Tagesarchiv

Pressemitteilung NN Investment Partners: Jahresausblick 2018 Gesucht: Anlagen für ein Umfeld steigender Zinsen

NN | Frankfurt, 23.11.2017. • Das globale Wachstum erfährt branchen- und regionenübergreifend Unterstützung und wird daher 2018 voraussichtlich auf einem gesunden Niveau stabil bleiben. • Unsere Analysen zu den Treibern des Anlegerverhaltens deuten auf ein weiter günstiges Umfeld für eher risikoreichere Anlageklassen hin. • Aktien sind für 2018 unsere bevorzugte Anlageklasse, sie profitiert von den soliden Aussichten für die Gesamtwirtschaft und die  Unternehmensgewinne sowie von einer positiven Anlegerdynamik. • Aus regionaler Sicht sind Aktien aus Japan, den Schwellenländern und der Eurozone …

Lesen Sie mehr »

Citywire: Schweizer Notenbank hält wohl noch länger die Füße still

Die Negativzinsen bleiben: Die Schweizer Nationalbank will wohl vorerst an ihren ultra-tiefen Zinsen festhalten. Das macht den Franken unattraktiv für Investoren. Eine Änderung könnte die Zinspolitik der EZB bringen. Zürich Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte auf absehbare Zeit an ihren ultra-tiefen Zinsen festhalten. Einer am Donnerstag veröffentlichten Reuters-Umfrage zufolge erwarten sämtliche der 28 befragten Experten, dass die Währungshüter bei ihrer Lagebeurteilung am kommenden Donnerstag den Leitzins unverändert in der Spanne zwischen minus 1,25 und minus 0,25 Prozent lassen.

Lesen Sie mehr »

Xing: “Die größte Blase in der Geschichte der Menschheit”

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt vor einer historischen Blase am Markt für Anleihen und kritisiert, dass die expansive Geldpolitik ausgerechnet den ärmeren Teil der Bevölkerung benachteiligt. Der oberste Ökonom der Deutschen Bank hat sich besorgt über die anhaltend expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. „Die Anleihekäufe begleiten uns schon zu lange“, sagte David Folkerts-Landau vor Journalisten in Frankfurt. Zwar sei das Eingreifen der EZB in der Eurokrise unverzichtbar für das Wohlergehen Europas gewesen, doch mittlerweile seien negative Gewöhnungseffekte eingetreten. …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Erdogan steht vor einem unlösbaren Problem

Die Inflation in der Türkei ist so hoch wie seit 14 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig stürzt die Landeswährung Lira ab. Präsident Erdogan müsste nun gegensteuern – doch das ist gar nicht so einfach.Beobachter fordern seit längerem, dass die türkische Zentralbank die Zinsendeutlich erhöhen sollte. So könnte die Währung stabilisiert und die Inflation verlangsamt werden.Tatsächlich übt Präsident Erdogan schon jetzt Druck auf die Bank aus , um die Wirtschaft zu stärken – jedoch in genau entgegengesetzter Richtung: Er hält die Banker an, die Zinsen niedrig …

Lesen Sie mehr »

Euro FundResearch: Degroof Petercam: Globales Makrobild zwischen Licht und Schatten

Der Zyklischer Aufschwung bleibt stabil. Die Indikatoren deuten sogar auf eine weitere globale Erholung in 2018 hin. Doch am Horizont zeichnen sich Risiken ab: Auf globaler Ebene sind es hohe Marktpreise und ein Abschwung in China, während Europa einen harten Brexit sowie neue Turbulenzen in Italien fürchtet. Intakter, zyklischer Aufschwung: „Die Weltwirtschaft wird sich in 2018 weiter erholen und die Inflation wird leicht anziehen. Die Notenbanken werden ihren bereits eingeschlagenen Weg der geldpolitischen Straffung fortsetzen“, fasst Hans Bevers, Chefökonom bei …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Steuer auf Zinseinnahmen: Die Abgeltungssteuer ist gerechter, als viele denken

