JP Morgan | Frankfurt, 25.03.2022. Die US-Notenbank (Fed) und die Bank of England (BoE) haben die Zinsen vergangene Woche um jeweils 25 Basispunkte angehoben. Aufgrund der hohen Inflation und angespannter Arbeitsmärkte erscheint es richtig, dass die Zentralbanken ihre Geldpolitik straffen. In den nächsten Monaten stehen ihnen jedoch einige Hürden bevor. Die Inflation dürfte dieses Jahr hartnäckig hoch bleiben, aber erhöhte Energiepreise könnten das Verbrauchervertrauen belasten, und die Zentralbanken werden das Problem nicht durch zu schnelle Zinserhöhungen verschlimmern wollen.
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Pressemitteilung StarCapital: Live-Mitschnitt Webinar mit Dr. Manfred Schlumberger: Marktausblick Q2 2022
StarCapital | Oberursel, 18.03.2022. Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 24. Februar 2022 hat sich unsere Welt abrupt verändert. Mit dem Angriff auf die Ukraine sind viele andere Themen in den Hintergrund getreten. Dagegen sind Themen wie etwa Rohstoff- und Energiepreise aktueller denn je. Welche Konsequenzen hat der Krieg und wie gehen wir damit um? Dr. Manfred Schlumberger hat in seinem Webinar diese Themen durchleuchtet und gibt einen umfassenden Ausblick für das zweite Quartal 2022. Finden Sie anbei den …
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StarCapital | Oberursel, 18.03.2022. Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 24. Februar 2022 hat sich unsere Welt abrupt verändert. Mit dem Angriff auf die Ukraine sind viele andere Themen in den Hintergrund getreten. Dagegen sind Themen wie etwa Rohstoff- und Energiepreise aktueller denn je. Welche Konsequenzen hat der Krieg und wie gehen wir damit um? Dr. Manfred Schlumberger hat in seinem Webinar diese Themen durchleuchtet und gibt einen umfassenden Ausblick für das zweite Quartal 2022. Finden Sie anbei den …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung StarCapital: Live-Mitschnitt Webinar mit Dr. Manfred Schlumberger
StarCapital | Oberursel, 30.12.2021. Inflation, Zinsentwicklung, China – was erwartet uns im kommenden Jahr? Dr. Manfred Schlumberger hat in seinem Webinar diese Themen durchleuchtet und gibt einen umfassenden Ausblick für 2022. Finden Sie anbei den Livemitschnitt sowie die Präsentation zum Download:
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung StarCapital: Börsenjahr 2022 im Zeichen schwarzer Schwäne?
StarCapital | Oberursel, 21.12.2021. Sucht man nach möglichen schwarzen Schwänen für das kommende Börsenjahr, so denkt man unwillkürlich an eine Verschärfung der Corona-Pandemie, eine starke Konjunkturabkühlung in China mit ihren Folgen für die globalen Lieferketten und eine Liquiditätsverknappung durch die Zentralbanken infolge hartnäckig hoher Inflationsraten. Wie realistisch sind diese Gefahren für die Kapitalmärkte oder werden sich die befürchteten schwarzen Schwäne lediglich als graue Enten entpuppen?
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Asset-Allocation: Härtere Zeiten stehen bevor
Pictet | Frankfurt, 05.11.2021. Die Zeiten sind schwierig für die globalen Finanzmärkte. Die monetären Bedingungen verschärfen sich, und Engpässe in der Lieferkette beginnen, ihre Spuren in der Weltwirtschaft zu hinterlassen. Gleichzeitig erweist sich der Inflationsdruck als anhaltender als bisher erwartet. Wir glauben, dass die Märkte für festverzinsliche Wertpapiere besonders stark betroffen sein werden, da sich die Renditen auf die höhere Inflation und die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik einstellen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Die Märkte für Staatsanleihen preisen deutliche Zinserhöhung der Zentralbanken ein
JP Morgan | Frankfurt, 09.11.2021. In der vergangenen Woche haben sowohl die Federal Reserve (Fed) als auch die Bank of England (BoE) detaillierter dargelegt, wie sie die Geldpolitik normalisieren wollen. Die Fed-Sitzung verlief ohne Überraschung. Es wurde angekündigt, dass nun die Drosselung der Wertpapierkäufe beginnt, die voraussichtlich im nächsten Sommer eingestellt werden. Die BoE blieb dagegen unerwartet zurückhaltend.
