Die makroökonomische Entwicklung in den nordischen Ländern verbessert sich nun deutlich. In allen nordischen Ländern wird die Wirtschaft wieder angekurbelt und die Zahl der Covid-Fälle geht zurück. Die Impfung schreitet planmäßig voran und es wird erwartet, dass alle Erwachsenen bis Anfang August die erste Impfdosis erhalten haben. Diese Entwicklungen spiegeln sich in den meisten makroökonomischen Zahlen wider: Die Arbeitslosigkeit geht zurück, und die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor liegen auf einem recht hohen Niveau, insbesondere der erwartete/vorausschauende Teil …
Lesen Sie mehr »Tagesarchiv
Pressemitteilung Matthews Asia: “Steigende Inflation und Stil-Rotation können für Asien hilfreich sein”
Matthews Asia | London, 24.06.2021. Die derzeitigen Befürchtungen über wachsende Inflation müssen für Asien nicht unbedingt schlecht sein, genauso wenig wie die anhaltende Diskussion um eine sogenannte „Rotation” von Wachstums- (Growth) zu wertorientierten (Value) Anlagen vieler Investoren. Diese Auffassung vertritt zumindest Robert Horrocks, Chief Investment Officer beim Asien-Experten Matthews Asia, in einem aktuellen Podcast mit seinem Kollegen David Dali, Head of Portfolio Strategy. „Asien hat eine zu niedrige Inflationsrate”, sagt Horrocks und verweist u.a. auf China mit knapp über einem …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung OVIDpartner GmbH: Michael Gollits: “Corona verschiebt Infrastrukturschwerpunkte”
OVID | Dortmund, 26.10.2020. Welche „neue“ Infrastruktur kristallisiert sich als Folge der Corona-Pandemie heraus? Der Portfolioadvisor des OVID Infrastructure HY Income Fonds, Michael Gollits, erläutert ausführlich die Veränderungen. Wird Zinseinkommen aus Infrastrukturanleihen die Dividendenerträge ablösen? Sehen Sie selbst in dem achtminütigen Video.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Geht den Schwellenländer-Zentralbanken das Pulver aus?
Pictet | Frankfurt, 28.08.2020. Nikolay Markov, Senior Economist bei Pictet Asset Management, zur Frage, wohin sich die Zinsen in den Schwellenländern bewegen: In den letzten Monaten haben die meisten grossen Schwellenländer-Zentralbanken ihre Leitzinsen stark gesenkt, um den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken. Aber, kann das so weitergehen und mit welcher Entwicklung müssen wir in Zukunft rechnen?
Lesen Sie mehr »Fundview: Flossbach von Storch: Seit Corona ist eine Rückkehr zu „normalen” Zinsen praktisch ausgeschlossen
Die Notenbanken und Regierungen fluten weltweit die Märkte mit Liquidität. So notwendig diese Hilfspakete seien, so wahrscheinlich sei es, dass COVID-19 in einigen Jahren als Erklärung herhalten müsse, warum die Schulden völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Aber wer zahlt am Ende die Zeche? Bert Flossbach und Philipp Vorndran analysieren.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung AXA Investment Managers: Die Maßnahmen der Zentralbanken: Eine Büchse der Pandora?
AXA IM | Frankfurt, 13.08.2020 Die COVID-19-Pandemie hat bereits zuvor bestehende Spannungen weiter verschärft. Einkommensungleichheiten, geopolitischen Diskrepanzen der Großmächte und eine Trennung der Finanzmärkte von der Realwirtschaft, bedingt durch die Interventionen der Zentralbanken, kamen dadurch noch deutlicher zum Vorschein. Die Folge ist ein Paradigmen-Wechsel in der Geldpolitik, der langfristig Bestand haben könnte. Dieser Meinung sind Aidan Yao, Senior Emerging Asia Economist und Jim Veneau, Head of Asian Fixed Income bei AXA Investment Managers.
Lesen Sie mehr »Citywire: Manfred Schlumberger: Die Inflation kommt – oder doch nicht?
Der Leiter Portfoliomanagement bei der Boutique StarCapital, Manfred Schlumberger, setzt sich mit in einem aktuellen Kommentar mit der Frage auseinander, ob eine signifikante Inflation zu erwarten ist. „Aktuell besteht unter Investmentpropheten eine seltene Einigkeit, dass die gewaltigen geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen zur Bekämpfung der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg unweigerlich über kurz oder lang zu Inflation führen werden. Eine solche Einigkeit gab es zuletzt in der Finanzkrise: Gekommen ist jedoch lediglich eine Inflation der Vermögenspreise und keineswegs der Güterpreise“, schreibt …
Lesen Sie mehr »Cash Online: Gold- und Silber-Rally: Jetzt verkaufen und Gewinne mitnehmen?
