Stabilitas | Bad Salzuflen, 04.05.2016. Gold auf 15-Monats-Hoch • Silber-Rallye hält an • Minenaktien klettern weiter nach oben Bad Salzuflen, 4. Mai 2016 – Im April haben Edelmetalle wieder richtig angezogen. Nach der Konsolidierungsphase im März hat Gold im vergangenen Monat 3,8 Prozent zugelegt und schloss mit einem Kurs von 1.279 US-Dollar pro Feinunze. Dies bedeutete gleichzeitig ein neues 15-MonatsHoch für das gelbe Metall. „Das ist nun schon der vierte monatliche Anstieg in Folge. Die ungelöste Finanzkrise und die weltweite Nullzinspolitik der Zentralbanken haben …
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Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Dürfen wir zukünftig mit stabileren Wechselkursen rechnen?
Seit Abschaffung des Systems fester Wechselkurse war der US-Dollar nie so stabil wie in den letzten zwölf Monaten. Ob die Zentralbanken wohl ein geheimes Währungsabkommen geschlossen haben, fragt sich Martin Hüfner. Auch wenn es keine Rückkehr zu Bretton Woods gibt, rechnet der Chefökonom von Assenagon Asset Management zukünftig mit weniger Wechselkursunsicherheit. Auf den Devisenmärkten ist in den letzten Monaten etwas Merkwürdiges passiert. Das hat es meines Wissens seit dem Zusammenbruch des Systems fester Wechselkurse vor vierzig Jahren nicht mehr gegeben. …
Lesen Sie mehr »Citywire: Scott Mather: Hat die Zentralbanken-Geldpolitik ihr Ziel verfehlt?
Ist die globale Geldpolitik ein gefährliches Gruppendenken geworden? Diese Frage stellt sich Scott Mather, Fondsmanager des rund €7 Milliarden schweren PIMCO GIS Total Return Bond-Fonds in seinem jüngsten Marktkommentar. Globale Zentralbanken seien zuletzt im Gleichschritt in Richtung Politik des billigeren Geldes marschiert. Heute sei die globale Geldpolitik in den Industriestaaten extremer als unmittelbar nach der Finanzkrise. Was früher als „Notfall“-Politik galt, sei heute die Regel, schreibt Mather.
Lesen Sie mehr »FAZ: Indiens Notenbankchef Rajan: „Wir können so tun, als ob alles gut liefe“
Einer der führenden Finanzfachleute der Welt will die Politik der Zentralbanken genauer untersuchen lassen. Vor allem, wie sie sich auf andere Länder auswirkt.Der indische Notenbankgouverneur Raghuram Rajan hat sich abermals gegen die Lockerungs-Maßnahmen vieler Zentralbanken gewendet. „Es ist vollkommen offen, ob eine zweite, dritte oder vierte Runde eine Deflation wirklich verhindern kann.Und dann müssen wir uns auch fragen, ob eine Deflation wirklich dermaßen negative Auswirkungen hätte“,sagte Rajan, der vormals Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF) war und als einer der führenden Fachleute …
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Surplus Z 7+: DNB Asset Management: Volkswirtschaftliche Modelle und negative Zinsen – März 2016
Studenten der Volkswirtschaftslehre lernen in den ersten Vorlesungen im Fach Makroökonomie volkswirtschaftliche Grundlagen und Zusammenhänge. In der Volkswirtschaftslehre wird oftmals versucht die Realität in Modellen abzubilden,allerdings, und das ist auch eine wichtige Erkenntnis aller VWL-Studenten, kann man die Realität manchmal nicht in einem Modell abbilden. Ökonomen behelfen sich dann, indem sie Parameter eines Modells schätzen. Manchmal führt das zu passablen Lösungen und manchmal muss das Modell angepasst werden. Ein wichtiger volkswirtschaftlicher Zusammenhang besteht zwischen den Investitionen und dem Sparvermögen einer Volkswirtschaft. Dieser Zusammenhang, bekannt aus dem IS/LM-Modell, zeigt, dass die Investitionssumme …
Lesen Sie mehr »Die Welt: Warum Klugheit an der Börse jetzt wieder gefragt ist
Anleger hatten leichtes Spiel: Die Zentralbanken trieben per Geldflut die Kurse auf breiter Front. Alle Aktien stiegen. Nun gelten neue Regeln. Diese Strategie sollten Sparer künftig verfolgen. Es gibt Zeiten, in denen es sich nicht auszahlt, wählerisch zu sein. So war es in den Jahre nach der Finanzkrise. Zwischen 2009 und 2015 schafften Fondsmanager, die einer ausgewählten Anlagephilosophie folgten, nur selten einen besseren Ertrag als der breite Markt. Das galt auch für Substanzwert- oder Value-Investoren, die gezielt nach Aktien Ausschau …
Lesen Sie mehr »Das Investment: So entsteht Deflation
“Ein Gespenst geht um in der Welt, das Gespenst der Deflation”, schreibt Dieter Hein. Der Rentenfondsmanager bei der Banque de Luxembourg erklärt Anlegern, was man unter Deflation versteht, wo wir sie im Alltag erleben, was ihre Ursachen sind und warum sie gar nicht so oft auftritt wie befürchtet. Wer aktuell die Finanzzeitungen aufschlägt, wird in Artikeln, die sich mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung beschäftigen, immer wieder dem Begriff „Deflation“ begegnen, und zwar in Kombination mit „Angst“, „Sorge“ oder „Risiko“.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Klaus Kaldemorgen im Gespräch: „Spätestens im März wird eine Gegenbewegung am Aktienmarkt kommen“
SJB | Korschenbroich, 22.02.2016. Er liebe Volatilität – solange sie in beide Richtungen wirkt, erklärt Fondsmanager-Legende Klaus Kaldemorgen. Schon in wenigen Wochen rechnet er damit, sich über wieder steigende Börsenkurse freuen zu können. Bei bestimmten Titeln sieht er besonders viel Potenzial. Im Finanzwetter-Tool der Deutsche Asset Management dominiert aktuell die Farbe Rot: Die dort eingezeichneten weltweiten Aktienbörsen zeigen in der Mehrheit Kursrückgänge an: Viele Börsen haben seit Jahresbeginn zweistellige Verluste eingefahren.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: „Immer im Kreis…“
Allianz | Frankfurt, 29.01.2016. Einmal im Jahr treffen wir uns mit Kunden zum Mittagessen – so auch in der vergangenen Woche. Bei dieser Veranstaltung fragte einer unserer Kunden, warum sich der Markt im Kreis drehe. Seiner Auffassung nach sei der sinkende Ölpreis auf ein langsameres Wachstum der Weltwirtschaft zurückzuführen, was wiederum den Ausblick für die Unternehmen dämpfe. Dadurch weiteten sich die Credit Spreads aus und die Anleger flüchteten sich in sichere Vermögenswerte wie z.B. US-Treasuries, was zu einer Aufwertung des …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung DNB Asset Management S.A.: Geldpolitik und Spieltheorie Januar 2016
DNB| Luxemburg, 11.12.2015. Die Spieltheorie ist ein Teilbereich der Mathematik, der in den letzten Jahrzenten auch die Volkswirtschaftslehre erobert hat. Grundsätzlich versucht die Spieltheorie verschiedenste Entscheidungssituationen als ein Spiel zu modellieren. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Akteure als Spieler bezeichnet werden, die um eine bestimmte monetäre Auszahlung oder ein Ergebnis konkurrieren. Jeder Akteur versucht seinen eigenen Nutzen, also seine Auszahlungen aus einem Spiel zu maximieren. Akteure in einem Spiel können zum Beispiel eine Partei und die Wähler, zwei konkurrierende Unternehmen oder wie im Folgenden dargelegt, mehrere Zentralbanken sein.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: FirstFridayCall: Die Geldpolitik als Gefangenendilemma
Allianz | Frankfurt, 02.12.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, was tun, um die eigene Wirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu führen, wenn die Fiskalpolitik vor allem in den Industriestaaten ausgeschöpft und strukturelle Reformen schwierig umsetzbar sind und eines langen zeitlichen Anlaufs bedürfen, bevor sie wirksam werden? Bei seinem nächsten FirstFridayCall wirft Hans-Jörg Naumer, Global Head of Capital Markets & Thematic Research einen etwas ungewöhnlichen Blick auf die Zentralbanken und erklärt, was dies für die Märkte und Konjunkturverläufe insgesamt bedeutet. Natürlich wird …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Der „Super-Oktober” der Zentralbanken
Lockerungssignale und geplante Zinserhöhungen von Seiten mehrerer Zentralbanken – ein ungewöhnlicher Big Bang, der auf eine schwere weltwirtschaftliche Situation weist. Doch dies sind gute Nachrichten für die Finanzmärkte – 2016 könnten die monetären Bedingungen erneut günstig werden. So etwas habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Sieben Zentralbanken auf drei Kontinenten kommen fast gleichzeitig und unabhängig voneinander auf die gleiche Idee. Innerhalb von zwei Wochen nehmen sie einen Kurswechsel in der Geldpolitik vor beziehungsweise machen entsprechende Ankündigungen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: „QE, QT, Quo vadis Fed?“
Allianz | Frankfurt, 11.09.2015. Nach den deutlichen Abgaben zum Vorwochenausklang verzeichneten die Börsen in Europa, aber auch die Wall Street, zur Wochenmitte eine spürbare Kurserholung. Nach wie vor bewegen sich die Weltbörsen im Bann des Dreiklangs „Schwellenländer / Rohstoffe / Inflation“ (siehe auch unseren Kapitalmarktbrief). Neue Wirtschaftsdaten aus China, die Ankündigung wirtschaftspolitischer Maßnahmen und die Interventionen am heimischen Aktienmarkt in Höhe von geschätzt 1,5 Bio. Yuan (rund 210 Mrd. Euro) halten die internationalen Märkte in Atem.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH: Fokus: Die Grenzen der Geldpolitik
DWS| Frankfurt, 30.07.2015. Die Notenbanken wandelten sich in Wirtschaftskrisen zu geldpolitischen Rettern. Wo endet ihre Macht? Das Zusammenspiel von Macht und Markt beschäftigt Ökonomen schon immer. Bereits vor 100 Jahren postulierten sie beispielsweise, dass sich Löhne langfristig über Angebot und Nachfrage bilden und nicht über die Machtverhältnisse von Unternehmen und Gewerkschaften. Sie erkannten, dass Marktverzerrungen zu Arbeitslosigkeit und fallenden Löhnen führen können. Der Geldpolitik wurde nach der Finanzkrise jedoch zunächst mehr als je zuvor zugetraut, schien sie doch die Auswirkungen …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung M&G Investments: Telefonkonferenz: Globale Lösungen im Hochzinssegment für verschiedene Markterwartungen
M&G | Frankfurt, 06.07.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich zu unserer Telefonkonferenz zum Thema „Globale Lösungen im Hochzinssegment für verschiedene Markterwartungen“ mit Mario Eisenegger, Associate Investment Specialist im M&G Retail Fixed Interest Team, am 14. Juli um 10:00 Uhr MEZ ein. Die Telefonkonferenz wird ca. 30 Minuten dauern und ist auf Deutsch. Im Anschluss wird Herr Eisenegger Ihre Fragen beantworten. Im Anschluss an den volatilen Jahresausklang 2014 haben Hochzinsanleihen in den ersten Monaten dieses Jahres eine …
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