Tagesarchiv

Pressemitteilung ODDO BHF AM: ODDO BHF Asset Management startet seinen Laufzeitfonds ODDO BHF Global Target Green 2028

Frankfurt am Main, 17. September 2023 ODDO BHF Global Target Green 2028 investiert in grüne, soziale und nachhaltige Anleihen mit dem Ziel, einen positiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sowie zur sozialen Entwicklung zu leisten. Er wurde als einer der allerersten Laufzeitfonds in Europa gemäß der europäischen Verordnung über die Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen (SFDR) als Artikel-9-Produkt eingestuft. ODDO BHF Global Target Green 2028 investiert ausschließlich in Wertpapiere mit Investment-Grade-Rating1, die von Unternehmen zur Finanzierung umweltfreundlicher Projekte oder Aktivitäten begeben werden. …

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Pressemitteilung Pictet Asset Management: Warum die hohen Zinsen vielleicht nur ein kurzes Intermezzo sind

Pictet | Frankfurt, 23.06.2023. Sind die hohen Zinsen nur ein kurzes Intermezzo? Nikolay Markov, Chefökonom bei Pictet Asset Management, schreibt in der Financial Times, dass die Zentralbanken immer mehr die Risiken einer zu straffen Geldpolitik erkennen. Ein geldpolitischer Kurswechsel könnte schneller kommen als von vielen Investoren erwartet, da eine Kreditverknappung droht.

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Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Auf welcher Seite stehen Sie?

Frankfurt am Main, 16. Mai 2023 Die Stabilisierung des US-Bankensystems hat die Anleger im vergangenen Monat etwas aufatmen lassen. Noch aber wäre es verfrüht darauf zu hoffen, die Phase finanzieller Instabilität läge schon hinter uns. Auch wenn die Krise noch keinen nachhaltigen Volatilitätsschub ausgelöst hat (ganz im Gegenteil), spiegeln die zuletzt gesunkenen langfristigen Zinsen doch Besorgnis wider.

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Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Noch kein eindeutiges Signal in Sicht

Frankfurt am Main, 18. April 2023 Zwischen 2022 und 2023 stiegen die Geldmarktzinsen in den USA innerhalb weniger Monate rasant von 0% auf 5% an. Der Anleihemarkt hat jedoch nicht im gleichen Tempo nachgezogen. So liegen die 10-jährigen US-Zinsen bei rund 3,5% – ein Signal dafür, dass die Investoren eine Rezession erwarten. Aber kann man wirklich von einem Signal sprechen? Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn man untersucht, welche Qualität die Signale der Zinsmärkte in der Vergangenheit hatten.  

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Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Bessere Aussichten für Rentiers

Frankfurt am Main, 17. März 2023 Noch Ende 2022 hatten wir uns auf Nullwachstum oder sogar eine milde Rezession eingestellt. Stattdessen überraschte die Weltkonjunktur positiv. So sehr, dass die Sorge vor einem zu schwachen Wachstum in die Befürchtung eines zu hohen Wachstums umgeschlagen ist. Denn hierdurch könnten sich die Zentralbanken gezwungen sehen, die Zinsen stärker als erwartet anzuheben, um die Inflation unter Kontrolle zu bekommen.

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Pressemitteilung DNB Asset Management: 2023: Das Comeback der festverzinslichen Wertpapiere steht vor der Tür

DNB| Luxemburg, 23.12.2022 Stark steigende Zinsen und eine beträchtliche Ausweitung der Kreditspreads ist eine Kombination, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Die Zentralbanken erhöhten mehrmals die Zinssätze und verschärften die monetären Bedingungen, um die Inflation zu kontrollieren. Gleichzeitig erhöhen sie damit das Risiko eines wirtschaftlichen Abschwungs, was zu höheren Risikoprämien führt. In einer solchen Welt sind Duration und Kreditrisiko positiv korreliert, und wenn die Zinsen steigen, weiten sich die Kreditspreads aus.

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Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Und doch …

Frankfurt am Main, 22. Dezember 2022 Und doch – eigentlich stand das Jahr 2022 unter einem guten Stern. Es sollte das Jahr werden, in dem die Notenbanken ihre Geldpolitik endlich wieder normalisieren würden – eine schrittweise, harmonische Normalisierung. Der Jahresauftakt war durch eine spektakuläre Sektorrotation hin zu Substanzaktien gekennzeichnet, die in nur einem Monat eine Outperformance von fast 10% verzeichneten. Und die europäische Wirtschaft nahm wieder Fahrt auf. Zumindest bis zu Putins Entscheidung, die Ukraine anzugreifen. Was danach kam, wissen …

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TIAM FundResearch: Capital Group: Fünf Erkenntnisse zur Fed-Politik nach der letzten Zinserhöhung

Auch wenn die US-Notenbank Fed das Tempo ihrer Zinserhöhungen verlangsamt habe, scheint sie nicht bereit zu sein, den Sieg über die Inflation auszurufen. Zu dieser Erkenntnis kommt Peter Becker, Investment Director bei Capital Group. Nach vier Erhöhungen in Folge um jeweils 75 Basispunkte (bps) hat die Fed den Leitzins im Dezember um 50 Basispunkte auf eine Spanne von 4,25 Prozent bis 4,5 Prozent angehoben.

