Citywire: Europäische Bankenaufsichtsbehörde rät zur Vorbereitung auf harten Brexit

teaser_logo_citywire_300_200

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA rät Finanzinstituten sich auf die Möglichkeit eines harten Brexits im März 2019 einzustellen und Vorbereitungen zu treffen. Dies teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit.

Die EBA warnt ausdrücklich davor sich auf eine Ratifizierung zu verlassen oder dass sich die Probleme, die sich aus dem Brexit ergeben, auf politischer oder öffentlich-rechtlicher Ebene gelöst werden. Die Vorbereitungen sollten eine Analyse der Risiken, die sich für das jeweilige Institut aus dem Brexit ergeben beeinhalten. Ein zusätzlicher Punkt, den die EBA anspricht, ist die Kommunikation mit den Kunden. Sie fordert die Institute auf, diejenigen Kunden im Vereinigten Königreich und in den verbleibenden Mitgliedsstaaten der EU, deren Vertragsbeziehungen durch den Brexit betroffen sein können, so schnell wie möglich, spätestens aber bis Ende 2018, zu informieren. Gegenstand sind die Auswirkungen des Brexits auf die Kunden, über die Maßnahmen des Instituts in diesem Zusammenhang und die daraus folgenden Rechte der Kunden.

...Weiterlesen bei Citywire | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

TIAM FundResearch: BofA-Fondsmanagerumfrage September: Die Rally läuft, die Zweifel wachsen

Die Stimmung unter den globalen Fondsmanagern bleibt positiv. In der aktuellen Umfrage der Bank of Amrica unter 190 Fondsmanager mit einem verwalteten Vermögen von 512 Milliarden US-Dollar setzen die Investoren weiterhin auf Wachstum und den KI-Boom. Steigende Cashquoten und neue Sorgen um den Anleihemarkt zeigen jedoch, dass die Euphorie allmählich nachlässt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert