Europas Zentralbanker bleiben bei der extrem lockeren Geldpolitik. Der Leitzins in der Eurozone bleibt bei null Prozent. Auch beim Ankauf von Staatsanleihen signalisiert die EZB keine Änderungen.Viele hatten ein Signal für eine Wende in der Geldpolitik erwartet – doch die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt unverändert auf ihrem Kurs. Die EZB hält den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Parken Geschäftsbanken Geld bei der Notenbank, kostet das die Institute weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen. Das hat der Rat der Notenbank beschlossen, …
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Xing: Schäuble und deutsche Banken drängen auf Kurswechsel in Geldpolitik
Der Druck aus Deutschland auf die Europäische Zentralbank (EZB) zum Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik wächst. “Die Zeit des billigen Geldes in Europa sollte enden – trotz des starken Euro”, forderte Deutsche-Bank-Chef John Cryan bei einer Bankentagung in Frankfurt. Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon sagte, es sei der Zeitpunkt gekommen, an dem die EZB wieder normale Verhältnisse anpeilen sollte.Auch nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht die zuletzt gute wirtschaftliche Entwicklung dafür, dass Europa einer Normalisierung der Geldpolitik “sehr viel näher gekommen” ist.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Carmignac: Der starke Euro als Drahtseilakt für Mario Draghi
Der Dollar ist unter Druck. Vor unseren Augen spielt sich derzeit ein Szenario ab, das es so noch nie gegeben hat. Dabei wirken wirtschaftliche und politische Faktoren in einer Weise zusammen, die den US-Dollar als die globale Leitwährung ernsthaft infrage stellen. Es könnte massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, wenn nun eine Ära ohne die Medizin „QE“ beginnt. Fangen wir bei der Politik an. Seit 2008 bestand nie ein Zweifel daran, dass für Investoren weltweit der Dollar die bevorzugte Weltwährung …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Degroof Petercam: Notenbanken werden Geldpolitik schneller straffen als es die Märkte einpreisen
Degroof Petercam | Brüssel,29.08.2017 • Schon vor Jackson Hole stand fest: Zentralbanken wollen ihre ultralockere Geldpolitik sukzessive zurückführen und lassen sich dabei alle Optionen offen • Die Geldpolitik rund um den Globus dürfte sich nach Ansicht von DPAM etwas schneller normalisieren als vielfach erwartet wird • USA, Europa, England, Japan: Wie DPAM den Fahrplan der Notenbanken bis 2019 einschätzt
Lesen Sie mehr »Focus Online: Der Euro steigt und steigt – wann greift Draghi endlich ein?
Der Euro wird an den Finanzmärkten immer stärker. Am Dienstag stieg die europäische Gemeinschaftswährung erstmals seit gut zwei Jahren über die Marke von 1,20 Dollar. Selbst Fachleute fragen sich, warum EZB-Präsident Mario Draghi nicht handelt.Seit Jahresanfang hat der Euro vor allem gegenüber dem Dollar aufgewertet. Der Kursanstieg lastet auf der Wettbewerbsfähigkeit der Exportunternehmen, denn ihre Produkte verteuern sich gerade in den USA. Auch deshalb ist die Europäische Zentralbank (EZB) besorgt. Doch sie tut nichts.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Wann es mit den Zinsen aufwärts geht
Das Treffen von Jackson Hole hat nicht viel durchblicken lassen, wohin die Geldpolitik steuert. Umso besser, dass sich Hans Bevers, Chefökonom bei Degroof Petercam, die großen Notenbanken vornimmt und abschätzt, was sie demnächst machen.Beim Treffen der wichtigsten Notenbanker und Finanzpolitiker im US-amerikanischen Jackson Hole blieben konkrete Entscheidungen über die zukünftige Geldpolitik erwartungsgemäß aus. Vor drei Jahren hatte Mario Draghi in einer spektakulären Rede die Anleihekäufe im Rahmen des Quantitative-Easing-Programms der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die Eurokrise ist nur verschoben
Die Europäische Zentralbank feiert sich regelmäßig selbst für die Leistung, die Eurozone gerettet zu haben. Hat sie aber nicht, sie hat die Probleme lediglich hinausgeschoben und erinnert dabei verdächtig an zwei Zitate aus “Die glorreichen Sieben”.„Da war noch der Mann, der aus dem zehnten Stock eines Hauses fiel.“ „Ja, was war mit dem?“ „Der hat an jedem Stockwerk, an dem er vorbeikam gesagt: Bis hierhin ging’s gut.“ – der Dialog stammt aus dem Jahr 1960. Damals gab Hollywood-Star Steve McQueen …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: 20 Jahre Asienkrise – was haben wir daraus gelernt, was ist heute anders?
