Am Montag, den 5. Februar verzeichnete der US-Aktienmarkt einen plötzlichen Volatilitätsschub. Der Dow Jones Industrial Average verbuchte seinen bisher größten Punkterückgang und schloss knapp 1.175 Punkte niedriger. Im Laufe des Tages war der Index kurzzeitig sogar um fast 1.600 Punkte gefallen. Prozentual betrachtet war dies der größte eintägige Rückgang des Index seit August 2011. Die Nachwirkungen machten sich rund um den Globus bemerkbar, als die asiatischen und europäischen Börsen am Dienstag, den 6. Februar nachzogen. Die Plötzlichkeit des Markteinbruchs hat …
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Euro Fund Research: Metzler: US-Fiskalpolitik als Risikofaktor
Das Haushaltsdefizit in den USA steigt. Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management, sieht ein großes Risiko für eine Überhitzung der Konjunktur und für steigende Inflationsraten. Unterdessen hat sich Osteuropa beim Wirtschaftswachstum an die Spitze katapultiert – allen voran die Türkei, deren Wirtschaftswachstum Walk gesondert unter die Lupe nimmt.Normalerweise steigt und fällt das Haushaltsdefizit im Einklang mit dem Konjunkturzyklus.So war in den USA bis vor kurzem eine hohe Korrelation zwischen der Entwicklung des Haushaltsdefizits und der Arbeitslosenquote zu beobachten: Eine sinkende …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity International: Fidelity Marktkommentar: Vorsicht vor steigender Inflation in den Schwellenländern
Fidelity | Kronberg, 16.02.2018. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, erläutert, warum die Inflation in den Emerging Markets zunehmen wird: • Inflationszyklus in Schwellenländern hat Tiefpunkt überschritten • Steigende Energiepreise beschleunigen den Preisauftrieb • Inflationsgeschützte EM-Anleihen sowie EM-Aktien bieten guten Schutz Kronberg im Taunus, 16. Februar 2018 – Im vergangenen Jahr war die Inflation in den Schwellenländern (EM) aus zwei Gründen extrem niedrig: Erstens haben die EM-Währungen 2016 und 2017 gegenüber dem US-Dollar um durchschnittlich sieben Prozent aufgewertet. Von 2011 …
Lesen Sie mehr »Citywire: Top-Fondsmanager über den Einfluss der globalen Notenbankpolitik
Die großen Notenbanken stehen nicht erst seit Beginn des Quantitative Easing unter Beobachtung der Investoren. Es stellt sich die Frage, inwiefern die Geldpolitik in den USA und Europa divergiert – und ob dabei Gefahren für Anleihe-Investoren lauern.Vor allem bei den Notenbanken der westlichen Welt weht ein frischer Wind in den kommenden Monaten. Im Winter 2018 endet die Amtszeit der amtierenden Fed-Chefin Janet Yellen. Und auch Mario Draghi wird etwa ein Jahr später die Führung der Europäischen Zentralbank abgeben müssen.
Lesen Sie mehr »Xing: Der Wirtschaft geht’s zu gut für die Börse
Crash, Ausverkauf, Absturz: Die Kursverluste an den Aktienmärkten machen Anleger weltweit nervös. Drei Gründe, warum wir uns (noch) nicht sorgen müssen.1. Der Wirtschaft geht’s (zu) gut Zehn Jahre nach dem Ausbruch der wohl größten Finanzkrise seit den Dreißigerjahren geht es der Wirtschaft weltweit wieder gut. Jede einzelne der großen Volkswirtschaften wächst; neue Arbeitsplätze entstehen, die Vermögen nehmen zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gerade erst seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum auf fast vier Prozent angehoben – und ausgerechnet jetzt brechen …
Lesen Sie mehr »Xing: Warum Banken im Aktiengeschäft so wenig verdienen
Die Deutsche Bank hat seit 2007 mehr als die Hälfte ihrer Erträge verloren. Eigene Versäumnisse, Marktanteilsverluste und neue digitale Rivalen tragen zum Niedergang bei. Mit dem dritten Jahresverlust nacheinander hat die Deutsche Bank viele schockiert. Der Misserfolg hat viele Gründe, aber einer ist offensichtlich: Die Deutsche Bank macht immer weniger Geschäft im Handel mit Wertpapieren. Im Anleihehandel, eine der Domänen der Deutschen Bank, mag der Niedergang der Erträge mit der generellen Unattraktivität der Anlageklasse zusammenhängen. Schließlich sind die Zinsen seit …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Franklin-Templeton-Manager Norman Boersma: „In diesen 3 Ländern sehen wir gute Gelegenheiten“
Im Interview mit DAS INVESTMENT erklärt Norman Boersma, Fondsmanager des Franklin-Templeton-Flaggschiffs Templeton Growth Fund, warum er seinen Anlageansatz auch in mageren Jahren für Value-Investoren hochhält – und in welche Richtung er momentan seine Fühler ausstreckt. DAS INVESTMENT: Herr Boersma, verraten Sie uns bitte die größte Überraschung, die Sie an den Finanzmärkten in den vergangenen fünf Jahren erlebt haben. Norman Boersma: Das Ausmaß, in dem der gegenwärtige Wirtschaftszyklus durch die Zentralbanken gedämpft und auch ausgedehnt wurde, ist überraschend und alarmierend. Wir …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Invesco: Studie zum Anlageverhalten von Anleiheinvestoren signalisiert neue Herausforderungen in der Ära der „neuen Normalisierung“
