Süddeutsche Zeitung: Viel Geld, wenig Infos und ein toter Manager

teaser_logo_sueddeutsche-zeitung_300_200Der chinesische Mischkonzern HNA wurde 2017 größter Anteilseigner der Deutschen Bank. Vielen war das intransparente Unternehmen damals nicht geheuer. HNA setzte auf aggressives Wachstum. Doch so schnell er groß wurde, so rasch schrumpft der Konzern auch wieder.Nun zieht sich HNA überraschend bei der Deutschen Bank zurück. Der Befehl dazu kam offenbar aus Peking.Von Christoph Giesen, Peking, und Meike Schreiber, Frankfurt Zwei Maschinen von Boeing, das war der Anfang, vor fast 30 Jahren. 1,4Millionen Dollar Startkapital stellte die Provinzregierung der chinesischen Tropeninsel Hainan zur Verfügung, den Rest kratzten Gründer Chen Feng und sein Kompagnon Wang Jian zusammen: Chinas erste mehrheitlich private Fluglinie nahm ihren Betrieb auf: Hainan Airlines.

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TIAM FundResearch: “China setzt bei Taiwan auf Entschärfung – und auf das Jahr 2028”

China positioniert sich international als berechenbarer Gegenpol zur US-Politik und verlagert im Taiwan-Konflikt den Schwerpunkt. Weniger militärische Machtdemonstration, mehr politische Annäherung. Kay-Peter Tönnes, Gründer und Geschäftsführer von Antecedo Asset Management, sieht darin eine spürbare Risikoreduktion – aber ohne Entwarnung für Anleger.

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