Arbeit wird höher besteuert als Kapital – dieser der Vorwurf über die Abgeltungssteuer ist immer wieder zu hören. Doch die Abgeltungssteuer abzuschaffen, wäre keine Lösung. Denn tatsächlich wurden die Zinseinnahmen unter dem Strich auch davor nie mit dem vollen Einkommenssteuersatz versteuert. Immer wieder hört man in politischen Diskussionen, dass es ungerecht ist, Arbeitslöhne höher als Erträge aus Vermögen zu besteuern. Zur Untermauerung dieser Aussage wird angeführt, dass Einkünfte aus Kapitalvermögen lediglich dem (Abgeltung-) Steuersatz von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag), während …

Lesen Sie mehr »

Pressemitteilung Nordea Asset Management: 2018 wird der geldpolitische Gegenwind an den Finanzmärkten auffrischen

Nordea | Luxembourg, 04.12.2017. Die Geldpolitik der US-Notenbank bremst nach Ansicht des Vermögensverwalters Nordea Asset Management das Wachstum der Weltkonjunktur. Aktien könnten in diesem spätzyklischen Umfeld noch solide Erträge erzielen, aber bei einer weiteren Verflachung der US-Zinskurve drohe ein Ende des mehrjährigen Aufschwungs. Der gegenwärtige konjunkturelle Aufschwung wird sich nach Einschätzung von Witold Bahrke, Senior-Stratege bei Nordea Asset Management, in das kommende Jahr hinein fortsetzen. Allerdings gebe es deutliche Anzeichen dafür, dass sich der Konjunkturzyklus bereits in einer späten Phase …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Finanzaufsicht warnt vor Totalverlust bei Bitcoin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beobachtet den jüngsten rasanten Kursanstieg der Digitalwährung Bitcoin mit Skepsis – und warnt sogar vor einem Totalverlust. In Zeiten niedriger Zinsen seien Anleger eher bereit, Risiken einzugehen, sagte die Chefin der Wertpapieraufsicht der Bafin, Elisabeth Roegele am Donnerstag in Frankfurt. Nicht jede Kryptowährung werde sich jedoch am Markt durchsetzen. Im Zweifelsfall drohe Anlegern ein Totalverlust. Die Aufseherin warnte: „Es tummeln sich auch Spekulanten und windige Geschäftemacher am Markt.“ Das trage zu massiven Kursschwankungen von Kryptowährungen …

Lesen Sie mehr »

Pressemitteilung Fidelity International: Investmentausblick 2018: Den Bullen geht die Puste aus

Fidelity | Kronberg, 30.11.2017. Risiko eines schwächeren Aktienmarkts steigt. Demographie ist Treiber für niedrige Zinsen. Deutschlandgeschäft von Fidelity erzielt stabiles Ergebnis. Anleger schauen erwartungsvoll auf 2018. Mit welchem Marktumfeld sie im nächsten Jahr rechnen können, zeigen die Experten von Fidelity auf. Für Sonja Laud, Leiterin Aktien bei Fidelity International, hat 2018 das Potenzial für ein schwieriges Aktienjahr: „Die starke Wertentwicklung der Aktienmärkte basiert auf der positiven Kombination eines gleichförmigen globalen Wirtschaftswachstums und einem sehr moderaten Inflationsumfeld – eine Situation, die …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Flache Zinsstruktur heißt nicht gleich schwache Konjunktur

Die Zinserhöhungen der US-amerikanischen Notenbank haben die Zinsstrukturkurve in den USA flacher werden lassen. Einige Marktexperten sehen darin ein schlechtes Zeichen und befürchten eine Konjunktur-Abschwächung. Hier erläutert Martin Hüfner, Chefvolkswirt beimVermögensverwalter Assenagon, wie er die Sache sieht. Seit Beginn dieses Jahres haben sich die Leitzinsen in den USA mehr als verdoppelt (von 0,5 Prozent auf 1,1 Prozent). Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen ist in der gleichen Zeit um über 20 Basispunkte gefallen (von 2,5 Prozent auf 2,3 Prozent). Die Zinsstruktur ist …

