Capitalinside: Bitcoins gehören nicht in eine strategische Vermögensverwaltung

Im Internet breitet sich derzeit eine der wildesten Finanzspekulationen aller Zeiten aus. Es geht um den Bitcoin, dessen Preis raketenartig gestiegen ist. Er explodierte seit 2010 von wenigen Cent auf 990 US-Dollar Anfang des Jahres 2017, um in der Spitze Mitte Dezember von 19.666 Dollar binnen weniger Tage auf 12.000 Dollar wieder abzustürzen.Die Verzwanzigfachung in elf Monaten weckt reflexartig öffentliches Interesse und auch die Gier von Spekulanten. Geschichten von irrsinnigen Gewinnen in kürzester Zeit machen die Runde.

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China positioniert sich international als berechenbarer Gegenpol zur US-Politik und verlagert im Taiwan-Konflikt den Schwerpunkt. Weniger militärische Machtdemonstration, mehr politische Annäherung. Kay-Peter Tönnes, Gründer und Geschäftsführer von Antecedo Asset Management, sieht darin eine spürbare Risikoreduktion – aber ohne Entwarnung für Anleger.

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