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e-fundresearch: Fidelity-Stratege Roemheld im Video-Interview: Wie schlimm wird die Rezession?

Eine Rezession gilt 2023 vielerorts als Base-Case: Laut Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, muss hierbei aber nach Ausprägung und Region unterschieden werden. Welche Szenarien er für Europa und die USA sieht, wie es auf der Inflations- und Zinsseite weitergeht und was das alles für die Asset Allocation bedeutet, erfahren Sie im e-fundresearch.com Video-Interview.

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e-fundresearch: Globale Umfrage von Natixis IM zu 2023: Institutionelle Anleger halten Rezession für unvermeidlich

Institutionelle Anleger auf der ganzen Welt blicken dem Jahr 2023 mit gemischten Gefühlen entgegen und rechnen mit noch höheren Zinsen, Inflation und Volatilität als 2022. Dies geht aus einer Umfrage von Natixis Investment Managers (Natixis IM) unter 500 institutionellen Anlegern aus 29 Ländern hervor. Die überwiegende Mehrheit (85%) hält eine Rezession für unvermeidlich, wobei 54% glauben, dass diese notwendig ist, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die Inflation hoch bleiben wird und die …

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Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Carry on

Frankfurt am Main, 23. September 2022 Zumindest für die Anleger endete der Sommer in diesem Jahr in Jackson Hole, Wyoming, mit der jährlichen Konferenz von Notenbankern und Wissenschaftlern. Die Botschaft der Reden von Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Vertreterin Isabel Schnabel war unmissverständlich: Beide  Zentralbanken halten an der zur Inflationsbekämpfung notwendigen restriktiven Geldpolitik fest und nehmen dafür deutliche Wachstumseinbußen in Kauf.

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e-fundresearch: Nordische High Yield-Anleihen deutlich vor US- und europäischen HY-Anleihen

Die norwegische und schwedische Zentralbanken Norwegens haben Ende Juni ihre Zinssätze um jeweils 50 Basispunkte auf 1,25 % bzw. 0,75 % erhöht. Damit schließen sie sich damit großen Zentralbanken an, die angesichts der derzeit hohen Inflation drastischere Zinserhöhungen vornehmen. Beide Zinserhöhungen waren von den Marktexperten nicht unbedingt erwartet worden. Die norwegische Zentralbank betonte, dass die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit stark zurückgegangen sei und die Inflation mit 5,74 % deutlich über ihrem Zielwert liege.

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e-fundresearch: Carmignac-Manager Verlé: Umfeld voller Sorgen eröffnet Chancen an den Kreditmärkten

SJB | Korschenbroich, 17.06.2022. Die örtlich begrenzten Lockdowns in China aufgrund der COVID-19-Pandemie, der Einmarsch Russlands in die Ukraine und die Spannungen in den globalen Lieferketten könnten wesentliche Auswirkungen auf die Nachfrage und die Kostenstruktur zahlreicher Emittenten haben. Gleichzeitig bewirkt die wiedererstarkte Inflation eine veränderte Reaktionsfunktion der Zentralbanken. All diese Bedenken haben zu steigenden Zinsen und Risikoaufschlägen beigetragen und die Renditen von Unternehmensanleihen historisch äußerst attraktive Niveaus erreichen lassen.

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Assenagon Pressemitteilung: Stagflation meistern

Assenagon | München, 31.03.2022. Entgegen dem Narrativ vorübergehender Inflation zeichnet sich das derzeitige inflationäre Umfeld als äußerst hartnäckig aus, was Zentralbanken weltweit vor eine Herausforderung stellt. Denn die als Resultat steigenden Zinsen wirken sich mittelfristig üblicher­weise negativ auf die wirtschaftliche Dynamik aus, welche sich zu­letzt – überschattet durch die tragischen Umstände in der Ukraine – deutlich eingetrübt hat. Gleichzeitig führt die geopolitische Un­sicherheit insbesondere über steigende Energiepreise zu einer sich verschärfenden Inflation.

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