Pressemitteilung Lacuna: Treffen Sie uns auf dem Fondskongress in Mannheim

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Lacuna | Regensburg, 15.01.2019.

Sehr geehrter Leser,  wir laden Sie herzlich ein, unseren Stand auf dem FONDS professionell Kongress 2019 in Mannheim zu besuchen. Treffen Sie unsere Analystin Jane Chen aus New York um über den Lacuna Global Health zu diskutieren. Sie finden uns auf Ebene 1, an Stand 156.

Diskutieren Sie auch mit uns die Biotech & Healthcare Trends 2019. Die Podiumsdiskussion zwischen Lacuna, Apo Asset Management und Medical Strategy wird unter der Leitung von Volker Schilling am  Donnerstag, 31.01.2019 um 14:55 in Saal 7 stattfinden. ­

Gerne können Sie mit uns einen persönlichen Termin am Stand vereinbaren.

Wir freuen uns auf Sie. ­

 

Impressum ­

Lacuna GmbH
www.lacuna.de
+49-(0)941-99 20 88-0
+49-(0)941-99 20 88-38
info@lacuna.de

Ziegetsdorfer Straße 109
93051 Regensburg

Sitz: Regensburg | Geschäftsführer: Andreas Böhm
Amtsgericht Regensburg HRB 15781
Bankverbindung: Raiffeisenbank Regensburg
BIC: GENODEF1R02 | IBAN: DE17 7506 0150 0000 0276 00
Steuer-Nr. 244/115/50903 | USt-IdNr. DE222861587

­
Diese E-Mail enthält zum Teil persönliche Informationen. Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie uns bitte. E-Mails können leicht unter fremden Namen erstellt oder manipuliert werden. Aus diesem Grunde bitten wir um Verständnis, dass wir zu Ihrem und unserem Schutz die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen und Äußerungen ausschließen. Unsere Tätigkeit umfasst keine Beratung, sondern ist lediglich als ergänzende Information für Presse, Anleger, Vertriebspartner, Banken und Versicherungsmakler im Finanzdienstleistungsbereich gedacht. Bei Angabe von konkreten Fonds ist immer der Verkaufsprospekt maßgeblich. ­

Siehe auch

Pressemitteilung Pictet Asset Management: Aufstieg in der Wertschöpfungskette: Warum Schwellenländeraktien nicht mehr das sind, was sie einmal waren

Jahrzehntelang haben Investoren die Schwellenländer danach bewertet, was sie förderten oder zusammenbauten, und nicht danach, wie hoch ihre Wertschöpfung bei der Herstellung war. Diese Unterscheidung bildete die Trennlinie zwischen Schwellen- und Industrieländern. Das macht heute nicht mehr so viel Sinn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert