten wir Florian Uleer. Der Länderchef Deutschland bei Columbia Threadneedle erklärt: „Bei der Gewichtung von Renten-, Misch- und Aktienfonds sollte der Berater helfen.“ DAS INVESTMENT: Wie werden Sie die Spiele der Fußball-WM verfolgen? Florian Uleer: Auf unserer kleinen Dachterrasse in Frankfurt, mit Freunden am Grill.
Lesen Sie mehr »Citywire: MiFID II: Online-Broker fordert Wissenstests für Neukunden
Nach Einschätzungen des Online-Brokers GKFX ist das Ziel des Anlegerschutzes und verbesserter Transparenz durch MiFID II und den Maßnahmen der ESMA noch nicht erreicht. Investoren fehle es nach wie vor an echter Vergleichbarkeit verschiedener Broker.Ein Beispiel dafür sei die nicht vorhandene behördliche Standardisierung der Eignungstests für Neukunden, die Online-Broker im Zuge von MiFID II durchführen müssen. Nur eine Vereinheitlichung durch die Behörden würde sicherstellen, dass die Maßnahme ihren Zweck wirklich erfüllt und für Transparenz bei allen Anbietern sorgt.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Ein Monat ohne Plastik: Beim ersten Einkauf trifft mich fast der Schlag
Ich will vier Wochen lang auf Plastik in meinem Alltag verzichten – und stelle schnell fest, dass ich mir dafür ein paar grundlegende Dinge in einem verpackungsfreien Laden besorgen muss. Wie viel ich dafür ausgeben musste, hat mich sehr überrascht.27 Minuten brauche ich mit dem Rad von meiner Haustür bis zu einem der beiden Verpackungsfrei-Läden, die es in Münchengibt. Das ist fünf Mal länger als zu meinem Stamm-Supermarkt. Aber ich darf mich nicht beschweren: Einem Blog zum Thema Nachhaltigkeitentnehme ich, dass es …
Lesen Sie mehr »Xing: Wenn Amazon das Wohnzimmer zur Bank macht
Mit eigenen Bezahlsystemen stoßen die großen Konzerne wie Amazon, Google oder Apple immer weiter ins Geldgeschäft vor. Machen die Tech-Giganten die klassischen Banken und Sparkassen irgendwann überflüssig? “Alexa, buch’ mir den Drachenflug Ende Juni.” – “Ich buche den Drachenflugtermin Ende Juni. Wie sieht es dazu mit einer passenden Unfallversicherung aus?” – “Okay, such’ mir ein Angebot raus und bezahl’ über mein Amazon-Konto.” So oder ähnlich könnten künftig Dialoge mit Amazons smartem Lautsprecher Echo aussehen. Verbraucher können bequem aus dem Wohnzimmer Produkte …
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