Invesco | Frankfurt, 29.01.2018 Viele Investoren sind überzeugt, dass die lange Phase der Ruhe an den Zinsmärkten im Nachgang der Finanzkrise auf ihr Ende zusteuert, jetzt, da die Zentralbanken beginnen, ihre Stimulusmaßnahmen zurückzufahren. Anleiheinvestoren sehen den globalen Wachstumsausblick zumeist positiv, stellen sich aber auf neue Herausforderungen wie den demografischen Wandel und eine strengere Regulierung ein. Das Interesse an alternativen Kreditinstrumenten, einem zunehmend wichtigen Segment des Zinsuniversums, ist unverändert hoch. Die Investoren rechnen jedoch mit einer Rotation hin zu bonitätsstarken Anleihen, …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Diese fünf Dinge sollten High-Yield-Investoren 2018 beachten
T. Rowe Price | Baltimore, 23.01.2018 • Fundamentale und technische Faktoren positiv • Hochzinsanleihen weiterhin attraktiv – insbesondere im Vergleich zu EU-Staatsanleihen • Neuemissionen voraussichtlich eher auf mäßigem Niveau Wer bei Anlagen in Hochzinsanleihen im Jahr 2018 erfolgreich sein will, sollte einige Faktoren besonders im Auge behalten. Mike Della Vedova, Portfoliomanager der European High Yield Bond Strategy von T. Rowe Price, erklärt, welche das sind.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung OVIDpartner GmbH: OVID Infrastructure HY Income UI Fondsportfolio, Monatsbericht Dezember 2017 mit Jahresrückblick
OVID | Dortmund, 18.01.2018. Michael Gollits (von der Heydt& Co. AG), Portfolioadvisor OVID Infrastructure HY Income UI: Im Nachgang betrachtet scheint 2017 ein einfaches Jahr gewesen zu sein, in dem Investitionen in risikobehaftete Anlageformen wie Aktien oder Hochzinsanleihen belohnt wurden. So einfach wie es klingt, war es nicht, denn die Unsicherheit begleitete uns über weite Strecken. Der neue US-Präsident und seine unkonventionelle Art Politik zu gestalten, die Angst vor den Wahlausgängen in Europa, die Konsequenzen aus dem Brexit und die Zinserhöhungen …
Lesen Sie mehr »Börse Online: Dax: EZB-Chef Draghi hält die Anleger in Atem
Börsianer dürften in der neuen Woche bange Blicke nach Frankfurt werfen. Dort entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und hat damit auch das Wohl und Wehe des Aktienmarktes in der Hand. Erwartungen, dass die Zentralbank bald die Zinsen erhöht, hatten den Euro zuletzt auf ein Drei-Jahres-Hoch getrieben und den Dax zeitweise ausgebremst. Mit Spannung warten Anleger darauf, ob EZB-Chef Mario Draghi die Zinsspekulationen dämpfen wird, um eine weitere Aufwertung der Gemeinschaftswährung zu verhindern. “Der …
Lesen Sie mehr »Xing: Zinspolitik der EZB: Wenn die Party zu Ende geht
Nervosität macht sich breit: Die Notenbanken beginnen mit dem Ausstieg aus dem Krisenmodus. Wann wird die Ära ultraniedriger Zinsen vorbei sein? Endet ein langer Boom letztlich mit einem spektakulären Crash? Es ist ein bisschen wie bei einer ausschweifenden Party. Noch dröhnt die Musik laut, die Tanzfläche ist voll. Doch allmählich wird es spät. Der eine oder andere schaut verstohlen auf die Uhr. Noch ist das Fest nicht zu Ende, aber die ersten Gäste gehen. So ähnlich ist die Lage derzeit …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Assenagon: „Nicht die Löhne, sondern ein anderer Faktor befeuert die Inflation“
Dass Arbeitseinkommen derzeit nur moderat steigen, heißt nicht, dass die Inflation nicht schnell wieder in Gang kommen kann. Denn Geldentwertung wird noch aus einer ganz anderen Richtung befördert, sagt Assenagon-Chefökonom Martin Hüfner – und präsentiert hier gleich ein paar Daten mit.Wer wissen will, wann und wie stark die Inflation steigt, schaut heute meist auf die Löhne. So lange sie sich so wenig erhöhen wie derzeit, wird auch die Geldentwertung nicht nach oben gehen.Das ist es, was man derzeit landauf landab …
Lesen Sie mehr »Xing: Warum der Euro so stark ist
Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben. Es gibt viele Erklärungen, sicher ist vor allem: Der Euro ist so viel wert wie seit drei Jahren nicht. Am Freitag kletterte der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2173 Dollar. Auf einem solchen Niveau lagen die Notierungen zuletzt Ende 2014. Als Grund für den jüngsten Kursschub gelten im Handel …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: Neues Jahr, alte Fragen – eine „Roadmap“ für Kapitalanleger
Allianz | Frankfurt, 12.01.2018 Neues Jahr, alte Fragen: Setzt sich die Konjunkturentwicklung fort? Wie lange währt der Aufschwung an den Kapitalmärkten noch? Sind die Aktienmärkte überbewertet? Zu den Fragen eine „Roadmap“. 1. Konjunktur: Alle Anzeichen sprechen für eine Fortsetzung des soliden Erholungskurses der Weltwirtschaft, trotz einiger Hinweise auf nachlassende Dynamik. Die globale Produktionslücke sollte sich weiter einengen – das Wachstum liegt über Potenzial, die Arbeitsmärkte sind angespannt.
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