Tagesarchiv

Das Investment: Niedrigzinsen drücken Profite der Geldhäuser

Die vorherrschenden marginalen Zinsen werden kleine und mittelgroße Kreditinstitute hierzulande weiterhin erheblich belasten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Bafin und der Deutschen Bundesbank zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute im Niedrigzinsumfeld hervor. Ihren eigenen Plan- und Prognosedaten zufolge rechnen die befragten Kreditinstitute in fünf Jahren mit einem um 9 Prozent gesunkenen Jahresüberschuss vor Steuern. Da die Institute gleichzeitig wachsende Bilanzen annehmen, sinkt ihre Gesamtkapitalrentabilität (Jahresüberschuss vor Steuern im Verhältnis zur Bilanzsumme) um 16 Prozent. Das klingt mau, ist …

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Das Investment: Wegen Regulierung und Niedrigzinsen: Sparkassen wollen Arbeitsplätze abbauen

Die Beschäftigungspläne im Sparkassensektor haben einen neuen Tiefpunkt erreicht. Das geht aus der Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Die Personalpläne der Finanz- und Versicherungsdienstleister verbleiben auf sehr niedrigem Niveau (Saldo: minus 33 nach zuvor minus 34 Punkten). Das ergab die DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2017. Im Kreditgewerbe steckt der Beschäftigungssaldo trotz einer leichten Verbesserung tief im roten Bereich (minus 56 Punkte). Die Beschäftigungspläne im Sparkassensektor rutschen sogar weiter ab und erreichen mit minus 80 Punkten einen neuen Tiefstwert (langjähriger …

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Pressemitteilung Fidelity International: Studie: Minizinsen lassen Deutsche bei der Geldanlage umdenken

Fidelity | Kronberg, 13.07.2017. Repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern: Jeder Vierte investiert häufiger in Aktien und Fonds als vor fünf Jahren. Weitere 24 Prozent konsumieren mehr und sparen weniger. Frauen vertrauen in der Beratung persönlichen Kontakten. Die niedrigen Zinsen lassen die Deutschen bei der Geldanlage umdenken. Rund die Hälfte der Befragten hat ihr Sparverhalten deshalb verändert: 24 Prozent stecken heute mehr Geld in Aktien oder Fonds als noch vor fünf Jahren. Ein genauso hoher Anteil (24 Prozent) zieht eine andere Konsequenz …

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Pfefferminzia.de: Gesundheit, Finanzen, soziale Kontakte: So ticken die „Rentner von morgen“

26 Prozent der heute 40- bis 55-Jährigen gehen davon aus, im Alter große Probleme zu haben. In mindestens zwei der drei zentralen Lebensbereiche Gesundheit, Finanzen und soziale Kontakte sehen sie pessimistisch in die Zukunft. Nur 18 Prozent der „Rentner von morgen“ blicken optimistisch auf ihr Alter. Das ist das Ergebnis einer Studie des Sinus-Instituts im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger leben“. Insgesamt gehen 58 Prozent der Befragten davon aus, in wenigstens einem der zentralen drei Lebensbereiche später Probleme zu …

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Citywire: Fonds-Selektoren auf DACH-Event sehen Krise der EU als Gefahr für Wirtschaft

Deutsche, österreichische und Schweizer Fonds-Selektoren sehen eine zunehmende politische Krise in Europa als ziemlich problematisch für die Wirtschaft an. Ein möglicherweise eingeschränkter innereuropäischer Handel und fehlende Stabilität und Investitionssicherheit für EU-Unternehmen könne dabei zum großen Problem für Investoren werden. Das geht einer Umfrage unter 60 Fonds-Selektoren auf dem Citywire DACH-Event in Berchtesgaden hervor, an der deutsche, österreichische und Schweizer Fonds-Selektoren teilnahmen. 60% der Befragten sehen eine zunehmende politische Krise in Europa große Gefahr für die europäische Wirtschaft.

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Das Investment: Millionäre setzen auf offene Immobilienfonds

Dass Millionäre gerne Häuser und Wohnungen in exponierter Lage kaufen ist bereits bekannt. Allerdings stehen Anleger mit einem Millionenvermögen auch offenen Immobilienfonds aufgeschlossen gegenüber. Das zeigt eine Umfrage des Institute for Marketing Research in Frankfurt. „Betongold“ ist auch bei Anlagemillionären sehr gefragt. Favorisiert werden Investments in Einzelimmobilien, aber es besteht ein großes zusätzliches Marktpotenzial für Offene Immobilienfonds. Dies zeigt eine telefonische Erhebung bei französischen, italienischen und Schweizer Anlagemillionären, die das Frankfurter IMR Institute for Marketing Research durchgeführt hat. Somit werden …

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Pressemitteilung NN Investment Partners: Interesse an Anlageklasse EMD laut NN IP-Umfrage durch Angst vor EU-Zerfall gesteigert

NN | Frankfurt, 21.09.2016 41 Prozent der befragten Anleger sind der Meinung, dass ein weiterer Zerfall der EU das Anlegerinteresse an EMD künftig steigern wird Im Zuge des Brexit dürften Schuldtitel von den Emerging Markets (Emerging Market Debt, „EMD“) für Anleger zunehmend interessant werden, und zwar nicht zuletzt wegen der wachsenden Angst vor einem weiteren Zerfall der EU. Das jedenfalls ergab die jüngste von NN Investment Partners durchgeführte Risk Rotation Index Umfrage.[1]

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Private Banking: Brexit, Ölpreis, Niedrigzinsen & Co.: Deutsche Vermögende sorgen sich um ihren Besitz

