Tagesarchiv

Das Investment: Folgen des Brexit werden Ende des Jahres spürbar

Viele Investoren wundern sich über die wirtschaftliche Stabilität Großbritanniens nach dem Brexit-Referendum. Das wird sich aber bald ändern, meint Quentin Fitzsimmons, Portfoliomanager für globale Rentenstrategien bei T. Rowe Price. Anlegern rät er zu Vorsicht.Mehr als ein Jahr ist vergangen, seitdem sich die britischen Wähler für einen Austritt aus der europäischen Union entschieden haben. Und trotzdem ist es kaum abzuschätzen, wie dieser Austritt umgesetzt werden soll und welche Folgen er mit sich bringt. Obwohl bereits Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und …

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Manager Magazin: Darum kann der Dax 2017 noch auf 13.000 Punkte steigen

2017 war von wenigen Ausnahmen abgesehen bislang ein ordentliches Jahr für Aktienanleger, und vieles spricht dafür, dass sich die positive Wertentwicklung in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Zwar gerieten vor allem in Europa die Kurse seit Ende des 2. Quartals aufgrund des plötzlichen Anstiegs der Renditen für Staatsanleihen und der damit verbundenen Aufwertung des Euro zwischenzeitlich etwas unter Druck, doch kam es bislang nur zu moderaten Kursverlusten. In den USA dagegen erklommen der Dow Jones Börsen-Chart zeigen, der S&P 500 Börsen-Chart zeigen und …

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Pressemitteilung NN Investment Partners: Finanzmärkte der Schwellenländer derzeit robust gegenüber hiesigen Schwankungen

NN | Frankfurt,21. Juli 2017. Maarten-Jan Bakkum, Senior Stratege für Schwellenländer bei NN Investment Partners: • Das Wachstumsmomentum der Schwellenländer ist seit mehr als einem Jahr positiv und hat sich in den vergangenen Wochen noch beschleunigt. • Vor allem deshalb konnte die jüngste Nervosität hiesiger Finanzmärkte aufgrund einer möglichen schnelleren Straffung der Geldpolitik in den     USA und Europa den Schwellenländern nur relativ wenig anhaben. • Gleichzeitig ziehen Schwellenländeraktien weiter neues Kapital an, und ihre Outperformance gegenüber Aktien aus …

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Xing: Die Deutschen sind wahre Spar-Masochisten

 Milliarden Euro auf den Tagesgeldkonten verlieren an Wert. Und was machen die Leute? Sie bringen immer mehr Geld auf die Bank. Das Vermögen schrumpft.an mag es kaum glauben – aber die Zinsen auf Tagesgeld in Deutschland sind zuletzt noch weiter gesunken. Während die Hypothekenzinsen für Baugeld, möglicherweise in Erwartung eines Endes der ultralockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), von den Banken zuletzt ein wenig angehoben wurden, ging es mit dem durchschnittlichen Tagesgeldzins noch immer weiter abwärts. 0,15 Prozent zahlen die Banken in Deutschland …

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Pressemitteilung Fidelity International: Marktkommentar: Wachstum ist top, Inflation ein Flop – was hat die EZB-Politik seit 2012 gebracht?

Fidelity | Kronberg, 26.07.2017. Andrea Iannelli, Investmentdirektor für Anleihen bei Fidelity International: „Whatever it takes“ – vor fünf Jahren brachten diese Worte Mario Draghis die Wende in der Eurokrise. EZB hat die Eurozone vor dem Kollaps bewahrt und stabilisiert. Niedrige Inflation bleibt ungelöstes Problem. „Im Rahmen ihres Mandats ist die EZB bereit, alles zu tun, was nötig ist („whatever it takes“), um den Euro zu retten. Und glauben Sie mir, es wird genug sein.“ Vor genau fünf Jahren führte dieser …

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Nordics – DNB Insights. Hagen-Holger Apel zur EZB-Geldpolitik.

Die aktuelle EZB-Geldpolitik mit Niedrigzins und Liquiditätsschwemme beschäftigt FondsInvestoren  sowie weite Teile der Bevölkerung. Die Ausweitung der Geldmenge, die unkonventionellen Maßnahmen der Zentralbanken und nicht zuletzt negative Zinsen sind für Anleger ein deutliches Zeichen, dass nicht alles rund läuft. Offensichtlich müssen von staatlicher Seite Maßnahmen getroffen werden, um strukturelle Defizite im Wirtschaftssystem des Euroraums zu verdecken. Senior Portfolio Manager Hagen-Holger Apel von DNB Asset Management hat sich dieses Themas angenommen und die negativen Konsequenzen der unkonventionellen Geldpolitik unter die Lupe genommen. Lesen Sie …

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Pressemitteilung Degroof Petercam: Aktives Portfoliomanagement steht vor Renaissance

Degroof Petercam | Brüssel, 28.07.2017. Durch die sukzessive Reduzierung der weltweit ultralockeren Notenbankpolitik werden fundamentale Daten wieder mehr in das Zentrum der Börsenbewertung von Unternehmen rücken. Aktives Portfoliomanagement wird seine Trümpfe im Umfeld einer zurückkehrenden Volatilität und abnehmender Korrelationen zukünftig wieder besser ausspielen können. Eine strenge Benchmark-Orientierung engt den Anlagespielraum aktiver Manager unnötig ein. Performance treibt die Märkte. 90,4 Milliarden Euro* zogen europäische Anleger im Jahr 2016 aus aktiv gemanagten Aktienfonds ab, um sie fast im gleichen Atemzug in passiv …

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Focus Online: “Whatever it takes”. Drei Worte von Mario Draghi haben jedem Deutschen 5217 Euro gebracht

Vor fünf Jahren sprach EZB-Chef Mario Draghi den Satz, der den Euro rettete – und Steuerzahlern und Verbrauchern der Eurozone Billionen an Zusatzgewinnen bescherte. Auch Anleger profitierten. Nur eine Gruppe schaute ins Leere. Auf dem Höhepunkt der Euro-Krise sagte EZB-Chef Mario Draghi am 26. Juli 2012 einen entscheidenden Satz: Er werde alles tun, um den Euro zu retten. Auf Englisch: „Whatever it takes“. Seitdem leiht die EZB den Banken fast unbegrenzt Geld – praktisch ohne Zinsen zu berechnen. Profiteure dieser …

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Xing: Amerikanische Notenbank erhöht Leitzins nicht weiter

Nach zuletzt vier Erhöhungen seit 2015 belässt die Fed den Leitzins zwischen 1,00 und 1,25 Prozent und kündigt an, ein billionenschweres Problem anzugehen. Der Dollar-Kurs fällt daraufhin. Die amerikanische Notenbank Fed hat bei ihrer Abkehr vom Krisenmodus der Geldpolitik vorerst eine Pause eingelegt und den Leitzins nicht weiter angehoben. Die Fed-Funds-Rate liege weiter in einer Spanne zwischen 1,00 und 1,25 Prozent, teilten die Währungshüter am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte und Anleger an den Finanzmärkten hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. …

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Das Investment: Christian Heger: „Diese 4 Kriterien weisen auf Blasen am Aktienmarkt hin“

Braut sich an den Aktienmärkten möglicherweise bald etwas zusammen? Christian Heger, Chefanlagestratege bei HSBC Global Asset Management, analysiert die aktuelle Lage und gibt einen Ausblick auf das zweite Börsenhalbjahr. DAS INVESTMENT.com: Nach einem überaus positiven Jahresverlauf ist der Aufschwung an den Aktienmärkten etwas ins Stocken geraten. Was erwartet Anleger im zweiten Halbjahr? Christian Heger: In der Tat haben sich nicht alle Hoffnungen für 2017 erfüllt. In den USA fehlen die Fiskalimpulse und in China herrscht eine restriktive Wirtschaftspolitik. Beides drückte zuletzt …

