Nordea | Luxembourg, 22.08.2019. In einem lange erwarteten, größtenteils symbolischen Akt hat das US-Finanzministerium China offiziell als Währungsmanipulator eingestuft. Aber trifft dies auch zu? Und welche Folgen hat das Label für das Reich der Mitte, den Renminbi und den Konflikt mit den USA? Diesen Fragen geht Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, im Folgenden nach. Nach Ansicht Galys trifft die Einstufung als Währungsmanipulator per Definition auf jedes Land zu, das über hohe Währungsreserven verfügt und nicht den Abschluss eines …
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Das Investment: Lebensversicherung wird fällig – was nun?
DAS INVESTMENT lässt fiktive Fälle aus der Finanzberatung von Vermögensprofis untersuchen. Diesmal befasst sich Thomas Lorzinski von der Vermögensberatung Honestum aus Oldenburg mit der Wiederanlage einer abgelaufenen Lebensversicherung im aktuellen Niedrigzinsumfeld
Lesen Sie mehr »ntv: Trump sieht baldiges Ende des Zoll-Zoffs
Der Handelskrieg belastet die Konjunktur der USA und Chinas immer stärker. Die chinesische Regierung droht mit Gegenmaßnahmen auf die Drohungen der USA zu reagieren. Dennoch stellt US-Präsident Donald Trump nun ein baldiges Ende des Streits in Aussicht.US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Angaben von einer baldigen Beilegung des Handelskonflikts mit China aus. “Ich denke, dass wir eine sehr gute Diskussion mit China führen. Sie wollen sehr gerne einen Deal machen”, sagte Trump und ergänzte: “Ich denke, je länger das geht, …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Bellevue Asset Management: Healthcare: Vom Handelskrieg unbeeindruckt
Bellevue | Küsnacht, 09.08.2019. Marktkommentar von Dr. Cyrill Zimmermann, Head Healthcare Funds & Mandates, Bellevue Asset Management: Der Ton im Handelskonflikt zwischen den USA und China wird immer schärfer. Nervöse Aktienmärkte hinterlassen ihre Spuren, Unternehmenszahlen von Gesundheitsfirmen zeigen sich aber stabil.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Matthews Asia: Neueste Marktdaten legen vier kurzfristige Folgen des US-China-Handelsstreits auf
Matthews Asia | London, 07.08.2019. Der mittlerweile seit März vergangenen Jahres andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China ist in eine neue Runde getreten – „die größten Lasten aber haben bislang die US-Verbraucher zu tragen – nicht die chinesischen Produzenten“, sagt Robert Horrocks. Der Chief Investment Officer des Asienspezialisten Matthews Asia hat die Marktdaten der vergangenen Monate zum Handel zwischen den beiden Großmächten ausgewertet und daraus vier Folgen der Auseinandersetzung abgeleitet. US-Präsident Donald Trump hatte erst zu Beginn dieses Monats …
Lesen Sie mehr »Das Investment: M&A-Experte Christian Saxenhammer: Was wirklich hinter Chinas Unternehmenskäufen steckt
In der Vergangenheit ist das Investitionsmodell Chinas in erster Linie durch das Aufkaufen großer Marken und Namen aufgefallen. Chinesische Unternehmen würden alles kaufen, was ihnen unter die Finger kommt, so die Prämisse populärwissenschaftlicher Erklärungsansätze. Und überhaupt geht es ihnen, wenn dann, um den „Diebstahl“ europäischer Spitzentechnologie. Ein Technologietransfer ist zwar nach wie vor ein valider Grund für eine Übernahme, der offensichtliche Trend beweist aber gegenteiliges.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Degroof Petercam AM: Kommt Value wieder in Mode?