NN | Frankfurt, 15.08.2017. Joep Huntjens, Leiter Asian Fixed Income bei NN Investment Partners: Die asiatische Finanzkrise erschütterte vor 20 Jahren die Märkte, ausgelöst durch eine Kombination vieler Faktoren wie feste Wechselkurse, hohe Leistungsbilanzdefizite und schlecht überwachte Auslandskredite. Mit umfangreichen Reformen hat die Region seither die Abwehrmechanismen gegen Finanzschocks gestärkt. Heute haben die meisten asiatischen Volkswirtschaften beträchtliche Leistungsbilanzüberschüsse und umfangreiche Devisenreserven, die ihre Währungen gegen spekulative Angriffe schützen. China: Einerseits Treiber des globalen Wachstums, andererseits ein Herd für neue Risiken. …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Surplus Z 7+: DNB Asset Management: 5 Jahre „Whatever it takes“ – August 2017
Das erste Halbjahr an den Börsen ist gelaufen und die meisten Indizes und Sektoren haben eine gute Performance verbuchen können. Wir befinden uns historisch gesehen in einer sehr lange andauernden Aufwärtsbewegung, für die es viele Gründe gibt. Gute Unternehmensgewinne, gute Aussichten auf steigende Unternehmensgewinne sowie eine stark expansive Zentralbankpolitik sind als Ursachen zu nennen. In jüngster Zeit kommen zumindest von den Zentralbanken eher zurückhaltende Statements, die ein langsames Ende der unkonventionellen Maßnahmen erwarten lassen. Verschiedene Berechnungen zeigen, dass die europäische …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Europäische Geldpolitik normalisiert sich
Seit einiger Zeit schon mehren sich die Zeichen eines Richtungswechsels in der europäischen Zentralbankenpolitik. Die Gründe dafür liefert vor allem die Wirtschaft, die sich erfreulich entwickelt, so Daniel Lösche, Investment Analyst von Schroders. Zwar hat EZB-Präsident Mario Draghi in der jüngsten Sitzung sein Festhalten an einer weiterhin lockeren Geldpolitik betont, doch die wirtschaftliche Entwicklung der Eurozone stützt die Forderungen nach einer geldpolitischen Straffung immer mehr. Seine Entscheidung, weiterhin milliardenschwere Anleihenkäufe zu tätigen, begründet Draghi indes mit einer immer noch zu …
Lesen Sie mehr »Xing: Bundesbank-Vorstand sieht keine Wende bei der Inflation
Obwohl die Wirtschaft inzwischen stärker wächst, ist die Inflationsentwicklung des Euro-Raums eher schwach, findet Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret. Die EZB-Geldpolitik wird in diesem Zuge kontrovers diskutiert. FrankfurtDie Inflationsentwicklung im Euro-Raum ist nach Einschätzung von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret trotz eines stärkeren Wirtschaftswachstums nach wie vor eher schwach. „Die Anzeichen für einen nachhaltigen Umschwung bei der Inflation sind bislang verhalten“, sagte Dombret am Montag auf einer Veranstaltung im südafrikanischen Pretoria laut Redetext.
Lesen Sie mehr »Xing: Schäuble rechnet mit steigenden Zinsen
Deutschland spare derzeit zwar kräftig Schuldzinsen, so Wolfgang Schäuble, dennoch hofft der Finanzminister auf ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik. Und es sei wohl auch bald so weit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hofft nach eigenen Worten auf ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und sieht auch Anzeichen dafür. Er habe zwar im Bundeshaushalt davon profitiert, sagte der CDU-Politiker auf einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Schleiz.„Wir haben natürlich bei den Zinsen gespart, weil die Zinsen durch die Geldpolitik der EZB so stark gesunken …
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: MiFID II birgt Chance zur Differenzierung
Die Regulierung greift weiter um sich. Und die Deadline zur Umsetzung der MiFID 2 rückt näher. Welche Chancen damit verbunden sind, ob die Regulierungsschritte nach der Finanzkrise 2007/2008 effektiv waren, das erläuterte Wolfgang Juds, Geschäftsführer der CREDO Vermögensmanagement GmbH, im finanzwelt-Interview. finanzwelt: Herr Juds, zehn Jahre sind seit Ausbruch der globalen Finanzkrise ins Land gegangen. Könnte Vergleichbares (in diesem Ausmaß und nach den ganzen Regulierungsbestrebungen) nochmal passieren?
Lesen Sie mehr »Citywire: Kurt von Storch rät Anlegern dazu, Ruhe zu bewahren
Der Gründer und Vorstand von Flossbach von Storch, Kurt von Storch, rät Anleger in einem Gastbeitrag in der Rheinischen Post dazu, Ruhe zu bewahren und sich der Zwänge, denen die Europäische Zentralbank unterworfen ist, bewusst zu werden.„Anleger sollten ihr Vermögen deshalb breiter aufstellen. Ein erster Schritt raus aus der reinen Euro-Festzinsanlage wäre ein Anfang. Die Kursschwankungen, die Mario Draghi auslösen dürfte, könnten dabei helfen. Sie bieten womöglich das ein oder andere Sonderangebot am Aktienmarkt“, so von Storch.
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: Markteinschätzung von Janus-Henderson-Chefvolkswirt: Kommt alles anders
Anstelle eines verbesserten globalen Konjunkturwachstums und weiterhin niedriger US-Zinsen könnte es zu einem Abschwung und höheren US-Zinssätzen kommen, argumentiert Simon Ward, Chefvolkswirt des britischen Vermögensverwalters Janus Henderson. Das Weltwirtschaftswachstum legte Ende 2016 und Anfang 2017 zu, woraufhin Investoren seither von verbesserten Perspektiven für das globale Wachstum ausgehen. Geldpolitische Trends und wichtige Konjunkturindikatoren deuten allerdings darauf hin, dass sich die Aufwärtsbewegung im weiteren Verlauf des Sommers abkühlen dürfte: Der Höhenflug der Märkte könnte gebremst werden – vor allem dann, wenn die …
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