Lesen Sie mehr »FondsProfessionell: DWS sieht Riesenprobleme auf Zentralbanken zukommen
SJB | Korschenbroich, 09.11.2021. Der weltweite Handel ist seit Monaten aufgrund von Lieferketten-Unterbrechungen eingebremst. Wann der richtige Zeitpunkt für die geldpolitische Straffung ist, werden die Notenbanken daher vermutlich erst im Nachhinein wissen, vermuten DWS-Experten. Derzeit herrscht auf den Welthandelsplätzen jede Menge Chaos: So ist die globale Schifffahrt seit Monaten gebremst, weil Häfen überlastet sind. Die Transportkosten gehen dabei durch die Decke und haben sich im Schnitt innerhalb der vergangenen anderthalb Jahre versechsfacht, wie die Fondsgesellschaft DWS nachrechnet.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Globale Märkte: Rekordaktien
Pictet | Frankfurt, 13.09.2021. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Sommer mit einem starken Plus von 2,7% im August in Lokalwährung. Sowohl der europäische STOXX 600 als auch der US-amerikanische S&P 500 verzeichneten im Monatsverlauf Rekordhochs. Die Anleger begrüssten die Kommentare von Fed-Präsident Jerome Powell, der signalisierte, dass die US-Notenbank einer Senkung der geldpolitischen Impulse zwar näher käme, in diesem Zusammenhang jedoch keine Eile habe und langsam vorgehen wolle.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Anleihen und Währungen: Chinesische Anleihen ein Lichtblick
Pictet | Frankfurt, 10.09.2021. Die Sorgen um ein langsameres Wachstum und ein Wiederaufflammen der COVID-19-Infektionen haben trotz ihrer unattraktiven Bewertungen eine starke Rally bei globalen Anleihen ausgelöst. Damit erreichte die Realrendite – die die Inflation bremst – im August in den USA einen Rekordwert von -1,17%. Gleichzeitig ist das Volumen der Negativzinsanleihen auf ein Sechsmonatshoch über 16 Bio. USD gestiegen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Asset-Allocation: Impulse und Impfstoffe bieten dauerhafte Unterstützung
Pictet | Frankfurt, 08.09.2021. Das Wirtschaftswachstum hat sich in den letzten Monaten deutlich verlangsamt, was zu einem grossen Teil auf die Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante von Covid zurückzuführen ist. Dennoch könnte sich dieser Rückgang angesichts der reichlichen geldpolitischen Impulse und der stabilen Impfraten als vorübergehend erweisen. Ob die Inflation jedoch vorübergehend sein wird, ist nicht so klar. Bislang ist ein Grossteil des Anstiegs der Inflation auf Verzerrungen zurückzuführen, die durch ein verändertes Verbraucherverhalten verursacht wurden – eine enge Gruppe …
Lesen Sie mehr »Citywire: Peter E. Huber: Die Inflation geht nicht vorüber
SJB | Korschenbroich, 11.08.2021 Als „transitory“ bezeichnet die wichtigste Zentralbank der Welt die Inflation. Peter E. Huber glaubt nicht daran. In der aktuellen Debatte um die Frage, ob es ein Comeback der Inflation geben könnte, hat sich jetzt auch Peter E. Huber, Fondsberater des Huber Portfolio, geäußert. Er meint, dass sie hoch bleiben wird und investiert deswegen in Anlagen, die davon profitieren: Rohstoff-Unternehmen, inflationsgeschützte Anleihen und Puts auf Zins-Futures mit identischer Laufzeit.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung StarCapital: Webinar-Aufzeichnung: Strategie- und Marktupdate Anleihen
StarCapital | Oberursel, 07.07.2021. Inflationssorgen durch stark gestiegene Rohstoff- und Energiepreise sowie Angebotsengpässe waren zuletzt das beherrschende Thema bei den Marktteilnehmern. FED und EZB sind der Meinung, dass die aktuelle Inflationsentwicklung nur temporären Charakter besitzt und somit keine geldpolitische Reaktion notwendig ist. Einen anderen Eindruck vermitteln die Zentralbanken Englands, Kanadas und Norwegens. Sie scheinen eher bereit zu sein, eine frühere Straffung der geldpolitischen Zügel zu tätigen.
Lesen Sie mehr »FondsProfessionell: DPAM: Bondanleger haben die Wahl zwischen Pest oder Cholera
Am Anleihemarkt haben es Anleger derzeit nicht leicht. Statt von den Investoren wird der Markt von den Zentralbanken bestimmt, sagt Peter De Coensel, Fondsmanager beim Vermögensverwalter Degroof Petercam. Anleger, die in Anleihen investieren, stecken in einer Zwickmühle. Steigt die Inflation, kommt es vor allem bei Anleihen mit langer Laufzeit höchstwahrscheinlich zu einem ungeordneten Ausverkauf.
Lesen Sie mehr »Cash.Online: Wirtschaft: langer Weg aus dem Corona-Tal
Die Folgen der Coronakrise werden Verbraucher, Arbeitnehmer und Unternehmen noch lange beschäftigen – wohl auch viel länger, als erhofft. Das Vorkrisenniveau werde voraussichtlich erst Ende 2021 erreicht, heißt es in der Herbstprognose führender Wirtschaftsforschungsinstitute. Nach beispiellosen Einbrüchen dürfte die Wirtschaft demnach erst Ende 2022 wieder normal ausgelastet sein.
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