Private Banking Magazin: Bankhaus Metzler: „Wir befürchten keine starke Geldentwertung“

sjb_blog_privatebanking_300_200_I SJB | Korschenbroich, 09.01.2014. Steigende Inflationsraten? Bei der Privatbank Metzler glauben sie nicht daran. Ob die Inflation bei zwei oder acht Prozent liege, spiele auch eigentlich gar keine Rolle – denn das Problem der Deutschen sei ein anderes.

„Wir befürchten keine starke Geldentwertung“, sagt Emmerich Müller, der als persönlich haftender Gesellschafter das operative Geschäft des Bankhaus Metzler leitet, in einem Interview mit dem Handelsblatt (Print-Ausgabe).

„In der heutigen Finanzrepression spielt es keine Rolle, ob ich einen Zins von einem Prozent erziele und mit einer Inflation von zwei Prozent zurechtkommen muss oder ob der Zinssatz bei sieben Prozent und die Inflation bei acht Prozent liegen.“

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