Tagesarchiv

Pressemitteilung WisdomTree Europe: Fünf Gründe für indische Aktien als attraktive Ergänzung für Ihr Portfolio

WisdomTree | London, 15.05.2017. Indien befindet sich derzeit an einem interessanten Wendepunkt, da die Regierung proaktiv weitreichende Reformen in Angriff nimmt, die ein langfristiges Wachstum sichern sollen. Für zwei tragende Säulen der indischen Wirtschaft – den Konsum und die demografische Entwicklung – werden in den Prognosen ermutigende Wachstumsraten genannt. Zudem scheuen die politischen Entscheidungsträger in Indien nicht vor ambitionierten Schritten für eine Öffnung der Wirtschaft zurück. Die Zentralbank hatte zuvor erfolgreich die Inflation bekämpft und stützt nun das Wachstum durch …

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Finanzwelt: 344 Mrd. Euro Zinsverlust

Deutschlands Sparer hätten 344 Mrd. Euro mehr Zinserträge gemacht, wären die Zinsen auf einem „normalen“ Niveau. Diese Entwicklung lässt Aktien und Immobilien boomen. Damit sind jedoch Gefahren verbunden. Seit der Finanzkrise 2007 befinden sich die Zinsen auf Talfahrt und sind in den vergangen 10 Jahren von 4 % auf 0 % gesunken. Was Kreditnehmer freut, ist für Sparer eine große Belastung. So sind laut einer Studie der DZ Bank den privaten Haushalten aufgrund der niedrigen Zinsen in den vergangen sieben …

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Focus Online: “Der Druck im Kessel wird immer größer”: Bleiben die Krisenländer im Euro, platzt er

Die lockere Geldpolitik der EZB ist nicht nur schlecht für die Sparer. Hans-Werner Sinn erklärt im Interview mit FOCUS Online, warum der Euro noch platzen könnte und welche Gefahr von Italien und Frankreich ausgeht. FOCUS Online: Die EZB setzt weiterhin auf ihre ultralockere Geldpolitik. Wird das die Wirtschaft im Euroraum tatsächlich wieder in Schwung bringen? Sinn: Die lockere Geldpolitik hat dazu geführt, dass vor allem die südeuropäischen Länder sich im Eurosystem Überziehungskredite besorgt haben, um dafür Güter im Ausland zu …

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Pressemitteilung NN Investment Partners: Schwellenländeranleihen Ausblick Teil 1: Bessere Fundamentaldaten, geringere externe Risiken

NN | Frankfurt, 11.05.2017. Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich bei relativ hohen realen Zinsen, unterbewerteten Währungen und stabilen bis steigenden Rohstoffpreisen stabilisiert Damit verfügen Schwellenländeranleihen auch bei potenziellem Gegenwind über eine robuste Basis. Wir rechnen daher mit weiteren Zuflüssen in das gesamte Spektrum an Schwellenländeranleihen. Das erste Quartal 2017 verlief für Schwellenländeranleihen günstig. Die gesamte Anlageklasse hat eine positive Wertentwicklung erzielt und die Kapitalzuflüsse hielten sowohl bei Hart- als auch bei Lokalwährungsanleihen an. Angesichts der weltweit günstigen Wachstums- und …

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Das Investment: „EZB wünscht derzeit keine Erhöhung der Zinsen“

Trügerische Ruhe am Bondmarkt: Die Verringerung der monatlichen Wertpapierkäufe der EZB von 80 auf 60 Milliarden Euro hat sich am Markt bisher noch nicht ausgewirkt. Rein rechnerisch müssten sich die Renditen aufgrund der geringeren Wertpapierkäufe um rund 25 Basispunkte erhöhen.Im April hat die Europäische Zentralbank für 20 Milliarden Euro weniger Wertpapiere an den Finanzmärkten erworben als bisher. Der Gesamtbetrag ihrer Käufe von Staats- und Unternehmensanleihen reduzierte sich von 80 auf 60 Milliarden Euro. Das ist – auch wenn die Märkte …

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Managersichten SJB Surplus Z 7+: DNB Asset Management: Achten Sie auf Cash Flows – April 2017

In der Reihe der Nordics – DNB Insights habe ich mich immer wieder mit dem Thema Geldpolitik beschäftigt und diese kritisch hinterfragt. Geldpolitik beschäftigt nicht nur die Anleger am Kapitalmarkt sondern im Grunde große Teile der Bevölkerung. Die Ausweitung der Geldmenge, die unkonventionellen Maßnahmen der Zentralbanken, der ruinöse Wettbewerb nach unten und nicht zuletzt negative Zinsen sind für große Teile der Bevölkerung ein Zeichen, dass nicht alles rund läuft, und dass daher von staatlicher Seite Maßnahmen getroffen werden, um eventuell …

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Die Welt: Im Umgang mit Italien bleiben nur noch zwei Möglichkeiten

Die europäische Wirtschaft wächst, der Euro legt zu. Bedroht wird die Idylle aber von Italien. Das Land kann keine höheren Zinsen mehr verkraften. Und die enormen Schulden werden zu einer Gefahr – auch für Deutschland. Europa kann aufatmen. Alles sieht gut aus in der Euro-Zone. Bei den Wahlen in der Währungsunion scheint sich die These von „Peak Populismus“ zu bestätigen, dass die ausgemachten Europakritiker nämlich ihre besten Zeiten hinter sich haben. Die Wirtschaft in Euroland hat dagegen offenbar das Beste …

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Pressemitteilung OVIDpartner GmbH: OVID Infrastructure HY Income UI Fondsportfolio, Monatsbericht April 2017

OVID | Dortmund, 12.05.2017. Alle Jahre wieder wird sie in Erinnerung gerufen: die berühmt-berüchtigte Börsenweisheit „Sell in May and go away…“ Wie sind die Vorzeichen in diesem Jahr? Zunächst werfen wir einen kurzen Blick auf die politische Bühne. In Frankreich wurde das Ergebnis des ersten Wahlgangs zur Präsidentschaft fast schon euphorisch aufgenommen. Der zweite Wahlgang, am 7. Mai, bestätigte nun das von den Märkten erwünschte Szenario. Frankreichs „Ja“ zu Europa ist ein deutliches Signal, dass es keine wirkliche Alternative dazu …

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Euro Fund Research: Capital Group: Bye-bye, Globalisierung?

Die Weltwirtschaft verändert sich wieder. Für die Portfoliomanager und Analysten unserer New-Perspective-Strategie ist das aber nichts Neues. Ein Interview mit Investmentdirektor David Polak. Bleibt die Welt offen für wirtschaftlichen Fortschritt? Viele Menschen bezweifeln das – und begründen dies mit der immer protektionistischeren Rhetorik und dem schwächelnden Welthandel. Die Globalisierung könnte zu Ende gehen, heißt es mit Verweis auf den schrumpfenden Außenhandel. Wir sehen das anders. Wir glauben, dass der Handel mit physischen Gütern durch einen immer intensiveren Daten- und Informationsaustausch …

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Euro FundResearch: Banken: Beratung wird zu teuer und zu umständlich

Laut BdB-Präsident Peters haben die Banken durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB im vergangenen Jahr rund 4 Mrd. Euro verloren. Zudem belaste die Umsetzung von MiFID II die Finanzhäuser. Er fordert ein Umdenken der Politik.Im aktuellen Interview mit der Börsen-Zeitung nimmt der Ehrenpräsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Dr. Hans-Walter Peters, Stellung zur gegenwärtigen Situation der deutschen Finanzinstitute, der Umsetzungsproblematik von MiFID II sowie der anhaltend expansiven Geldpolitik der EZB. Peters wünscht sich zum zehnten Jahrestag  der Finanzkrise vor allem …

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Pressemitteilung Invesco: John Greenwoods Markt- und Wirtschaftsausblick Q2 2017: Kurzfristige politische oder protektionistische Schocks werden den globalen Aufschwung nicht stoppen

