Private Banking: Harvard-Vermögensverwalter verdienen am meisten

sjb_blog_privatebanking_300_200_I SJB | Korschenbroich, 30.07.2014. Die Universität Harvard lässt sich nicht von unterdurchschnittlicher Leistung beirren und zahlt ihren Finanz-Profis Millionensummen. Zehn der 25 bestbezahlten Manager, die über Stiftungen das Vermögen der reichsten US-Hochschulen verwalten, haben im Jahr 2012 für Harvard Management (HMC) gearbeitet. Das belegen Daten, die von Bloomberg News zusammengetragen worden. Neuere Angaben gibt es noch nicht.

Der Fonds kommt auf ein Vermögen von 32,7 Milliarden Dollar (24 Milliarden Euro), hinkt der Entwicklungen von anderen Unis allerdings hinterher. Harvard gilt als reichste US-Hochschule. Für HMC sind rund 200 Mitarbeiter tätig. Harvard unter andere reiche Hochschulen haben seit der Kreditkrise Probleme dabei, überdurchschnittliche Erträge mit ihren Investments zu erzielen.

...Weiterlesen im Private Banking Magazin | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

FondsProfessionell: Umfrage: Jeder Vierte vertraut KI mehr als Beratern

Künstliche Intelligenz gewinnt auch bei Finanzthemen an Bedeutung. Laut einer Bitkom-Umfrage können sich viele Deutsche KI bei Geldanlage und Beratung vorstellen – gleichzeitig wächst die Sorge vor Betrug und Fehlentscheidungen. Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Finanzwelt. Die Deutschen blicken auf den Einsatz von KI bei Geldanlage, Finanzplanung und Beratung allerdings mit gemischten Gefühlen. …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert