Tagesarchiv

Cash Online: „Notenbanken mutieren zu Endlagern für Staatsschulden”

EZB-Chef Mario Draghi hat mit seiner „Sintra-Rede“ schlaglichtartig gezeigt: Die großen Notenbanken werden zu Gefangenen ihrer eigenen Politik und bewegen sich immer schneller in Richtung monetärer „overkill“. Weltweit steigt die Bereitschaft zu noch mehr „alternativer Geldpolitik“. Neue monetäre Theorien ebenso wie Konzepte für sehr tiefe Negativzinsen und gezielte Vorschläge zur Abschaffung von Bargeld haben Hochkonjunktur. Ein Gastbeitrag von Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI Cognitive Finance Institute.

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Das Ende der restriktiven Geldpolitik?

 T. Rowe Price | Baltimore, 13.06.2019. Werden die großen Zentralbanken ihre restriktiven Geldpolitiken beenden und was bedeutet das für Investoren? Mit dieser Frage beschäftigt sich Arif Husain, Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price. „In einer Zeit, in der das Weltwirtschaftswachstum bereits unter großer Beobachtung steht, drohen nun auch noch Handelszölle. Hält dieser bedrohliche Zustand an, könnten Zentralbanken dieses Jahr noch vorsichtiger werden.“

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Bangladesch, Myanmar und Vietnam im Rampenlicht

 T. Rowe Price | Baltimore, 23.05.2019. Im vierten Quartal 2018 haben süd- und süd-ost-asiatische Märkte inmitten eines größeren Ausverkaufs von Schwellenländern und derer Währungen gelitten. Grund dafür sei die Sorge vor dem Anziehen der restriktiveren Geldpolitik der US-amerikanischen Zentralbank gewesen. Trotz dieser Entwicklung verfügen die Länder in der Region nach wie vor über einige der höchsten Wachstumsraten der Welt und positive Bevölkerungsdynamiken befördern die Wirtschaft zusätzlich. Oliver Bell, Portfolio Manager bei T. Rowe Price, hat von einer Research-Reise nach Bangladesch, …

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Die Welt: Wirtschaft der Euro-Zone mit Überraschungspotenzial

Europas niedrige Zinsen und schwaches Wirtschaftswachstum beeinflusst auch die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte. Allerdings erscheint die Angst vor einer Rezession übertrieben. Es gibt Anzeichen für eine Erholung. Die erste gute Nachricht: Analysen deuten darauf hin, dass der Abwärtstrend bei den globalen Gewinnerwartungen von Unternehmen nachlässt. Zwar liegt das erwartete Gewinnwachstum für 2019 derzeit bei 4,3 Prozent gegenüber zehn Prozent im Oktober vergangenen Jahres. Allerdings dürften die deutlichsten Korrekturen hinter uns liegen, denn die Zahl der Experten, die Gewinnrückgänge erwarten, hat …

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Rezessionsängste sind wahrscheinlich übertrieben

 T. Rowe Price | Baltimore, 23.04.2019. Weder eine Rezession noch eine Erholung erscheint kurzfristig realistisch. Das Wachstum wird sich noch mindestens sechs Monate verlangsamen. Schwellenländer bieten attraktive Opportunitäten. Zuletzt mehre sich nervöses Gerede, ob der Konjunkturzyklus bereits weit fortgeschritten sei und ob somit eine weltweite Rezession drohe. Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price, hat sich ebenfalls mit dieser Frage beschäftigt. „Weder sind eine zeitnahe Rezession noch eine baldige Erholung wahrscheinlich. Vermutlich werden die kommenden sechs Monate ein …

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Das Investment: Vorboten einer Rezession sprechen für Gold

Bereits vor zwei Jahren hat Van-Eck-Gold-Experte Joe Foster vor einer Rezession gewarnt. Das kam damals zu früh, doch Indikatoren wie das Auseinanderklaffen von Verbrauchervertrauen und Konsum zeigen Fosters Einschätzung nach nun noch deutlicher Richtung Konjunktureinbruch. Das zunehmende Risiko soll vor allem den Goldpreis steigen lassen. Nach einer sechsmonatigen Aufwärtsphase, in der der Goldpreis um 175 US-Dollar je Feinunze auf 1.345 US-Dollar zulegte, wurden im März Gewinne mitgenommen. Vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Aufwertung des US-Dollars sank der Goldpreis am 7. …

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Pressemitteilung OVIDpartner GmbH: OVID Infrastructure HY Income UI, Monatsbericht März 2019

OVID | Dortmund, 15.04.2019. Michael Gollits (von der Heydt& Co. AG), Portfolioadvisor OVID Infrastructure HY Income UI (WKN: CA112T8/ A112T9/ A2JQLB) mit dem Monatsbericht für März 2019: Die internationalen Finanzmärkte bewegen sich zurzeit in einem herausfordernden Spannungsfeld. Zuletzt verlor das weltweite Wirtschaftswachstum an Dynamik, was die Welthandelsorganisation WTO dazu bewog, ihre Prognose für das Wachstum für 2019 auf 2,6 Prozent zu senken. Vor einem Jahr hatte sie noch vier Prozent erwartet. Dies nahmen fast alle bedeutenden Notenbanken zum Anlass gegen …

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Pressemitteilung T. Rowe Price: Neue Hoffnung für die globale Wirtschaft?

 T. Rowe Price | Baltimore, 26.02.2019. Gibt es neue Hoffnung für die globale Wirtschaft? Bedeutende Zentralbanken haben ihre restriktive Geldpolitik zurückgefahren. Dieser Schritt markiere eine Trendwende im Vergleich zum letzten Jahr, in dem reichliche Zinserhöhungen umgesetzt wurden und die Zentralbanken Schritte unternommen haben, um die aufgeblähten Bilanzen zu reduzieren. Andrew Keirle, Portfoliomanager bei T. Rowe Price geht der Frage nach, ob der Wechsel zu einer vorsichtigeren Haltung eine neue Liquiditätsversorgung ermöglicht und den besorgten Investoren neue Hoffnung geben könnte.

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Xing: EZB-Ratsmitglied Olli Rehn fordert mehr Investitionen in Deutschland

Das EZB-Ratsmitglied, zugleich Chef der finnischen Notenbank, warnt vor einem stärkeren Abschwung im Euro-Raum. Neue Langfristkredite für Banken knüpft Rehn an Bedingungen. FrankfurtOlli Rehn weiß, wie er beim deutschen Publikum ankommt. Als der finnische Notenbankchef Ende Januar in Berlin eine Rede vor dem CDU-Wirtschaftsrat hielt, erzählte er zunächst auf Deutsch, wie sehr ihm als Sohn eines Kleinunternehmers der Gedanke der Sozialen Marktwirtschaft am Herzen liege, und dass Franz Beckenbauer und Gerd Müller die Helden seiner Jugend waren.

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Fonds professionell: Luca Pesarini: “Uns ist egal, womit wir Geld verdienen”

Eine schwarze Null bei den kurzfristigen Zinsen hält der Vorsitzende des Verwaltungsrates von Ethenea für durchaus denkbar. Warum Flexibilität und aktives Management gerade jetzt gefragter sind denn je, legte er beim FONDS professionell KONGRESS in Mannheim dar. Das “geldpolitische Doping” endet, gleichzeitig nehmen die geopolitischen Herausforderungen zu. Was also sind die Performance-Rezepte in einer Welt ohne den Buchstabensalat von “QE” über “NIRP” bis hin zu “ZLB” ? Mehr als zehn Jahre haben die großen Zentralbanken mit unkonventioneller Geldpolitik die Preisfindung …

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Börse Online: Goldpreis: Neues Jahreshoch in Sicht

Während der Goldpreis im vergangenen Jahr unter dem starken Dollar und steigenden US-Zinsen gelitten hat, scheint sich diese Wechselwirkung 2019 ins Gegenteil zu verkehren. Zuletzt kletterte der Goldpreis auf den höchsten Stand seit über acht Monaten. Von Jörg Bernhard Von guter Laune kann man an den internationalen Aktienmärkten derzeit eher nicht berichten. Massiv eingetrübt haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem die Konjunkturperspektiven wichtiger Volkswirtschaften. Selbst in den USA läuft die Wirtschaft nicht mehr richtig rund. 

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ntv: Zentralbank geht auf Konfrontationskurs zu Erdogan

Die Inflation in der Türkei flaut schneller ab als erwartet. Doch die Zentralbank gibt keine Entwarnung. Trotz nachdrücklicher Forderungen von Präsident Erdogan will sie die Zinsen nicht senken. Im Gegenteil: Sie bringt sogar eine weitere Erhöhung ins Spiel. Die türkische Zentralbank hat der Forderung von Präsident Reccep Tayyip Erdogan nach einer raschen Abkehr von ihrer straffen Zinspolitik eine deutliche Absage erteilt. Obwohl die Währungshüter ihre Inflationsprognose senkten, werden sie an ihrer bisherigen Ausrichtung festhalten, wie Notenbankchef Murat Cetinkaya zur Vorstellung …

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Pressemitteilung Degroof Petercam AM: Quo vadis, Aktienmärkte?

 Degroof Petercam AM | Brüssel, Januar 2019 Das Jahr 2018 endete mit einem deutlichen Einbruch der Aktienmärkte, ein markanter Dämpfer für Anleger weltweit. Im Dezember fiel der S&P 500 um fast 10%, während der Stoxx 50 und der Nikkei jeweils um 6% bzw. 10% nachgaben. Die Marktturbulenzen sorgten vielfach für Ratlosigkeit: Sind Aktien nun im Abwärtstrend oder ergeben sich durch den Rücksetzer einmalige Gelegenheiten?

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FAZ: Ab in die Schwellenländer

Wenn die amerikanische Notenbank die Geldpolitik weniger strafft, sollten Anleger nicht vergessen: Das hilft nicht nur amerikanischen Aktien. Man soll sich nicht täuschen: Die gegenwärtige Erholung am Aktienmarkt kann sich schon noch fortsetzen, wenn der Chef der amerikanischen Notenbank Jerome Powell am kommenden Mittwoch die von der Börse erhofften geldpolitischen Entspannungssignale sendet.Über die jüngsten Kursgewinne in den Vereinigten Staaten und in Europa sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass auch die Börsen in den Schwellenländern von einer weniger straffen amerikanischen Geldpolitik profitieren.

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