Xing: Studie über das Filialensterben der Banken: Ist bis 2035 die Hälfte der Filialen weg?

Das Filialsterben auf dem deutschen Bankenmarkt hat sich einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren beschleunigt. Nach Angaben der staatlichen Förderbank KfW wurden in den Jahren 2014 und 2015 insgesamt 2200 Standorte aufgegeben. Die Schließung von Zweigstellen habe damit noch einmal an Tempo gewonnen, heißt es in der gemeinsamen Untersuchung der KfW und der Universität Siegen.

Seit der Jahrtausendwende hat Deutschlands Bankenmarkt den Angaben zufolge fast 10.200 der damals noch gut 38.000 Standorte verloren. Etwa jede vierte Zweigstelle existiere nicht mehr. “Behalten die Banken das aktuelle Rückbautempo bei, dann würden im Jahr 2035 gut die Hälfte der zu Jahrtausendwende existierenden Filialen geschlossen sein”, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner voraus. Speziell für mittelständische Unternehmenskunden, die beratungsintensive Finanzierungen nachfragten, bleibe die Nähe zum Bankberater jedoch wichtig.

...Weiterlesen bei Xing | SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

e-fundresearch: Geopolitische Risiken 2026: Wie Anleger Portfolios widerstandsfähiger aufstellen können

Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und politische Umbrüche erhöhen 2026 den Druck auf Anleger. Warum Resilienz, Diversifikation und alternative Strategien bei der Portfolioallokation an Bedeutung gewinnen und welche Entwicklungen für das zweite Halbjahr besonders relevant sein könnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert