Tagesarchiv

Das Investment: Vermögensverwalter kaum auf Digitalisierung vorbereitet

Die Chefs im Asset Management blicken insgesamt zwar optimistisch in die Zukunft. Doch die Digitalisierung wird als mögliche Gefahr für das Wachstum angesehen. Ihre größte Sorge ist einer aktuellen Umfrage zufolge der drohende Mangel an IT-Fachleuten und Führungskräften. Die Führungskräfte von Vermögensverwaltungsgesellschaften weltweit rechnen mit weiterem Wachstum, zeigen sich jedoch beunruhigt angesichts der Herausforderungen, die der technologische Wandel mit sich bringt. Zwei Drittel der Chefs betrachten die Geschwindigkeit der Digitalisierung als Gefahr für ihr Wachstum. „Von der Digitalisierung bedroht“ Doch …

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Das Investment: 3 Möglichkeiten: So werden traditionelle Finanzdienstleister zum Fintech

Um angesichts fortschreitender Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen traditionelle Finanzdienstleister mit der technischen Entwicklung Schritt halten. Die Managementberatung Oliver Wyman nennt drei Möglichkeiten, wie dies gelingen kann. Weltweit stehen Finanzdienstleister unter Druck. Hohe Kosten und sinkende Profitabilität machen den traditionellen Anbietern zu schaffen. Die Digitalisierung und neue Marktteilnehmer verschärfen den Wettbewerb zusätzlich. Dass die Fintech-Start-Ups etablierten Anbietern ernsthaft Konkurrenz machen könnten, zeigen auch die Wachstumsraten der Unternehmenswerte: Während weltweit die Top 50 der Banken und Versicherungen ihren Wert in den …

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Das Investment: Mohamed El-Erian warnt vor „ungemütlichen Zeiten an der Börse“

Angesichts der Unsicherheit, die momentan vorherrscht, sollen Politiker, Unternehmen und Anleger umdenken, fordert der ökonomische Chefberater der Allianz Mohamed El-Erian in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Für Anleger hat er einen wichtigen Tipp. Allianz-Ökonom Mohamed El-Elrian sieht die weltweite Wirtschaft derzeit von vielen Seiten bedroht. Digitalisierung, immer kürzere Innovationszyklen, neu aufgestellte Wettbewerbsumfelder und veränderte Konsumentengewohnheiten ließen das bekannte Umfeld aus den Fugen geraten. Viele Experten vertrauten zu leichtfertig darauf, dass sich das Wachstum einfach weiter fortsetzen werde, beklagt …

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Focus Online: “Ich glaube, dass Banken in Zukunft nicht nötig sind”

Der Chef der ING-Bank, Ralph Hamers, erklärt, wie die Digitalisierung seine Branche revolutioniert – und warum eine Inflation gar keine so schlechte Sache ist. Ein kleiner Kummer plagt den ING-Vorstandschef Ralph Hamers: „Die EM läuft – aber ohne Holland.“ Die beiden FOCUS-Redakteure tun das Beste, um ihn bei einer Tasse Morgenkaffeein Berlin zu trösten. Wenn es um Bankgeschäfte und digitale Zukunft geht, strahlt Hamers allerdings mehr Optimismus aus als viele seiner Branchenkollegen. Sein niederländischer Finanzkonzern mit Sitzin Amsterdam und Filialen …

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Cash.Online: Sachwert-Emissionen: Die Fintechs kommen

Die Sachwertbranche hinkt bei der Digitalisierung meilenweit hinterher. Sie muss sich sputen. Der Löwer-Kommentar “Digitalisierung als Chance für die Branche”: Unter dieser Überschrift stand die Abschlussdiskussion des “Praxistags”, zu dem die beiden Spezialsoftware-Anbieter Talonec und Xpecto am vergangenen Mittwoch nach München geladen hatten. Ob es sich tatsächlich um eine Chance – oder doch eher um eine Bedrohung – für die bisherigen Anbieter und Vertriebe von Sachwert-Emissionen handelt, ist indes noch offen. Eines jedenfalls machte die Veranstaltung mehr als deutlich: Die …

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Das Investment: Fintech-Experte: „Nur ein oder zwei unabhängige Robo Advisor werden überleben“

Die automatisierte Vermögensverwaltung per so genanntem Robo Advisor steckt hierzulande zwar noch in den Kinderschuhen. Aber für viele Investoren gilt es als „The Next Big Thing“. Diese Euphorie könnte übertrieben sein, mahnt Fintech-Experte Matthias Hübner. „Kapital ist kein Engpass“, zitiert die Börsen-Zeitung Matthias Hübner, Partner bei der Unternehmensberatung Oliver Wyman im Bereich Asset & Wealth Management. Dem Fintech-Experten zufolge würden noch „viele auf den Zug aufspringen“. Denn zumindest in Europa bestünden für die Start-ups derzeit sehr gute Finanzierungsmöglichkeiten.

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Das Investment: Pictet-Deutschland-Chef im Gespräch: „Risikoaverse Anleger treffen auf Berater, die nicht zu Risiken raten wollen“

„Pictet Asset Management sieht sich selbst als Vorreiter bei Themen-Investments. Deutschland-Chef Vanyo Walter erklärt, warum Roboter voll im Megatrend liegen und der Vermögensverwalter neuerdings Internet-Seiten gestaltet” DAS INVESTMENT: Der im Oktober 2015 aufgelegte Pictet Robotics ist Ihr jüngster Themenfonds. Warum sollen Anleger ausgerechnet in den Robotermarkt investieren?

