Tagesarchiv

Das Investment: 2016 – eine Herausforderung für Anleger

Die amerikanische Wirtschaft durchgeschüttelt, Unsicherheit in Europa, dazu Umbruch in China, Zahlungsausfälle am High-Yield-Markt und verstärkter Euro-Rückgang – und das bei weiterhin Minipreisen am Rohstoffmarkt: Das Jahr 2016 wird kein einfaches, prognostiziert Klaus Martini, Chef des Finanzberatungsunternehmens Plückthun Asset Management. „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ (Mark Twain, Karl Valentin et al.) Diese Aussage würden wir unterschreiben. Wie kann man vernünftige Aussagen in Zeiten machen, in denen Zinsen nach fast zehn Jahren wieder etwas steigen, der Ölpreis …

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Das Investment: Ex-Chef der Barclays Bank: Fintechs werden die Hälfte der Finanzjobs vernichten

Digitalisierung kostet Arbeitsplätze – und das nicht zu knapp. Im Banken-Bereich wird in den kommenden Jahren die Hälfte aller Mitarbeiter durch Robo-Berater, Online-Vermögensverwalter und andere Fintechs ersetzt, meint Antony Jenkins, ehemaliger Chef der Barclays Bank. „Approaching the Uber Moment in Financial Services”, so hieß die Rede, die der Ex-Chef der Barclays Bank Antony Jenkins im Londoner Chatham House hielt. Wie die NachrichtenagenturReuters berichtet, prophezeit Jenkins darin eine Vernichtung der Hälfte aller Jobs in der Finanzdienstleistungsbranche in den kommenden zehn Jahren. …

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Das Investment: Digitalisierung: „Fintechs können wertvolle Anregungen geben“

„Fintechs können die Innovationen bieten, die bei vielen Banken aufgrund anderer Herausforderungen derzeit nicht möglich sind“, ist sich Jungunternehmer Dr. Dominik Steinkühler sicher. „Wir sehen großes Interesse bei Banken und Fintechs voneinander zu lernen.“ Für die Zusammenarbeit von traditionellen Geschäftsbanken und jungen Finanztech-Startups gibt es mit der Frankfurter Euro Finance Tech jetzt eine spezielle Veranstaltung als Diskussionsforum. Dies ist ebenso wie das Aufnahmeangebot des Bankenverbands gegenüber den jungen Unternehmen „ein guter Schritt in die richtige Richtung“, sagt Steinkühler.

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Das Investment: Invesco-Chef im Interview: „Multi-Asset ist begrüßenswert“

Seit zehn Jahren leitet Marty Flanagan die Fondsgesellschaft Invesco. Das macht er sehr erfolgreich, und da kann man ihn auch mal in der Zentrale in Atlanta besuchen. Ein Gespräch über vergangene Krisen und künftige Herausforderungen. DAS INVESTMENT: Atlanta verbindet man mit CNN, Coca-Cola und den wunderbaren Golfplätzen. Eine Finanzmetropole ist die Stadt nicht. Wie bewerten Sie den Standort?

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Das Investment: Aktiv versus passiv: „Einem Computer die Asset Allokation zu überlassen, ist fahrlässig“

Jede Anlage-Entscheidung muss aktiv getroffen werden, unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile , findet Wolfgang Juds, Geschäftsführer bei Credo Vermögensmanagement. Allerdings kann die Digitalisierung Asset Managern auch helfen, die Qualität ihrer Auswahl zu verbessern. Diese Chance sollten sie nutzen. Jede Anlage-Entscheidung muss aktiv getroffen werden, unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile , findet Wolfgang Juds, Geschäftsführer bei Credo Vermögensmanagement. Allerdings kann die Digitalisierung Asset Managern auch helfen, die Qualität ihrer Auswahl zu verbessern. Diese Chance sollten sie nutzen.

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Das Investment: Interview mit der Stuttgarter zur Vermittlervergütung: „Wir sind in einer Übergangsphase“

Das LVRG krempelt die Vergütungsstrukturen in der Lebensversicherung um. Wie gehen Versicherer damit um? Ralf Berndt, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Stuttgarter Lebensversicherung, zieht ein erstes Fazit. Das LVRG verlangt für Neuverträge die Reduzierung des Höchstzillmersatzes von 40 auf 25 Promille. Im Versicherungsvertrieb gibt es verschiedene Modelle der Umsetzung. Wie sieht Ihre Lösung aus? Ralf Berndt: Wir haben die Kalkulation entsprechend der gesetzlichen Vorgaben umgesetzt und den Zillmersatz auf 25 Promille reduziert. In den Courtagevereinbarungen haben wir die …

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Citywire: Wie die Digitalisierung die Zukunft der Vermögensberatung stärkt

Dr. Rene´ Fischer, Unternehmensberater für Vermögensverwalter und Vermögensberater bei Oliver Wyman in Frankfurt, spricht mit Citywire Deutschland über das Thema Digitalisierung und den Trend hin zu Selbstberatung unter Kunden. Inwiefern die Individualität und Qualität einer persönlichen Beratung mit einem Online-Tool vereint werden kann und ob der Kunde zunehmend die Beratung in die eigene Hand nimmt, wird im folgenden Video-Interview diskutiert.

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Das Investment: Herr Schneidemann, wie sollen Vermittler 10 Termine am Tag schaffen?

SJB | Korschenbroich, 21.08.2015. „Man müsste es dem Vertrieb ermöglichen, 10 Termine am Tag zu absolvieren“, mit dieser Aussage erntete Herbert Schneidemann, Vorsitzender der Versicherungsgruppe die Bayerische, Kritik seitens der Vermittlerschaft. Wie er das gemeint hat und mit welchen Technologien ein effizientes Arbeiten möglich ist, erklärt er im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com. DAS INVESTMENT.com: Wie sollen Vermittler 10 Termine am Tag schaffen?

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Das Investment: Fondskonzept-Makler über Digitalisierungs-Strategien: 12 Schritte zu mehr Gewinn

SJB | Korschenbroich, 11.08.2015. Von Positionierung bis zur Nachfolgeplanung: Martin Eberhard, Verbundmakler beim Maklerpool Fondskonzept, erklärt, wie Berater ihr Tagesgeschäft effizienter gestalten und höhere Gewinne erwirtschaften können. Finanzdienstleister stehen heute vor dem größten Markteinschnitt seit Jahrzehnten. So geraten Berater nicht nur durch die Regulierung und Digitalisierung unter Veränderungsdruck, auch ihre etablierten Vergütungsmodelle sind mit einer Neuausrichtung der Produktlandschaft in Gefahr. Ein „Weiter-so“ kann es daher nicht geben. Diskussionen über die Zukunft der Branche sind immer noch vergleichsweise theoretisch, mitunter besitzstandswahrend …

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Private Banking: Wealth-Management-Studie von Bain: Ein Drittel der deutschen Millionäre würden ihre Bank wechseln

 SJB | Korschenbroich, 04.12.2014. Kundenorientierung und klare Positionierung – das wünschen sich deutsche Millionäre von ihrer Bank. Gerade letzteres sei wichtig, da Kunden zunehmend ihr Vermögen über mehrere Banken streuen und dabei komplementär vorgehen, so die Autoren der Bain-Studie „Was Millionäre von ihrer Bank erwarten“. Während anhaltende Niedrigzinsphase, wachsender Wettbewerb und nachhaltig verändertes Kundenverhalten die Erträge im deutschen Wealth Management einschränken, erhöhen die zunehmenden regulatorischen Anforderungen Komplexität und Kosten. Die unbefriedigende Ertragslage zwingt die Wealth-Management-Anbieter in Deutschland zunehmend, ihr Geschäftsmodell …

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