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Xing: Die unheimliche Stärke des Euro

Seit Wochen steigt der Wert des Euro. Das mag manchen Urlauber freuen. Doch geht dies so weiter, könnte die EZB schon bald zu einer Reaktion gezwungen werden, die Sparer heftig treffen wird. Es kommt rechtzeitig zur Urlaubssaison. Ein kleines Geschenk, zumindest für all jene, die ihre Ferien außerhalb der Euro-Zone verbringen. Denn der Wert des Euro ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Im Verhältnis zur US-Währung erreichte er am Dienstag mit knapp 1,17 den höchsten Stand seit Anfang 2015 und …

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SJB Defensiv Flex Z 5+: Halbjahresbilanz: Invesco Global Targeted Returns Fund (A1XCZF) bleibt auf Kurs

Attraktive Renditen bei einem stabilen Kursverlauf – auch im ersten Halbjahr 2017 ist der Invesco Global Targeted Returns Fund (WKN A1XCZF, ISIN LU1004132640) auf Kurs geblieben und hat seinen Investoren eine solide Wertentwicklung bei niedriger Volatilität beschert. Seit Auflegung wurde eine annualisierte Rendite von +5,33 Prozent auf Eurobasis verzeichnet, die Volatilität lag in diesem Zeitraum bei lediglich 3,87 Prozent. Welche Strategien waren zuletzt am erfolgreichsten in dem breit diversifizierten Multi-Asset-Fonds, der ohne Beschränkung auf Anlageklassen, Länder und Sektoren in unterschiedlichste Vermögenswerte …

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Focus Online: Extra Räume angemietet: Banken bunkern tonnenweise Bargeld in ihren Tresoren

Die Negativzinsen für Banken führen zu immer absurderen Vermeidungsstrategien. Nach Aussagen eines Bundesbank-Vorstands haben deutsche Institute innerhalb der letzten zwei Jahre 10 Milliarden Euro Bargeld gebunkert. Die Tresore quellen über. Etliche Banken bunkern nach Angaben von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele zunehmend Bargeld. Dem „Tagesspiegel“ sagte Thiele: „Innerhalb der letzten zwei Jahre haben die deutschen Kreditinstitute zehn Milliarden Euro in ihren Tresoren zusätzlich gelagert, um Negativzinsen zu entgehen.“ Der Kassenbestand der Institute ist einer Bundesbank-Statistik zufolge in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. …

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Das Investment: Dann kann auch der Goldpreis wieder steigen

Zum aktuellen Preis ist die „Währung Gold“ eine attraktive Versicherung – mit Wertsteigerungspotential, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Das Ansteigen der US-Kurzfristzinsen, das im Frühjahr 2013 eingesetzt hat, war mit einem merklichen Rückgang des Goldpreises verbunden. Die Goldhaltung verteuerte sich, denn wenn die Zinsen steigen, entgehen dem Goldhalter Erträge, die er mit dem Halten von Schuldpapieren erzielen kann. Und folglich gingen Nachfrage und Preis des gelben Metalls zurück. Mit den steigenden Zinsen fiel auch die Goldnachfrage der institutionellen Investoren. Das zeigte …

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Multi Asset Fonds: Die neue Europastärke

Europa blüht wirtschaftlich auf. Steigen jetzt auch die Zinsen? Eine Einschätzung von Jacob Vijverberg aus dem Multi-Asset-Team des schottischen Vermögensverwalters Kames Capital. Die Zinsen im Euroraum befinden sich auf extrem niedrigem Niveau. In einigen Ländern liegen sie sogar im Minusbereich. Doch bleibt das so? Der ein oder andere Investor vermutet, dass eine Wende bevorsteht. Denn: Der wirtschaftliche Aufschwung in Europa hat Fahrt aufgenommen. Die Konjunkturindikatoren signalisieren starkes Wachstum und die Arbeitslosenquoten sinken. Zahlreiche Peripherie-Länder warten inzwischen wieder mit beeindruckenden Wachstumszahlen …

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