Invesco | Frankfurt, 05.05.2017. Wachsende Zweifel an der Fähigkeit des US-amerikanischen Präsidenten, seine geplanten Wachstumsmaßnahmen durchzusetzen, haben die „Trump-Reflation“-Rally gestoppt, die die Aktienmärkte der Industrie- und Schwellenländer in den letzten vier Monaten beflügelt hat. Der Chefökonom von Invesco, John Greenwood, hält dies jedoch für einen lediglich temporären Dämpfer. Letztlich hänge die langfristige Wertentwicklung der Aktienmärkte deutlich stärker von der weiteren Konjunkturentwicklung in den USA ab – und diese mache Hoffnung auf einen ausgedehnten Aufschwung, der noch mehrere Jahre dauern könnte, …

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Das Investment: Enteignung der Ersparnisse fortgesetzt: Höchste Zeit für Gold

Indem sie ihre expansive Geldpolitik beibehält, setzt die EZB die Enteignung der Sparer fort, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Gold gewinnt dabei an Attraktivität.Die EZB hat auf ihrer heutigen Ratssitzung ihre Leitzinsen unverändert gehalten. (Hauptrefinanzierungszins: 0,0 Prozent, Einlagezins: -0,4 Prozent, Spitzenrefinanzierungszins: 0,25 Prozent.) Die monatlichen Anleihekäufe bleiben bei 60 Milliarden Euro pro Monat.Die Abwärtsrisiken des Wachstums im Euroraum hätten sich abgeschwächt, so die EZB, die Erholung der Euro-Wirtschaften werde „zunehmend solide“.

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Focus Online: Von wegen Sparkurs: Griechenland verdient mit seinen Schulden sogar Geld

Mehr als 200 Milliarden Euro Schulden hat Griechenland bei internationalen Geldgebern. Doch anstatt den Kredit zurückzuzahlen, verdient der Krisenstaat sogar noch Geld mit seinen Schulden. Das hat ein spanischer Professor jetzt ausgerechnet. So funktioniert seine Rechnung in vier Schritten. Einen Kredit aufnehmen, keine Zinsen bezahlen und zusätzlich noch Geld von der Bank geschenkt bekommen? Das hört sich nicht nur nach einem Traumszenario, sondern auch unvorstellbar an. Für Griechenland ist das Realität, wenn man dem Ökonomen Pablo Triana Glauben schenkt. Triana …

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Das Investment: Argumente für einen steigenden Goldpreis überwiegen

Eine ansteigende Inflation und boomende Aktienmärkte könnten den Goldpreis begünstigen. „Das stärkste Argument liefert aber die nach wie vor hohe Unsicherheit an den Finanzmärkten“, sagt Nico Baumbach, Fondsmanager der Edelmetallfonds Hansagold und Hansawerte. Angst vor steigenden Zinsen hat er indes nicht. Mit dem guten Jahresstart im Rücken könnte es am Goldmarkt weiter bergauf gehen. Nach einem enttäuschenden zweiten Halbjahr 2016 legte der Goldpreis in den ersten vier Monaten dieses Jahres wieder zu. Auf US-Dollar-Basis stieg er um 10,1 Prozent an, …

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Pressemitteilung DNB Asset Management S.A.: Skandinaviens High-Yield-Märkte profitieren von steigenden Zinsen

DNB| Luxemburg, 27.04.2017. Durch die Dominanz von Floating Rate Notes sind Investoren auf den skandinavischen High-Yield-Märkten vor steigenden Zinsen gut geschützt. Die Renditen solcher Anleihen passen sich typischerweise dem Zinsniveau auf den Geldmärkten an und sollten von steigenden Zinsen sogar profitieren. Innerhalb des von Norwegen und Schweden dominierten 35-Milliarden-Euro-Marktes bleiben Offshore- und Öldienstleister die spannendsten Sektoren. Steigt im Zuge der anstehenden Wahlen die Angst vor einem Zerfall Europas, dürfte die Region wieder als sicherer Hafen gefragt sein.

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