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Das Investment: Millionäre setzen auf offene Immobilienfonds

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SJB | Korschenbroich, 28.09.2016. Dass Millionäre gerne Häuser und Wohnungen in exponierter Lage kaufen ist bereits bekannt. Allerdings stehen Anleger mit einem Millionenvermögen auch offenen Immobilienfonds aufgeschlossen gegenüber. Das zeigt eine Umfrage des Institute for Marketing Research in Frankfurt.

„Betongold“ ist auch bei Anlagemillionären sehr gefragt. Favorisiert werden Investments in Einzelimmobilien, aber es besteht ein großes zusätzliches Marktpotenzial für Offene Immobilienfonds. Dies zeigt eine telefonische Erhebung bei französischen, italienischen und Schweizer Anlagemillionären, die das Frankfurter IMR Institute for Marketing Research durchgeführt hat. Somit werden die Fondsmanager von Offenen Immobilienfondsvor die Herausforderung gestellt, diesen solventen Anlegerkreis durch ein attraktives Immobilienportfolio anzusprechen. Keine einfache Aufgabe angesichts der Kreativität, die schon jetzt bei der sinnvollen Anlage der den Offenen Immobilienfonds seit einiger Zeit wieder massiv zufließenden Gelder erforderlich ist.

Das IMR Institute for Marketing Research in Frankfurt am Main ist auf internationale Studien mit vermögenden Zielgruppen spezialisiert und seit langen Jahren im Bereich der Finanzmarktforschung tätig. Eine im Jahr 2015 von IMR mit dem IMR-Telefon-Omnibus „Fokus Millionäre“ durchgeführte Befragung von n=300 Anlagemillionären in Frankreich, Italien und der Schweiz untersucht Verbreitung, Attraktivität und zukünftige Bedeutung von Immobilieninvestments für diesen solventen Personenkreis. Dabei geht es nicht nur um direkte Investments in Immobilien, sondern auch um Marktchancenimmobilienbezogener Fonds in diesem interessanten Marktsegment.

Immobilien sind unter den Millionären in allen drei Ländern die mit Abstand am weitesten verbreitete Form des Investments. 70 Prozent der Befragten sind aktuell in Immobilien investiert.

Die Einschätzung der Attraktivität von Investments in Immobilien und Immobilienfondsdurch die befragten Millionäre zeigt, dass diese Anlageformen weiteres Marktpotentialhaben. So halten 74 Prozent der Interviewten eine Anlage in Einzelimmobilien für attraktiv. Bei Immobilienfonds werden geschlossene Fonds von 42 Prozent der Befragten als attraktivbewertet, Offene Immobilienfonds von 16 Prozent der Befragten. Eine von IMR entwickelte Millionärstypologie („Milltypes“) zeigt, dass die Affinität zu Offenen Immobilienfonds (OIF) typspezifisch unterschiedlich ausgeprägt ist. Es konnten zwei Typen OIF-affiner Millionäre identifiziert werden, die sich zentral über die Herkunft des Vermögens von anderen Typen differenzieren.

Zukünftig planen zwei Drittel der befragten Millionäre einen Ausbau ihrer Investments in Immobilien, vier von zehn halten weitere Investitionen in Immobilienfonds für wahrscheinlich.

Nach den Problemen, mit denen die Fondsgesellschaften in den letzten Jahren bei den Offenen Immobilienfonds konfrontiert waren, könnten diese Befragungsergebnisse zu einem weiteren Aufatmen in der Branche beitragen. Schon seit Anfang des Jahres 2015 hatte sich abgezeichnet, dass die Liquiditätsquoten der Offenen Immobilienfonds durch neue Anlegergelder wieder deutlich im Aufwind sind. Die sinnvolle Anlage der vorhandenen und weiter zufließenden Gelder zeigt sich dabei als größte Herausforderung der Fondsmanager von Offenen Immobilienfonds, denn auch an Ihnen gehen die Auswirkungen des Immobilienbooms nicht spurlos vorbei. Sie halten Ausschau nach Anlageobjekten außerhalb des üblichen Rahmens – in alternativen Lagen, anderen Städten oder mit neuer Nutzungs-/Nutzerstruktur.

Unter den von IMR befragten Millionären kann sich jeder Fünfte vorstellen, in Offene Immobilienfonds zu investieren, die auf andere als bisher übliche Immobilien fokussieren. Hier könnten die Fondsgesellschaften also weiteres Kapital sammeln.

Insbesondere in der Gruppe von Personen mit investierbarem Kapital von 5 Millionen Euro und mehr ist das Interesse an Offenen Immobilienfonds mit neuartigem Fokus überproportional hoch. Zudem sind die relevanten Anlagebeträge bei diesen Anlegern potenziell deutlich höher als im Durchschnitt. Insgesamt liegt das Investitionspotenzial im zweistelligen Milliardenbereich – ein Volumen, dessen Erschließung für potenzielle Anbieter sicherlich lukrativ ist.

„Nach den Gesetzesnovellen der letzten Jahre sind Offene Immobilienfonds endlich vom Wettbewerber des Sparens und der Tagesgelder zur nachhaltig sinnvollen Geldanlage geworden. Damit hat quasi der Gesetzgeber die eigentliche Marketingaufgabe einer leistungsfähigen Positionierung erbracht. Von dieser soliden Basis aus können nun intelligente Strategien für die Gewinnung und Durchdringung interessanter Zielgruppen entwickelt werden. Hinsichtlich der Anlagemillionäre leisten unsere Milltypes sicher einen einzigartigen und leistungsfähigen Beitrag.“, so Thomas Wiemers, Geschäftsführer des IMR Institute for Marketing Research in Frankfurt.

Die gesamte Studie ist unter www.imr-frankfurt.de zum Preis von € 850,– als Hardcopy bestellbar.

Von: Redaktion

Quelle: Das Investment

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