Fidelity | Kronberg, 26.10.2016. Dierk Brandenburg, Staatsanleihen-Analyst bei Fidelity International: • Politik der Zentralbanken beeinflusst die Liquidität an den Anleihemärkten negativ • 37 Prozent der Staatsanleihen aus den Industrieländern weisen inzwischen negative Renditen auf • „Lower for longer“-Szenario bleibt bestehen „Staatsanleihen aus den Industriestaaten zählen traditionell zu den liquidesten Vermögenswerten im Markt. Lange galten sie als sichere Anlagekategorie, die Anlegern eine weitgehend risikofreie Rendite garantierte. Mit ihrer unkonventionellen Geldpolitik (dem Quantitative Easing, kurz QE) haben die Notenbanken die Balance zwischen …
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Citywire: Milliarden-Manager Jim Leaviss positioniert sich für steigende Zinsen
Jim Leaviss, Anleihe-Experte von M&G, erwartet das Ende des aktuellen Zins-Senkungs-Zyklus und positioniert sich in seinen Anleihe-Portfolios für steigende Zinsen. „Meiner Meinung nach stehen wir vor einem Anstieg der Zinskurve. Deswegen halte ich in meinem Fonds beispielsweise weiterhin eine sehr niedrige Duration von unter zwei Jahren“, sagte Leaviss beim M&G Forum in München. Leaviss begründet seine Positionierung damit, dass es für Zentralbanken keinen Sinn mache, die Zinsen weiter zu senken – so lange es Bargeld auf der Welt gebe. „Deswegen …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung WisdomTree Europe: Ölpreis: OPEC mischt die Karten neu
WisdomTree Europe | London, 10.10.2016. Die jüngste unerwartete Einigung der OPEC auf eine Begrenzung der Ölförderung hat die Dynamik auf den Ölmärkten kurzfristig erheblich verändert. Nach Unsicherheit und Orientierungslosigkeit ist nun ein Schimmer von Preisstabilität in Sicht. Auf die Probe gestellt wird die jüngste Zusage bei der nächsten offiziellen Sitzung Ende November. Dort werden die genauen Fördermengen einzelner Länder bestimmt.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Das rät Bill Gross Anleihe-Investoren nach dem Fed-Entscheid
Eine Botschaft hat Bill Gross von dem Tag mitgenommen, der von zwei wichtigen Zentralbanken dominiert wurde: Bonds mit längeren Laufzeiten sind wieder en vogue. US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren führten die Rally am Mittwoch an, nachdem die Federal Reserve ihren Leitzins nicht angehoben hatte. Die Zentralbanker signalisierten, dass eine Zinsanhebung später in diesem Jahr wahrscheinlich ist. Allerdings senkte die Fed auch ihren Ausblick in Bezug auf steigende Zinsen für 2017 und darüber hinaus. In Japan waren die Langläufer ebenfalls …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung WisdomTree Europe: Renditeaufschlag bei geringerem Ausfallrisiko in Schwellenmärkten
WisdomTree Europe | London, 13.09.2016. Dividendenzahler übertrumpfen erstklassige Anleihen Wer auf der Suche nach Erträgen ist weiß, dass Schwellenmärkte (EM) wieder eine gute Quelle sind. Die sich verbessernden Unternehmensbilanzen, zur Stabilität neigende Rohstoff- und Devisenmärkte und schwindende Sorgen über China – dies sind Faktoren für einen attraktiven Ausblick für die Emerging Markets. Darüber hinaus schnappen die Aufkaufprogramme der Zentralbanken für erstklassige Anleihen aus unserer Sicht den Anlegern die Renditen weg – es sei denn, Anleger nehmen erheblich mehr Laufzeit- und …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Frankfurt Trust Asset Management: BHF Flexible Allocation FT: Marktausblick und aktuelle Positionierung
FT | Frankfurt, 13.09.2016. Die Börsen haben sich nach dem Brexit-Schock Ende Juni schnell wieder erholt. Wichtige Aktienindizes konnten im Verlauf des Sommers sogar neue Höchststände verzeichnen. Weltweit halten die Zentralbanken an ihrer lockeren Geldpolitik fest. Steht uns ein goldener Börsenherbst bevor? Oder sollten wir uns besser auf stürmische Zeiten einstellen? Wie wir die Lage an den Kapitalmärkten einschätzen und wie sich unser vermögensverwaltender Flaggschiff-Fonds BHF Flexible Allocation FT in diesem Umfeld behauptet, erläutern Ihnen Kai Franke, CIO und Leiter …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Frankfurt Trust Asset Management: BHF Flexible Allocation FT: Marktausblick und aktuelle Positionierung
FT | Frankfurt, 25.08.2016. Die Börsen haben sich nach dem Brexit-Schock Ende Juni schnell wieder erholt. Wichtige Aktienindizes konnten im Verlauf des Sommers sogar neue Höchststände verzeichnen. Weltweit halten die Zentralbanken an ihrer lockeren Geldpolitik fest. Steht uns ein goldener Börsenherbst bevor? Oder sollten wir uns besser auf stürmische Zeiten einstellen? Wie wir die Lage an den Kapitalmärkten einschätzen und wie sich unser vermögensverwaltender Flaggschiff-Fonds BHF Flexible Allocation FT in diesem Umfeld behauptet, erläutern Ihnen Kai Franke, Co-CIO und -Leiter …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Zentralbanken suchen nach Alternativstrategien