Vermögen lässt viele Wohlhabende in Deutschland so manche Nacht nicht schlafen. Unter anderem sorgen sie sich um Brexit, Ölpreis und Niedrigzinsen. Das hat eine Umfrage der Fürstlich Castell`schen Bank ergeben. Vermögende in Deutschland sind eher beunruhigt und fühlen sich durch ihr Vermögen mehr belastet als entspannt. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die Icon Added Value im Auftrag der Fürstlich Castell’schen Bank durchgeführt hat. „Rund 44 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon so manche Nacht durch die Gedanken …

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Pressemitteilung Invesco: Invesco Global Sovereign Asset Management Studie 2016

Invesco | Frankfurt, 13.06.2016. Sehr geehrte Damen und Herren, Invesco hat heute seine vierte jährliche Invesco Global Sovereign Asset Management Studie veröffentlicht, eine umfassende Analyse des komplexen Anlageverhaltens von Staatsfonds und Zentralbanken, für die 77 individuelle Staatsinvestoren und Reserve-Manager aus aller Welt befragt wurden. Auf die befragten Investoren entfallen insgesamt 66% der weltweiten Staatsvermögen und 25% der Devisenreserven – ein Vermögen von insgesamt 8,96 Billionen US-Dollar.

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Die Immobilie: CD Deutsche Eigenheim Das Comeback des Reihenhauses

Das Reihenhaus fristete lange ein Schattendasein. Warum es vor allem bei der Generation Y wieder ein Revival erlebt, erklären Michael Stüber und Samira Akhlaghi, Vorstände des Wohnungsbau-Projektentwicklers CD Deutsche Eigenheim. An Reihenhäusern wurde vielfach bemängelt, dass sie weder die Großzügigkeit eines alleinstehenden Einfamilienhauses noch die Kompaktheit einer Geschosswohnung haben. Doch die Zeiten, in denen das Reihenhaus mit derlei Argumenten als Notlösung abgetan wurde, sind vorbei. Denn junge Menschen zieht es nicht – wie vielfach angenommen – vorrangig in die Wohngebäude …

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Die Immobilie: AXA Deutschland-Report 2016: Immobilien als Altersvorsorge gefragt

Die Mehrheit der Berufstätigen will ihre private Vorsorge nicht mehr ausbauen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben sind vor allem Immobilien beliebt. Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigen­heims. Erwerbstätige, die trotz Niedrigzinsen weiter privat fürs Alter vorsorgen wollen, sind in Deutschland in der Minderheit: 55 Prozent der Bundesbürger, die im Berufsleben stehen, sind zu der Einschätzung gelangt, dass weitere Anlagen nicht lohnen. Und unter denen, die noch nicht aufgegeben haben, kommt es zu einem regelrechten …

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Das Investment: Anleger-Umfrage: „Bedarf an professioneller Finanzberatung bleibt hoch“

Trotz anhaltenden Niedrigzinsen halten sich die meisten Deutschen weiterhin von den Wertpapiermärkten fern. Nicht zuletzt deswegen sei der Bedarf an persönlicher Finanzberatung ist weiterhin hoch, erklärt Michael Völter, Chef der Börse Stuttgart, im Video-Interview. Das Niedrigzinsumfeld hat kaum Auswirkungen auf das Spar- und Anlageverhalten der Deutschen: Die meisten Bundesbürger bleiben weiterhin den Wertpapiermärkten fern. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Börse Stuttgart.

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Wirtschaftswoche: Entlassungen & Fusionen: Banken blicken pessimistisch in die Zukunft

Deutschlands Banken stehen angesichts schrumpfender Zinseinnahmen einer Umfrage zufolge in diesem Jahr vor einer Sparwelle. 61 Prozent der befragten Institute wollen Stellen streichen, nur 14 Prozent neue Jobs schaffen. Die deutschen Banken blicken skeptischer in die Zukunft als ihre meisten europäischen Konkurrenten. Drei von fünf Geldhäusern in Deutschland erwarten binnen zwölf Monaten einen Stellenabbau im eigenen Haus, neun von zehn rechnen damit, dass es in den nächsten drei Jahren zu größeren Fusionen und Übernahmen kommt oder dass Kreditinstitute ganz aufgeben. …

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Pressemitteilung NN Investment Partners: Laut NNIP-Umfrage hält nur eine Minderheit der Befragten den Brexit für wahrscheinlich

NN | Frankfurt, 31.03.2016. · 27 Prozent der Anleger halten einen Brexit für wahrscheinlich, im Vergleich zum Vorjahr (20 Prozent) ist die Zahl leicht angestiegen. · 44 Prozent der Befragten nennen einen Brexit als ein erhebliches bzw. sehr erhebliches Risiko für ihre Anlageportfolios. · Insgesamt ist die Risikobereitschaft bei Investoren leicht gesunken (5,3 Prozent). Laut der jüngsten von NN Investment Partners durchgeführte Risk Rotation Index Umfrage[1] hält die Mehrheit der Anlegerschaft einen Ausstieg Großbritanniens aus der EU nach dem Referendum …

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Die Immobilie: Immer mehr Kaufinteressenten wollen Miete vermeiden

Immer mehr Menschen wollen durch den Kauf einer Immobilie künftig keine Miete mehr zahlen. Außerdem wünschen sie sich, vom Vermieter unabhängig zu sein. Das zeigt die Umfrage Immobilienbarometer von Interhyp und Immobilienscout24. Für die Hälfte aller Kaufinteressenten ist das wichtigste Kaufmotiv, sich im Alter abzusichern. Der Wunsch keine Miete mehr zahlen zu müssen, ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 45 Prozent gestiegen. Mittlerweile spielt dies für 42 Prozent aller Befragten eine entscheidende Rolle beim Immobilienkauf.

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