Private Banking: Was bieten Depotbanken den Vermögensverwaltern und Family Offices?

sjb_blog_privatebanking_300_200_IEs heißt, im Durchschnitt hat jeder Vermögensverwalter, jedes Family Office 3 bis 4 Bankverbindungen, um seine Einzeldepots oder Fonds zu verwalten. Bei einigen Banken hat sich daraus ein eigener Geschäftsbereich entwickelt. Die Protagonisten im Überblick.

Ohne Banklizenz sind unabhängige Vermögensverwalter und Family Offices auf Bankpartner angewiesen. Zentral geht es ums Depot- (Einzelkundendepots) und Verwahrstellengeschäft (Private-Label-Fonds) und die zuverlässige Abwicklung von Wertpapier-Orders.

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