Die Leitzinsen der weltweit wichtigsten Zentralbanken sind allesamt nahe oder gar unter der Nullgrenze. Weil die negativen Effekte dieser Politik zunehmen, suchen sie nach strategischen Alternativen und Sondermaßnahmen. Mit der Ausnahme der US-amerikanischen Notenbank haben in den vergangenen Monaten alle relevanten Notenbanken die Zinsen weiter gesenkt. Die Begründung war fast immer die gleiche: Schwaches Wachstum und eine Inflation, die unter dem Zielwert liegt. Hinzu kommen noch eine weltweite Investitionsschwäche sowie eine geringe Exportdynamik. Das sind die wichtigsten Gründe für das …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Defensiv Int Z 8+, SJB Substanz Z5+, SJB Erhaltung Z6+, SJB Surplus Z7+: Craton Precious Metal Fund WKN A14S65 Juli 2016
“Auf dem Weg zum Erfolg ist, wer begriffen hat, dass Verluste und Rückschläge nur Umwege sind.” Und wenn der Umweg gemeistert ist, kommen wir zum Ziel, so möchte man ergänzen. Dass die Entscheidung pro Gold und Pro Goldminen die Richtige war, beweist der Monat Juli auch wieder. Was genau mit den Minenaktien geschah und wohin der Trend geht, verrät Markus Bachmann, Manager der FondsEmpfehlung Craton Precious Metal Fund WKN A14S65 in den Verwaltungsstrategien SJB Liquidität Int, SJB Substanz, SJB Surplus und …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Die fünf großen Risiken negativer Zinsen
Immer mehr Zentralbanken senken den Leitzins in den negativen Bereich, um die Kreditvergaben zu stärken und die Wirtschaft anzukurbeln. Doch ob die Rechnung auf geht, ist offen. Die Gefahren negativer Zinsen sind immens. Nach der Finanzmarktkrise wurden immer neue Experimente durchgeführt, um die Geldpolitik expansiver zu gestalten. Das jüngste Symbol der Hoffnung nennt sich negative Notenbankzinsen. Immer mehr Zentralbanken führen negative Zinsen ein,um die Kreditvergabe zu fördern und so Konjunktur und Inflation anzuschieben. Doch inzwischen hat sich eine ernsthafte wissenschaftliche …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Negativzinsen läuten Ende der Marktwirtschaft ein
Die Wirkung der Null- beziehungsweise Negativzinsen ist in letzter Konsequenz wirtschaftlich verheerend, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Warum Negativzinsen die Marktwirtschaft bedrohen. Was ist die Erklärung für die extrem niedrigen, immer weiter fallenden Zinsen? Vertreter von Zentralbanken verkünden, die weltweiten Ersparnisse seien zu groß geworden relativ zur Investitionsnachfrage, und das habe die Zinsen auf derart niedrige oder gar negative Niveaus befördert. Doch kann diese Erklärung überzeugen? Nein. Denn es sind ja schließlich die Zentralbanken, die die Zinsen in entscheidendem Maße kontrollieren.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Russland: „Eine Growth- und Value-Story gleichzeitig“
Auf der Suche nach Rendite kommen auch Emerging Marktes in Spiel. FundResearch spricht mit Egor Kiselev, Senior Investment Specialist bei TKB Investment Partners in St. Petersburg und Daniel Morris, Senior Investment Strategist bei BNP Paribas Investment Partners, über das Potential der Schwellenländer. Besonders Russland sollten Anleger im Blick haben. FundResearch: Herr Morris, Was läuft derzeit schief in der Welt? Daniel Morris: Die Antwort auf die Frage ist eher eine politische, als eine ökonomische. Am Beispiel von Japan lässt sich das …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Wenn Zentralbanker die Orientierung verlieren
Dass die EZB für ihre Geldpolitik kritisiert wird, ist nichts neues. Wie groß die Tragweite ist, wird meist nicht gänzlich erfasst. Die Liste der Folgen umfasst Asset-Blasen, schwindendes Vertrauen der Bürger in die Geldhüter, falsche Anreize für staatliche Schuldner sowie dem Durchkommen von schlechten Unternehmen. Doch wie könnte ein Ausweg aus dem Schlamassel aussehen? Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts haben sich die Zentralbanken als Hüter der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität entwickelt. Ihnen wurden die nötigen Kompetenzen verliehen, um unsere Währungen …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Die fünf großen Risiken negativer Zinsen
Immer mehr Zentralbanken senken den Leitzins in den negativen Bereich, um die Kreditvergaben zu stärken und die Wirtschaft anzukurbeln. Doch ob die Rechnung auf geht, ist offen. Die Gefahren negativer Zinsen sind immens. Nach der Finanzmarktkrise wurden immer neue Experimente durchgeführt, um die Geldpolitik expansiver zu gestalten. Das jüngste Symbol der Hoffnung nennt sich negative Notenbankzinsen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Invesco: Invesco Global Sovereign Asset Management Studie 2016
Invesco | Frankfurt, 13.06.2016. Sehr geehrte Damen und Herren, Invesco hat heute seine vierte jährliche Invesco Global Sovereign Asset Management Studie veröffentlicht, eine umfassende Analyse des komplexen Anlageverhaltens von Staatsfonds und Zentralbanken, für die 77 individuelle Staatsinvestoren und Reserve-Manager aus aller Welt befragt wurden. Auf die befragten Investoren entfallen insgesamt 66% der weltweiten Staatsvermögen und 25% der Devisenreserven – ein Vermögen von insgesamt 8,96 Billionen US-Dollar.
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