Tagesarchiv

Das Investment: Stille Nacht an der Währungsfront

Die großen Wirtschaftsnationen arbeiten hart daran, ihre Währungen zu schwächen. Auf diese Weise wird jedoch keine Währung deutlich auf- oder abwerten, wie Robert Halver feststellt. Für den Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank senkt der Wettstreit aber immerhin die Währungsrisiken für deutsche Anleger in ausländischen Wertpapieren.Es gab eine Zeit, da war der US-Dollar noch eine wahre Leitwährung. Gegenüber DM oder Yen war er so stark wie Herkules. Wegen der Wirtschaftspolitik Ronald Reagans – massive staatliche Ausgabenprogramme und Steuersenkungen, die auf …

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Capitalinside: IDD-Richtlinie für Versicherungsmakler: Nachberatungspflichten sind beherrschbar

Ab Januar ändert der Gesetzgeber das Besteuerungsprinzip für Publikumsfonds. Außerdem tritt 2018 die europäische Vermittlerrichtlinie IDD in Kraft. Vermittler sollten sich rechtzeitig auf die damit einhergehenden Neuerungen vorbereiten, denn sie wirken sich stark auf den Alltag von Beratern aus. Ganz besonders gilt das bei der Vermittlung von Versicherungsprodukten mit Anlagecharakter, wie zum Beispiel fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen.Passt das Produkt zum Kunden? Bei der Vermittlung solcher Produkte kommen neue Beratungspflichten auf Vermittler zu. 

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Euro FundResearch: MiFID II: Gefahren durch unregulierten Geheim-Handel

Der Europäische Börsenverband bemängelt Unzulänglichkeiten im MiFID II Regelwerk. Die Markttransparenz stelle noch immer ein großes Problem dar.Bereits Mitte Oktober berichtete FundResearch über Mängel in der MiFID II-Regulierung von Dark Pools. Die Börsen-Zeitung griff das Thema in ihrer gestrigen Ausgabe erneut auf. Von Seiten des Europäische Börsenverband Fese (Federation of European Securities Exchanges) sowie der Deutschen Bank wurde die Kritik am Regelwerk erneuert. Noch immer gäbe es große Mängel in der Regulierung von Dark Pools.

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CashOnline: Perfektes Umfeld für steigende Goldpreise

Die niedrige Volatilität an den Finanzmärkten schlägt sich auch im Goldpreis nieder. Dennoch sollten Anleger die Anzeichen einer steigenden Inflation beachten, die Aktienbewertungen schaden und zu einer Goldhausse führen kann.Die Preise für die meisten Edelmetalle bewegten sich im Oktober seitwärts, die Preise für Basismetalle stiegen deutlicher. Das geht aus dem Stabilitas Edelmetall-Report hervor. Der Goldpreis sei im Oktober um 0,6 Prozent auf 1.270 US-Dollar pro Feinunze gesunken. Silber habe sich um 0,3 Prozent auf 16,71 US-Dollar pro Feinunze verteuert.

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Änderung der Vertragsbedingungen bei einem Fonds der Amundi Deutschland GmbH

Wir informieren Sie über die Änderung der vertraglichen Bedingungen des folgenden Fonds: Fondsname WKN ISIN HVB Vermögensdepot privat Chance Plus PL A0MKRG DE000A0MKRG3 Auf Grund unserer Informationspflicht leiten wir diese Details an die investierten Kunden weiter. Detaillierte Informationen zu dem Fonds und den anstehenden Änderungen können Sie dem beigefügten dauerhaften Datenträger der Fondsgesellschaft entnehmen. Hierbei handelt es sich um ein Schriftstück der Fondsgesellschaft. Der Inhalt des Dokumentes wird von der FFB nicht geprüft.

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Xing: Wie Fremdwährungen das Portfolio diversifizieren

Wechselkursverluste können die Rendite verhageln. Dennoch sollten Währungsrisiken nicht blindlings abgesichert werden.Die Prognosen lagen mal wieder daneben. Vor einigen Monaten noch waren viele Analysten in den führenden internationalen Investmentbanken von der Stärke des US-Dollar überzeugt. Die Währung, so die damalige Erwartung, solle mit dem Euro gleichziehen, sodass ein Euro ein US-Dollar kostet.Doch so weit kam es nicht. Im Gegenteil: Die US-Währung machte schlapp und drehte Ende vergangenen Jahres in die andere Richtung.

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Süddeutsche Zeitung: Draghi macht es möglich

Die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt für steigende Aktienkurse. Um vernünftige Renditen zu erzielen, sind Anleger förmlich gezwungen, an den Markt zu gehen. Von Markus Zydra Die Börsen können auch Spaß machen, denn der deutsche Aktienindex Dax erreicht einen Rekordstand nach dem anderen. Mittlerweile notiert das wichtigste Börsenbarometer hierzulande über 13 000 Punkte. Man mag sich erinnern: Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im März 2009 lag der Dax bei 3600 Punkten. Mutige Anleger, die sich etwa mit einem ETF (Exchange Traded Fund) auf den Dax …

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Das Investment: „Selbstgefälligkeit am Aktienmarkt dürfte in Angst umschlagen“

Aktienmärkte ignorieren bislang die Risiken durch den Bilanzabbau der US-Notenbank, beobachtet Joe Foster vom US-Vermögensverwalter Van Eck. Doch: „Stärkere Liquiditätsabflüsse ab 2018 dürften Anleger aufrütteln und zu Investments in Gold und Goldaktien bewegen.“Die Märkte schätzen die Risiken durch das so genannte Quantitative Tightening (QT) der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bislang als zu gering ein. Seit Anfang Oktober reduziert die Fed ihre durch Anleihekäufe aufgeblähte Bilanz, indem fällige Anleihen nicht mehr ersetzt werden.