Gold und Silber haben in den letzten Wochen eine spektakuläre Rally hingelegt. Bei vielen Anlegern kommt daher zurecht die Frage auf: Sollte ich jetzt verkaufen und die üppigen Gewinne mitnehmen? Die Gründe für die aktuelle Gold-Rally sind breit gefächert. Insbesondere drei Faktoren sind für den rasanten Preisanstieg verantwortlich:
Lesen Sie mehr »Citywire: Bert Flossbach: Man sollte von Gold nicht mehr erwarten als den Erhalt des Vermögens
Bert Flossbach, Mitgründer und Fondsmanger beim Kölner Asset Managers Flossbach von Storch, setzt sich in einem Kommentar mit dem aktuellen Goldpreis auseinander. Am Montag durchbrach der Goldpreis die Marke von $1930 pro Feinunze, und im Laufe des Tages kletterte der Goldpreis weiter. Hinter den Rekordpreisen stecke aber mehr als nur die Coronakrise. Es seien vielmehr die erwarteten Folgen der Krise, die den Preis bestimmen. Dazu gehören der Anstieg der Staatsverschuldung, das Dauertiefzinsumfeld und ein nicht auszuschließendes „Comeback der Inflation“. Diese …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Craton Capital: Goldpreis auf neuem Allzeithoch
Craton | Illovo , 28.07.2020. „Nun ist dies nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber es ist vielleicht das Ende vom Anfang.“ Winston Churchill, November 1942. Ein neues Allzeithoch in Gold, Minenwerte im „Haussefieber“. Am Montag, dem 27. Juli, notierte der Goldpreis in US-Dollar auf einem neuen Allzeithoch. Der Silberpreis erholte sich stark von den Tiefstständen im März, handelt aber immer noch deutlich unter dem Allzeithoch von 2011. Minenwerte zählten im vergangenen Jahr zu den …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Degroof Petercam (DPAM): Ausschnitte aus dem Sommer 2020 – und 1929
Degroof Petercam | Brüssel, 24.07.2020. Ein genauerer Blick auf die potenziellen Auswirkungen der bevorstehenden US-Wahlen und die Parallelen zwischen dem Wall Street-Crash von 1929 und der heutigen Marktsituation.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Vergleich zwischen 1929 und heute: Notenbanken machen den Unterschied
Peter De Coensel, CIO Fixed Income bei DPAM, hat sich in der Literatur mit den Parallelen zwischen dem Jahr 1929 und der aktuellen Situation an den Finanzmärkten beschäftigt. Sein Fazit: Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen heute und damals. Vor allem politische Manöver, die die Finanzmärkte als Instrument zur Popularitätssteigerung nutzen. Anfang Juli lockten zum Beispiel die von der chinesischen Regierung kontrollierten Zeitungen die Menschen weiterhin zu Investitionen an der Börse. Dies führte dazu, dass der Shanghai Shenzhen CSI 300 Index …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Degroof Petercam (DPAM): Marktausblick Rentenmärkte: „Zinskonvergenz wird global“
Degroof Petercam | Brüssel, 15.07.2020. Peter De Coensel, CIO Fixed Income bei Degroof Petercam Asset Management (DPAM), gibt einen aktuellen Marktausblick auf die globalen Rentenmärkte. Stand der Dinge: Während die Zentralbanken der Schwellenländer weiterhin die Leitzinsen senken, können wir feststellen, dass die meisten Zentralbanken der Industrieländer ihre effektive Untergrenze erreicht haben. Sie haben sich zu einer “erzwungenen Vorwärtsorientierung” verpflichtet, indem sie den Marktteilnehmern mitgeteilt haben, dass die Leitzinsen in den kommenden Jahren auf der effektiven Untergrenze gehalten werden. Die US-FED …
Lesen Sie mehr »Private Banking: FIL Fondsbank verlangt ab Oktober Strafzinsen
Auf Kundendepots mit mehr als 100.000 Euro erhebt die FIL Fondsbank ab Oktober Strafzinsen. Die Höhe ist angelehnt an den variablen Zins der Deutschen Bundesbank. Als Alternative erhalten Kunden ein Tagesgeldkonto mit einem Freibetrag bis 500.000 Euro. Die FIL Fondsbank (FFB) führt ab 1. Oktober 2020 Strafzinsen für alle Kundendepots ein: Ab einem Guthaben von derzeit mehr als 100.000 Euro wird ein Verwahrentgelt fällig, teilt das Institut auf Anfrage mit und bestätigt damit gleichlautende Informationen der Redaktion aus dem Markt. …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Die Scheine der Freiheit
Vor 30 Jahren, am 1. Juli 1990, wurde die D-Mark in der DDR eingeführt. Die Währung bildete das Fundament für Wiedervereinigung und ökonomischen Aufstieg des Ostens. Mit den Geschehnissen rund um den Prozess der deutschen Wiedervereinigung in den Jahren 1989 und 1990 verbindet jeder seine eigenen persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Eine Parole der friedlichen Revolution dürfte vielen besonders im Gedächtnis haften geblieben sein: „Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh’n wir zu ihr.“ Der Ruf nach der westdeutschen Währung …
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