Manager Magazin: Wie ein Währungskrieg funktioniert

Die Spannungen zwischen den USA und China erreichen eine neue Dimension: Nach allerhand gegenseitigen Drohungen und bereits eingeführten Strafzöllen im großen Stil rückt nun der Wechselkurs zwischen chinesischem Yuan und US-Dollar in den Fokus. Am Montag rutschte der Yuan unter die markante Marke von sieben Yuan pro Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Entwicklung ist ohne Billigung oder gar Steuerung von Seiten der Führung in Peking undenkbar, allein schon, weil China den Bewegungsspielraum der eigenen Währung seit Jahren ganz offiziell eingrenzt. Kein Wunder also, dass die US-Seite postwendend protestierte.

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