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Xing: Die EZB halbiert ihre Anleihekäufe

Die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi haben entschieden: Ab Januar kauft die Notenbank für 30 Milliarden Euro Wertpapiere. Für wie lange mindestens, das steht auch schon fest. Die Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat entschieden, die monatlichen Wertpapierkäufe zurückzufahren. Das beschlossen die Währungshüter um den EZB-Präsidenten Mario Draghi während ihrer Sitzung an diesem Donnerstag in Frankfurt. Ab Januar werden die nationalen Notenbanken des Euroraums gemeinsam mit der EZB Schuldtitel, vor allem Staatsanleihen, im Volumen von netto 30 Milliarden Euro monatlich erwerben.

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Das Investment: Müssen Vertreter die Provision nach rechtswidriger Bafin-Verfügung zurückzahlen?

Ordnet die Bafin rechtmäßig die Einstellung und Rückabwicklung vermittelter Geschäfte an, so bleibt der Provisionsanspruch des Vertreters bestehen. Anders sieht es jedoch aus, wenn die Anordnung der Bafin rechtwidrig war, so ein BGH-Urteil. Rechtsanwalt Jürgen Evers kommentiert. Der Fall Im Streitfall klagte ein Unternehmer in der Rechtsform einer AG & Co. KG auf Rückzahlung von Handelsvertreterprovision. Er hatte ein Geldanlagemodell angeboten, bei dem Anleger mit der Treuhandkommanditistin des Unternehmers einen Treuhandvertrag abschließen konnten.

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Pressemitteilung Invesco: Von Anlageklassen zu Faktoren – bessere Bausteine für Multi-Asset-Strategien

Invesco | Frankfurt, 25.10.2017 Die globale Finanzkrise war nicht das erste und sicher nicht das letzte Ereignis, das eine allgemeine Flucht aus Risikoanlagen ausgelöst und damit die risikomindernde Wirkung diversifizierter Portfolios in Frage gestellt hat. Tatsächlich kommt es an den globalen Finanzmärkten immer wieder zu solchen „Risk-on“- bzw. „Risk-off“-Phasen. Vor diesem Hintergrund haben die Multi-Asset-Experten von Invesco faktorbasierte Strategien als sinnvolle Ergänzung der traditionellen Vermögensaufteilung identifiziert, die Multi-Asset-Portfolios zu einer besseren risikoadjustierten Performance verhelfen können.

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Manager Magazin: Wenig Angst, hohe Gier – was bedeutet das für die Kurse?

Chart- sowie markttechnisch scheint derzeit “alles im Lot” zu sein an den globalen Aktienmärkten. Allen voran markierten die US-amerikanischen Standardindizes zuletzt in regelmäßigen Abständen ein neues Allzeit-Hoch nach dem anderen. Der S&P 500 überhandelte zuletzt sogar die obere Linie des seit Februar 2016 manifestierten Aufwärtstrends und nähert sich der Marke von 2600 Punkten. Hier scheint die Devise “The sky ist the limit” zu gelten. Der S&P 500 gilt als der aussagekräftigste und somit meist beachtete US-Aktienindex.

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Pressemitteilung Degroof Petercam: Nobelpreis-Jury ehrt Forschung über irrationales Verhalten in Wirtschaft und Finanzmärkten

Degroof Petercam | Brüssel, 11. Oktober 2017 • US-amerikanischer Verhaltensökonom Richard Thaler erhält Wirtschaftsnobelpreis für die Erforschung, wie die menschliche Psyche wirtschaftliche und finanzielle Entscheidungen beeinflusst • Die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Arbeit von Richard Thaler kommen bereits seit 15 Jahren in den Behavioral Finance-Strategien von Degroof Petercam Asset Management (DPAM) zum Einsatz

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Änderung der Vertragsbedingungen bei Fonds der UBS Global Asset Management

Wir informieren Sie über die Änderung der vertraglichen Bedingungen des folgenden Fonds: Fondsname WKN ISIN UBS (D) Aktienfonds – Special I Deutschland 848820 DE0008488206 UBS (D) Equity Fund – Global Opportunity 848821 DE0008488214 UBS (D) Equity Fund – Small Caps Germany 975165 DE0009751651 Auf Grund unserer Informationspflicht leiten wir diese Details an die investierten Kunden weiter. Detaillierte Informationen zu dem Fonds und den anstehenden Änderungen können Sie dem beigefügten dauerhaften Datenträger der Fondsgesellschaft entnehmen. Hierbei handelt es sich um ein Schriftstück …

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