Tagesarchiv

Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Globale Wachstumsprognosen positiv – Ängste waren übertrieben

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 10.07.2026 „Das globale Wachstum dürfte sich im weiteren Verlauf des Jahres gut entwickeln – die Ängste vieler Anleger haben sich damit nicht bestätigt“, sagt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Wie es jetzt mit Inflation, Geldpolitik und Wachstum weitergeht, erläutert der Experte im Marktkommentar: Die Finanzmärkte haben sich zunächst beruhigt. Wie es jetzt weitergeht, hängt vor allem von der Inflation und den Zentralbanken ab. Aber auch davon, wie widerstandsfähig das globale Wachstum …

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Pressemitteilung Loys AG: Zinswende

Loys AG | Frankfurt am Main, 26.05.2026 Als das Jahr begann, gab es an den Zinsmärkten einen recht eindeutigen Spielplan. Die Leitzinsen würden in den USA zweimal abgesenkt und dadurch Wirtschaft und Börsen neue Impulse verleihen. Dazu würde es erforderlich werden, einen neuen Fed-Präsidenten ins Amt zu bringen, was inzwischen auch passiert ist. Ähnlich den anderen US-Ministerien durfte man auch bei der Notenbank damit rechnen, dass Trump einen willfährigen Loyalisten ins Amt berufen würde. So ist es nun auch gekommen. …

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zu Zinserhöhungen gezwungen: Zentralbanken kämpfen mit langfristiger Inflation

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 20.05.2026 Die US-Aktienmärkte zeigen sich weiterhin lebhaft, doch die neuesten Daten zum Verbraucher- und Erzeugerpreisindex deuten auf eine steigende Inflation. Zudem wird langsam klar, dass sich der Energiepreisanstieg langfristig in den Inflationszahlen niederschlagen wird. „Zinserhöhungen sind mittlerweile unumgänglich. Den Anfang wird die Europäische Zentralbank machen, gefolgt von der Bank of England und schließlich der Fed“, sagt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Wie es jetzt mit Inflation, Zinsen und dem Anleihenmarkt weitergeht, …

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zur Tatenlosigkeit verdammt: Zentralbanken müssen weiterhin abwarten

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 29.04.2026 Die Energiepreise haben die aktuellen Inflationszahlen bereits in die Höhe getrieben – und der Preisanstieg wird sich auch auf andere Sektoren ausweiten. Den Zentralbanken bleibt vorerst nichts anderes übrig, als abzuwarten. Warum der Inflationsschock dennoch gemäßigt ausfallen dürfte, was die aktuelle Situation auf dem Markt ist und wo er Parallelen und Divergenzen zum Ukraine-Konflikt sieht, erläutert Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments, im Marktkommentar:

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Makroökonomischer Ausblick 2026: Dauerhafter Preisanstieg durch Zölle, Pulverfass Staatsverschuldung, fiskalische Exzesse bei KI

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 24.11.2025 2024 war das Superwahljahr mit massiver politischer Unsicherheit, 2025 brachten Trumps Zölle heftige Verwerfungen im globalen Handel und den weltweiten Lieferketten. Wenn wir in einem Jahr auf 2026 zurückblicken, könnten explodierende Staatsschulden, dauerhaft höhere Preise durch neuen US-Protektionismus oder ein entgleister KI-Boom (vielleicht sogar eine Blase) die Debatte prägen. Was 2026 auf die Märkte zukommt – und worauf Anleger achten sollten –, analysiert Columbia Threadneedles CIO William Davies in seinem aktuellen Ausblick.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Fed: Zinssenkung im Dezember weiterhin offen

JP Morgan | Frankfurt, 03.11.2025. Bei der Sitzung in der vergangenen Woche hat die US-Notenbank (Fed) den Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Zielspanne von 3,75-4% gesenkt. Während die Inflation im September mit 3% gegenüber dem Vorjahr weiterhin über dem Ziel der Fed lag, fiel sie niedriger aus als erwartet. Da aufgrund des Shutdowns in den USA keine weiteren offiziellen Daten vorlagen, ermöglichte diese überraschend niedrige Inflation der Fed, die weithin erwartete Zinssenkung vorzunehmen.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Abwärtsrisiken für den Arbeitsmarkt haben zu einer US-Zinssenkung geführt

JP Morgan | Frankfurt, 26.09.2025. Die US-Notenbank (Fed) hat vergangene Woche erstmals seit Dezember 2024 die Zinsen gesenkt und den Zielkorridor für den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4–4,25% reduziert. Damit verschiebt sich der Fokus der Fed von der Bekämpfung der Inflation hin zur Förderung des Wachstums. Jüngste Datenrevisionen zeigen, dass das Beschäftigungswachstum deutlich schwächer war als bisher angenommen, während die Auswirkungen der Zölle bislang geringer ausfielen als erwartet.

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Fundview: Erste Zinssenkung seit Monaten: Experten diskutieren Balanceakt der Fed zwischen Inflation und Arbeitsmarkt

Die US-Notenbank hat erstmals seit rund neun Monaten den Leitzins gesenkt und ihn nun in einer Spanne von 4,0 bis 4,25 Prozent festgelegt. Die Entscheidung kam nicht überraschend, denn angesichts der spürbaren Abkühlung am US-Arbeitsmarkt hatten viele Analysten bereits mit diesem Schritt gerechnet. Auch der politische Druck war hoch, Präsident Donald Trump hatte nämlich wiederholt nach niedrigeren Zinsen verlangt. Vier Experten diskutieren die Entscheidung der Fed.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Die Märkte könnten das Aufwärtspotenzial der Inflationsrisiken unterschätzen

JP Morgan | Frankfurt, 08.09.2025. Die Aktienmärkte haben ihre Rallye in den vergangenen Monaten weiter fortgesetzt; der S&P 500 liegt seit Jahresbeginn mittlerweile fast 10% im Plus. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch nachlassende Unsicherheiten in der Handelspolitik, ein robustes Wirtschaftswachstum sowie eine erneut solide Berichtssaison. Gleichzeitig rücken Rezessionsrisiken stärker in den Fokus, da die begrenzte Weitergabe von Zöllen und erste Anzeichen einer Abschwächung am Arbeitsmarkt die Erwartungen beeinflussen.

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e-fundresearch: Märkte und Wirtschaft: Ein günstiges Klima

Von François Rimeu, Senior Strategist, Crédit Mutuel Asset Management Im Juni setzten die Märkte ihren Aufwärtstrend fort, da die geopolitischen Risiken insgesamt abnahmen und sich die Wachstums- und Inflationsdynamik in den meisten großen Volkswirtschaften verbesserte.Der Iran-Israel-Konflikt war letztlich sehr kurzlebig und führte zu einem starken Anstieg des Ölpreises, dem unmittelbar nach dem (vermutlichen) Ende des Konflikts ein ebenso starker Rückgang folgte. Unseres Erachtens wird dieses Ereignis keine nennenswerten dauerhaften Auswirkungen auf die Energiepreise haben.

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FondsProfessionell: Zinsexpertin: Trump sorgt für Verwirrung auf vielen Ebenen

Die US-Wirtschaft könnte durchstarten, in die Rezession abrutschen oder gar in die Stagflation. Franklin-Templeton-Expertin Sonal Desai sagt, was sie für möglich hält – und was für wahrscheinlich. Nicht nur Anleger stochern phasenweise im Nebel, sondern auch Notenbanker. So scheint es derzeit jedenfalls mit Blick auf die US-Notenbank mit Jerome Powell an der Spitze. Von ihm erhoffen sich nicht nur Politiker wie US-Präsident Donald Trump rasche Zinssenkungen.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Eine europäische Renaissance – und das Ende des US-amerikanischen Exzeptionalismus?

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 21.03.2025 Donald Trumps zweite Amtszeit sorgte bei vielen Anlegern für Optimismus, man erwartete eine positive Entwicklung für US-Märkte und -Aktien. Doch jetzt sieht es immer mehr nach einem bösen Erwachen aus: Eine Vielzahl an Aktien erfuhr eine starke Korrektur, während Europa und China alle Markterwartungen übertrafen. Steven Bell, Chefvolkswirt bei Columbia Threadneedle Investments, erklärt in seinem Marktkommentar, wie es dazu kam, wo Anleger jetzt Chancen finden können und ob die Zeit der US-amerikanischen Outperformance …

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Pressemitteilung Amundi Asset Management: Pekings Makro-Agenda für 2025: Die Märkte sind zufrieden

Amundi | München, 08.03.2025 Von Claire Huang, Senior EM Macro Strategist und Aidan Yao, Senior Investment Strategist, Asien bei Amundi Investment Institute: Die Märkte blicken gerade sehr genau auf China. Dort tagt der Nationale Volkskongress und legt den Kurs für Wirtschaft und Makropolitik für den Rest des Jahres 2025 fest. Die Wachstums- und Inflationsziele lässt er im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unverändert. Deren Erreichung wird ein harter Kampf gegen zunehmende Handelsspannungen und die maue Inlandsnachfrage sein. Insbesondere die schwache Preisdynamik wird …

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