Private Banking: Was bieten Depotbanken den Vermögensverwaltern und Family Offices?

sjb_blog_privatebanking_300_200_IEs heißt, im Durchschnitt hat jeder Vermögensverwalter, jedes Family Office 3 bis 4 Bankverbindungen, um seine Einzeldepots oder Fonds zu verwalten. Bei einigen Banken hat sich daraus ein eigener Geschäftsbereich entwickelt. Die Protagonisten im Überblick.

Ohne Banklizenz sind unabhängige Vermögensverwalter und Family Offices auf Bankpartner angewiesen. Zentral geht es ums Depot- (Einzelkundendepots) und Verwahrstellengeschäft (Private-Label-Fonds) und die zuverlässige Abwicklung von Wertpapier-Orders.

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FondsProfessionell: Nach Eignerwechsel bei LFDE: Französische Fondsmanager verschmelzen

Die französischen Investmenthäuser LBP Asset Management und La Financière de l’Échiquier (LFDE) verschmelzen miteinander. Dies teilte La Banque Postale mit, der Mehrheitseigner der beiden Häuser. Das französische Institut hatte bereits 2023 alle Anteile an LFDE übernommen und bringt diese nun in das zusammengeführte Unternehmen ein. Die vereinte Gesellschaft soll künftig unter der Marke LFDE Investment Managers firmieren.

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