Wie kein zweiter Ökonom propagiert Kenneth Rogoff die Idee einer bargeldlosen Wirtschaft. In seinem Buch “Der Fluch des Geldes” schildert er, wie Abschaffung des Bargelds ablaufen müsste und was es zu beachten gäbe. FOCUS Online veröffentlicht einen Buchauszug. Nachdem wir die gravierenden Nachteile des Bargelds skizziert haben (u.a. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Kriminalität (Anm. d. Red.), sind wir jetzt bereit, uns der praktischen Frage zuzuwenden, wie es (zum größten Teil) abgeschafft werden könnte. (…) Dieser Vorschlag unterliegt drei Leitprinzipien:Erstens besteht das ultimative Ziel …
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Multi Asset Fonds: Trumponomics und Inflation lassen auf sich warten
Die politischen Pläne von Donald Trump erweisen sich als Aktivismus, lediglich bei der Deregulierung gibt es Fortschritte. Während die Preisteuerung ausbleibt, dürften solide Unternehmensgewinne und die lockere Geldpolitik der Notenbanken die Finanzmärkte bis zum Jahresende weiter stützen.Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA weckte bei vielen Marktteilnehmern die Erwartung, dass er frischen Wind in die US-Wirtschaft bringen würde. Doch es hat sich gezeigt: Die ersten 100 Tage seiner Amtszeit waren von Aktivismus geprägt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Dax, S&P 500, Bundesanleihen: Bert Flossbach verrät seine Anlagestrategie
Anhaltend niedrige Zinsen und Anleiherenditen prognostiziert Bert Flossbach, Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, der Eurozone. Wie sich der Profi-Investor gegenwärtig positioniert, verrät er in einem aktuellen Kapitalmarktausblick. Zinsen und Anleiherenditen in der Eurozone werden auf absehbare Zeit niedrig bleiben. Davon geht Bert Flossbach, Chef und Mitgründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, in seinem Kapitalmarktbericht für das erste Halbjahr 2017 aus. Private Schuldner, Unternehmer und Staaten blieben noch mindestens bis zum Ende der Amtszeit von EZB-Chef Mario Draghi abhängig vom …
Lesen Sie mehr »Citywire: Didier Saint-Georges: „Zurückfahren von Anleihekaufprogramm der EZB ist unvermeidlich“
Der französische Asset Manager Carmignac sieht ein Zurückfahren für die europäischen Anleihekaufprogramme näher rücken und verkauft deutsche Staatsanleihen. „Das Zurückfahren des Anleihekaufprogramms in einigen Monaten ist unvermeidlich und sei es nur, weil es keine für den Ankauf durch die EZB in Frage kommenden Finanzwerte mehr gibt“, schreibt Didier Saint-Georges, Mitglied im Investmentkomitee von Carmignac, im neuesten Marktkommentar. Saint-Georges ergänzt, dass angesichts des Verschuldungsgrads der Eurozone und insbesondere Länder wie Italien die Nominalzinsen jedoch niedrig bleiben müssten. „Diese Aussicht dürfte das …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Geldpolitik der Notenbanken: „Es sieht wie eine Falle aus“
Was passiert, wenn Zentralbanken keine Anleihen mehr kaufen? Was könnte dem Aktienmarkt das Genick brechen? Und wohin mit den Schulden? Eine hochkarätige Expertengruppe beantwortet auf dem Amundi World Investment Forum die Fragen der Presse. Ein bisschen müde (und hungrig?) wirkten sie schon, als sie noch einmal aufgereiht da saßen und sich der Presse stellten. Es war am 29. Juni gegen sieben Uhr abends im Konferenzsaal des Carrousel du Louvre, Paris. Nicht sonderlich spät, aber die Herren hatten einige Stunden Konferenz …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Frankfurt Trust Asset Management: „Kapitalerhalt steht weit oben“
FT | Frankfurt, 22.06.2017. Für Sie gelesen: Interview mit Peter Rieth, Fondsmanager BHF Total Return FT. Unter der Überschrift „Kapitalerhalt steht weit oben“ führt Chefredakteur Frank O. Milewski im aktuellen Cash-Special VV Fonds 2017 ein Interview mit Peter Rieth, der für die Anlagestrategie des BHF Total Return FT verantwortlich ist. Das Fachmagazin zählt den Fonds zu den „Top-Performern in der Kategorie defensiver VV-Fonds“.
Lesen Sie mehr »Das Investment: “Von wegen Enteignung durch Nullzinsen – die Deutschen sparen zu schlecht!”s
Die derzeitige Niedrigzinspolitik der EZB würde die Sparer enteignen, so die allgemein verbreitete Meinung. Reiner Populismus, meint Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Denn das Problem der deutschen Sparer ist ein ganz anderes.Null- beziehungsweise Minuszinsen bedeuten eine schleichende Enteignung der Sparer. Davon sind die meisten Finanzexperten überzeugt. Aber nicht Marcel Fratzscher. Für den Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind die Vorwürfe, die Politiker und Ökonomen dem EZB-Chef Mario Draghi wegen seiner expansiven Geldpolitik machen, reiner …
Lesen Sie mehr »Citywire: Fondsmanager diskutieren Chancen und Risiken einer US-Finanzmarktderegulierung
Donald Trump plant eine Lockerung des US-Finanzmarktes. Vier Fondsmanager erörtern die möglichen Folgen für die USA, Europa und ihr Portfolio. Donald will deregulieren. Das US-Repräsentantenhaus hat Mitte Juni dafür gestimmt, die Wall-Street-Reform Dodd-Frank durch neue Regeln zu ersetzen. Präsident Donald Trump plant von langer Hand eine Deregulierung von US-Banken. Citywire-Deutschland hat vier Fondsmanager gefragt, was sie von dem Vorhaben halten und ob sie ihre Portfolios dahingehend angepasst haben. Außerdem erörtern die Fondsmanager, welche Folgen eine Deregulierung des amerikanischen Bankenwesens für europäische Geldhäuser …
Lesen Sie mehr »Citywire: Stefan Kreuzkamp: „Das größte Risiko am Aktienmarkt sind derzeit die hohen Bewertungen!“
Beim ersten Kapitalmarktausblick des laufenden Jahres warnten Stefan Kreuzkamp, Chefanlagestratege der Deutschen AM, und seine Kollegen vor allem vor den hohen Bewertungen. Diese seien neben politischen Risiken, der Geldpolitik und der Inflation aktuell das größte Risiko. Die Bewertungen seien zwar hoch, doch müsse man sich die Frage stellen, ob diese durch die hohen Gewinne gerechtfertigt werden. Für die Zukunft erwarte Kreuzkamp und sein Team zweistellige Gewinnwachstumszahlen. Differenziert werde auch bei den Wachstumstreibern der Aktien je Region. Etwa sei die Automobilbranche …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Publikumsfonds: Run ist ungebrochen
Anleger setzen weiter auf Fonds. Weltweit steigt das Vermögen von Investmentfonds an. Beliebteste Asset-Klasse bleiben Aktienfonds. Deutschland auf Rang vier der größten Fondsmärkte. Weltweit sind einer Erhebung der Efama zufolge 43,3 Billionen EUR in Publikumsfonds investiert. Das angelegte Fondsvermögen wuchs im ersten Quartal 2017 von EUR 41,3 Bio. um 1,9 Bio. EUR. Gegenüber dem Vorjahr steigerten sich die AuM um knapp 18%. Zum Ende des ersten Quartals 2016 hatte es noch gut 36,7 Bio. EUR betragen. Zum Vergleich: Im Jahr …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: Multi-Asset Ausblick: Wachstum robust, politische Risiken bleiben bestehen
NN | Frankfurt, 28.06.2017. Aktien profitieren von stärkerem Gewinnwachstum; Risikoprämie könnte weiter sinken. Renditen von Staatsanleihen sollten ausgehend von den USA langsam ansteigen. Bei Anleihen bleiben Spread-Produkte weiter nachgefragt, da sich die Suche nach Rendite fortsetzt. Solider und ausgeglichener Wachstumsausblick für die Weltwirtschaft. Schrittweise Straffung der Geldpolitik bei weiterhin niedriger Inflationserwartung. Steigender politischer Zusammenhalt in der EU; in den USA bleiben politische Risiken bestehen. Analyse des Anlegerverhaltens ist Schlüsselfaktor für das Verständnis der Marktentwicklungen.
Lesen Sie mehr »FondsAnalyse: SJB FondsEcho. BNY Mellon Global Equity Income Fund A EUR (WKN A1C9L2, ISIN IE00B3V93F27) SJB MiFID-Risikoklasse: 4
An der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank scheiden sich die Geister. Während Befürworter argumentieren, die Null- und Negativzinsen von EZB-Präsident Mario Draghi hätten mit zur Stabilisierung der europäischen Wirtschaft und Aktienmärkte beigetragen, sehen Gegner die Lage weit kritischer: Durch das massive Anleihenkaufprogramm und die beliebig verfügbare Liquidität seien die Kurse an den europäischen Finanzmärkten bis aufs Äußerste nach oben getrieben worden, so dass ein baldiger Absturz fast unvermeidlich sei. Zu den entschiedenen Kritikern von Mario Draghi zählt Nick Clay, Mitglied im …
Lesen Sie mehr »Xing: Warum wir uns auf eine Rezession einstellen sollten
In den USA verunsichert ein wankelmütiger Präsident die Märkte, in China droht das Platzen der größten Immobilien-Blase der Geschichte – und hierzulande werden Sparer vermehrt mit dem Negativzins konfrontiert. Die Weltwirtschaft steht unbestritten vor gewaltigen Herausforderungen. Doch droht uns tatsächlich eine Rezession? Bei XING insight, dem ersten Netzwerktreffen der XING Branchen-Insider, gab ich eine kurze Einschätzung zur aktuellen Situation.
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: Krise in Italien spitzt sich zu
Dramatische Entwicklung am Freitagabend: Die EZB meldet, dass die beiden venezianischen Institute Banca Popolare di Vicenza und Veneto Banca laut italienischem Konkursrecht abgewickelt werden sollen. Am Sonntag beschloss die italienische Regierung ein Notdekret, das die Zerschlagung der beiden Banken regelt. Wenn das Dekret innerhalb von 60 Tagen vom Parlament abgesegnet wird, zahlt der Staat zunächst 5,2 Mrd. Euro an das Kreditinstitut Intensa Sampolo, das die gesunden Geschäftsteile der beiden Institute übernimmt. Darin sind auch 1,2 Mrd. Euro zur Sicherung von …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Felix Hüfner: So wird die europäische Zinswende aussehen
Im Interview gibt Senior-Volkswirt von UBS Felix Hüfner einen Ausblick, wann seiner Meinung nach mit Zinserhöhungen auch im Euroraum zu rechnen ist – und erklärt, warum auch die südeuropäischen Staaten dann nicht notwendigerweise kollabieren müssen. DAS INVESTMENT: Sie haben längere Zeit in Frankreich gelebt. Nun hat der europäische Gedanke durch die Wahl Emmanuel Macrons zum französischen Präsidenten einen starken Fürsprecher erhalten. Felix Hüfner: Die französische Wirtschaft wurde innerhalb Europas in den letzten Jahren kritisch gesehen, da das Wachstum dem der …
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