Kann der Value-Stil nach vielen Jahren der Underperformance wieder auf die Erfolgsbühne zurückkehren? Philippe Denef, CIO Quantitative Equity, wirft einen Blick auf die Zukunft von Value-Aktien. Kann der Value-Stil jetzt, nach vielen Jahren der Underperformance, sein Comeback feiern? Die Analyse von Faktorpositionierung und Bewertungen zeigt, dass Anleger aggressiver als sonst einfach „das kaufen, was funktioniert“. Die Faktoren ‚Momentum‘ und ‚Wachstum‘ waren selten teurer als aktuell. Dasselbe gilt für den Faktor ‚Geringe Volatilität‘, da Anleger vor dem Hintergrund zunehmender Ungewissheit und …
Lesen Sie mehr »Citywire: PIMCO warnt: Währungskrieg kann nicht mehr ausgeschlossen werden
Die Risiken für einen ausgewachsenen Währungskrieg an den Devisenmärkten mit direkten Interventionen wichtiger Notenbanken, um ihre Währungen zu schwächen, nehmen zu; unmittelbar wahrscheinlich sei das aber derzeit nicht, sagt Joachim Fels, Global Economic Advisor beim Asset Manager PIMCO. Die jetzige Situation an den Devisenmärkte wertet Fels daher als „kalten Währungskrieg, dritte Runde“, der aber das Risiko einer Eskalation berge.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Die besten US Large-Cap Fonds
Nur 10 Prozent der in der DACH-Region zum Vertrieb zugelassenen Fondsstrategien können die gewählte Benchmark (S&P 500 TR) auf 3-Jahressicht outperformen: In der neuesten Ausgabe von ‘Die Besten’ untersuchte e-fundresearch.com das US Large-Cap Blend Equity-Manager-Universum nach den derzeit besten Risiko/Ertragsprofilen. Im Rahmen der vorliegenden Ausgabe von ‘Die Besten’ wurden vom e-fundresearch.com Team sämtliche aktiv-gemanagte US-Large Cap-Fonds (Morningstar-Kategorie: US Large-Cap Blend Equity) berücksichtigt, die zum aktuellen Stichtag (10.07.2019) in zumindest einem Land der DACH-Region zum Vertrieb zugelassen waren und zusätzlich über …
Lesen Sie mehr »Börse Online: Große Analyse: Was das zweite Halbjahr für Gold, Aktien und Anleihen bereithält
Im ersten Halbjahr haben sich die Märkte kräftig erholt. Doch die Unsicherheit bleibt, weil US-Präsident Trump mit China weiter pokern kann. Osaka hat die Wogen geglättet, unbestritten. Auf dem G20-Gipfel in der japanischen Hafenstadt standen Themen wie Klimaschutz, Kampf gegen Plastikmüll und digitale Innovation auf der Agenda. Doch die eigentliche Frage lautete: Schaffen es die USA und China, ihre abgebrochenen Verhandlungen im Handelskonflikt fortzuführen? Denn dieser gilt als einer der größten Belastungsfaktoren für die Weltwirtschaft und die globalen Finanzmärkte.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Matthews Asia: Nach Osaka: Trump sieht China inzwischen als ‘strategischen Partner’
Matthews Asia | London, 04.07.2019. Nach dem G20-Gipfeltreffen in Osaka am vergangenen Wochenende zeigt sich Andy Rothman, Investmentstratege des Asien-Spezialisten Matthews Asia, vorsichtig optimistisch, was die Aussichten auf ein baldiges Handelsabkommen zwischen den USA und China betrifft: „US-Präsident Donald Trump scheint zu erkennen, dass ein Handelskrieg mit China der US-Wirtschaft, den Aktienmärkten und damit seiner Wiederwahl schaden würde.“ Chinas Präsident Xi Jinping sei ebenfalls an einer Einigung interessiert, denn ein ausgewachsener Handelskrieg würde Chinas Zugang zu amerikanischer Technologie einschränken, sagt …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Drei gute Gründe für europäische Aktien
In politisch und wirtschaftlich unruhigen Zeiten suchen Investoren gerne nach zuverlässigen Anlagemöglichkeiten. Thomas Kruse, CIO Deutschland von Amundi, nennt drei gute Gründe, warum europäische Aktien zurück in den Fokus gehören und welches Potenzial sie mittel- und langfristig haben. Die Volatilität wird noch eine Weile bleiben, denn die Märkte sind sehr anfällig für schnelllebige Nachrichten. Die pessimistische Stimmung aufgrund des geplatzten Deals zwischen China und den Vereinigten Staaten hat im Mai für einen Dämpfer gesorgt, im Juni hat aufkeimende Hoffnung auf …
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: StarCapital-Vorstand Dr. Schlumberger: Vier Belege dafür, dass die Folgen des Handelskrieges bereits spürbar sind
Die Auswirkungen des Handelskriegs zwischen den USA und China lesen sich wie die Zutaten für einen Krimi: „Gift für die Konjunktur, eine voraussichtlich notwendige Unterwerfung Europas und Waffenstillstand zwischen den Parteien als bestmögliches Ergebnis, das man derzeit erwarten kann“, analysiert Dr. Manfred Schlumberger, Vorstand und Leiter Portfoliomanagement der StarCapital AG.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Matthews Asia: Vor dem G20-Gipfel in Osaka – eine Einschätzung zum Handelsstreit zwischen den USA und China
Matthews Asia | London, 07.06.2019. Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet die Weltmärkte und die Stimmung der Anleger, was sich auch auf die Aktienkurse auswirkt. Doch die fundamentalen Grundlagen für China sind unverändert stark, und der Handelsstreit wird deshalb auch nur geringe Auswirkungen auf das langfristige Investitionsumfeld in Asien haben. Das behaupten sechs Investmentexperten des Asien-Spezialisten Matthews Asia in ihrem gemeinsamen Marktkommentar „Matthews Asia Perspective: Our Latest Views on the U.S.-China Trade Dispute“. Ihr übereinstimmender Tenor: Chinas Wirtschaft …
Lesen Sie mehr »Citywire: Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor Rezession in neun Monaten
Wenn der Handelsstreit zwischen den USA und China weiter eskalieren sollte, könnte bereits in neun Monaten eine Rezession . Das berichtet Bloomberg mit Berufung auf eine Einschätzung des Chefökonomen von Morgan Stanley, Chetan Ahya. Sollte Donald Trump Strafzölle in Höhe von 25% auf chinesische Exporte mit einem Umfang von $300 Milliarden umsetzen und sich China mit eigenen Maßnahmen wehren, könnte es zum Einbruch der Weltwirtschaft kommen.
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