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Das Investment: 10 Gründe, warum Robo-Advisor Fondsberatern überlegen sind

Einfache Bedienung, kein Produktverkauf, niedrige Kosten, Transparenz: Vaamo-Gründer Oliver Vins nennt zehn Gründe, die für Robo-Advisor und gegen menschliche Berater sprechen. 1. Einfache Bedienung – zu 100 Prozent digital und mobil Die Geldanlage erfolgt in wenigen, einfach verständlichen Schritten und kann meist in 10-15 Minuten abgeschlossen werden. Außerdem sind alle Prozesse vollständig digital. Jeglicher lästiger Papierkram oder sogar der Gang in eine Filiale entfällt.

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Das Investment: 3 Gründe für sinkende Margen – und wie Finanzberater damit umgehen werden

Die instabile Situation auf den Kapitalmärkten, sowie die Regulierung der Finanzbranche und die Digitalisierung machen Finanzdienstleistern aktuell sehr zu schaffen. Warum die Margen für Asset-Manager, Vermittler und Berater zukünftig weiter sinken werden, erklärt Björn Drescher, Gründer und Geschäftsführer von Drescher & Cie. Die Margen der Finanzdienstleister – ob Asset Manager, Berater oder Vermittler – geraten in Zukunft massiv unter Druck. Ausschlaggebend sind im Wesentlichen drei Faktoren.

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Manager Magazin: Digitalisierung der Banken: “Geschäftsmodelle werden komplett zerlegt”

Die deutschen Geldhäuser müssen nach Ansicht von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret die Herausforderungen der Digitalära annehmen. “Aussitzen geht nicht”, sagte er am Montag auf einer Veranstaltung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) in Berlin. Im Zahlungsverkehr siedeln sich zunehmend Start-Ups aus der Internetwelt, sogenannte FinTechs, an. Durch die aufkommende Konkurrenz aus dem Netz müssen sich die Finanzinstitute auf verschärften Wettbewerb einstellen. Dombret sagte, die Erkenntnis der Banken, dass hier Handlungsbedarf bestehe, sei mittlerweile “extrem weit” verbreitet.

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Die Immobilie: 30 Prozent weniger Nachfrage von Banken: Wie Fintechs den Markt für Büroimmobilien beeinflussen

SJB | Korschenbroich, 11.02.2016. Brauchen Banken und Versicherungen noch feste Filialen? Und wie viel Raum benötigen moderne Finanzdienstleister? Die Münchner Beratungsgesellschaft Catella hat untersucht, wie Fintechs und andere Start-ups den Markt für Büroimmobilien beeinflussen. Banken und ihre Dienstleistungen werden immer unsichtbarer. Digitalisierung ist das Stichwort der Stunde. Immer mehr Fintechs drängen in den Markt und verschieben klassische Dienstleistungen ins Netz.

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Das Investment: McKinsey-Studie: Fintechs bedrohen jeden vierten Versicherungsjob

Durch die Digitalisierung der Versicherungsbranche fällt im Jahr 2025 jeder vierte Job weg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Welche Sparten besonders stark von der Fintech-Konkurrenz betroffen sein werden. Die Automatisierung der Versicherungsindustrie schreitet voran. In zehn Jahren werden Maschinen jeden vierten Arbeitsplatz bei Versicherungsunternehmen überflüssig machen. Das geht aus der Studie „Automating the Insurance Industry“ der Unternehmensberatung McKinsey hervor.

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Das Investment: Robo-Advising und Berater-Tools: Wie Blackrock die Digitalisierung der Finanzbranche vorantreibt

Wer als Asset Manager die Digitalisierung der Finanzbranche als Chance versteht, rückt bestenfalls näher an den Anleger. Der größte Vermögensverwalter der Welt, Blackrock, hat schon seine Fühler ausgestreckt. Dennoch bleibt der Gang ins Netz nur ein Teil der Vertriebsstrategie. Bo Lu hat aus dem Fehler seiner Eltern gelernt. Vor über zehn Jahren musste er mit ansehen, wie sie zunächst über ihre Aktienanlagen reich werden und kurze Zeit später im Hightech-Crash wieder alles verlieren. Ein weiteres Schlüsselerlebnis hat er, als er …

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Focus Online: Weltwirtschaftsforum warnt: Industrieländer werden fünf Millionen Jobs verlieren

Die Digitalisierung und der steigende Einsatz von Robotern werden in Industrieländern fünf Millionen Jobs vernichten. Davor warnt das Weltwirtschaftsforum. Deutschland gilt als besonders betroffen – und hier wiederum bestimmte Berufsgruppen. Wegen des zunehmenden  Einsatzes von Roboternund der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft werden die Industrieländer einer Studie zufolge in den nächsten fünf Jahren rund fünf Millionen Jobs verlieren. Bedroht seien vor allem Stellen in Büros und Verwaltung, wie die”Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Untersuchung des Weltwirtschaftsforums berichtete.

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Das Investment: Deutschland außen vor: Die 6 größten Fintech-Städte weltweit

Wo liegen die global gesehen die großen Fintech-Hubs – also die Dreh- und Angelpunkte der digitalen Finanzindustrie? Das niederländische Unternehmensbewertungsportal Equidam präsentiert eine Einschätzung. Ein deutscher Standort ist nicht mit dabei. An welchen Knotenpunkten wird die digitale Finanzwelt von morgen maßgeblich mitgestaltet? Leider nicht in Deutschland! Nach einer Analyse der Plattform Equidam, die Finanzierungsmodelle von Start-up-Unternehmen bewertet, liegen die innovativsten Fintech-Brutstätten weltweit in diesen sechs Städten:

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