Lesen Sie mehr »

Xing: Britische Banken für Brexit gewappnet

Wie stark sind die wichtigsten britischen Banken aufgestellt? Sind sie für den Brexit gewappnet? Die britische Notenbank hat die Kreditinstitute auf Herz und Nieren getestet und ihnen – anders als im Vorjahr – ein gutes Zeugnis ausgestellt.Von Jens-Peter Marquardt, ARD-Studio London Die gute Nachricht des neuen Stresstests: Die britischen Banken sind heute dreimal so stark wie vor zehn Jahren und deutlich besser mit Kapital ausgestattet, um schwierige Zeiten und wirtschaftliche Schocks zu überstehen.

Lesen Sie mehr »

Xing: Das Blutbad steigender Zinsen

Die Zinsen können gar nicht steigen und die beste Investition bleiben Aktien. So die einhellige Meinung. Die Geschichte der letzten 700 Jahre spricht gegen diese These.In meinen letzten Kommentaren habe ich mich mit der Bewertung an den Börsen beschäftigt und vor allem für die USA den Schluss gezogen, dass die Übertreibung mittlerweile ein so hohes Niveau erreicht hat, dass wir lieber die Cashquote erhöhen. Dies immer im Rahmen meiner prinzipiellen Empfehlung, mit einem Portfolio aus Liquidität, Aktien, Immobilien und Gold …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Experte warnt: „Finanzsystem führt uns mit großer Wahrscheinlichkeit in Katastrophe“

Nullzinsen, Reiche, die immer reicher werden, und Blasen, die zu platzen drohen: In der „3Sat“-Reportage „Die große Geldflut“, durchleuchteten Experten am Freitagabend das Finanzsystem. Einer von ihnen, Wirtschaftsexperte Max Otte, ist sich sicher: „Das jetzige Finanzsystem führt uns mit großer Wahrscheinlichkeit in die nächste Katastrophe.“Er fordert ein neues System oder wenigstens ein Zurückkehren zu alten Regelungen. „Es würde reichen, wenn wir uns rückbesinnen auf das, was wir mal hatten“, so Otte. „Stark regulierte Finanzmärkte und einen Bankensektor, der unter Kontrolle …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: „Verschuldung macht höhere Zinsen unmöglich“

„Die Niedrigzinsphase dauert nicht nur weiter an. Sie dürfte vor allem auch die Bewertungen auf den Aktienmärkten und damit die Aktienkurse weiter in die Höhen treiben“, erklärt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel. Die „digitale Revolution“ ist in vollem Gange. Sie verändert die Art und Weise, wie, wo und wann Kunden sich informieren und kaufen, und wie, wo und wann Unter-nehmen produzieren und verkaufen. Neue Märkte entstehen. Etablierte Geschäftsmodelle kommen auf den Prüfstand. Firmen stehen unter Anpassungsdruck. Investoren vermessen Erfolgschancen …

Lesen Sie mehr »

Xing: Niedrige #Zinsen für einen sehr langen Zeitraum – geht das

Im Zuge einer zurückhaltenden #Kreditvergabepolitik der Geschäftsbanken einerseits und einer ständig zunehmenden Zentralbankliquidität andererseits hatte die Europäische Zentralbank (#EZB) im Januar 2012 das Mindestreserve-Soll von 2% auf 1% des Volumens der hierfür zur Berechnung herangezogenen Einlagen einer Bank gesenkt. Gegenwärtig beträgt die Verzinsung auf das Mindestreservesoll 0% und entspricht damit dem Hauptrefinanzierungssatz, zu dem die EZB den Geschäftsbanken Zentralbankgeld zur Verfügung stellt. Insgesamt beträgt das Mindestreservesoll aller Banken zusammen gegenwärtig rund 123 Mrd. Euro. Dagegen liegt der Zinssatz, zu dem …

Lesen Sie mehr »