JP Morgan | Frankfurt, 18.10.2022. Die Arbeitslosenquote in Großbritannien fiel im August auf 3,5 %. Dies war ein weiterer Beleg dafür, dass der britische Arbeitsmarkt trotz der Krise der Lebenshaltungskosten immer noch heiß läuft, und erhöhte den Druck auf die Bank of England, ihre Glaubwürdigkeit in der Inflationsbekämpfung Anfang November zu bestätigen. Die Bank befindet sich in einer schwierigen Lage, da sie versucht, die steigende Inflation und die Turbulenzen an den Gilt-Märkten in Einklang zu bringen.
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e-fundresearch: Makroausblick: „Die Rezession wird im Eurogebiet bis ins erste Quartal 2023 reichen“
Thomas Hempell, Head of Makro & Market Research, und sein Team bei Generali Investments stellen ihren Makroausblick für das vierte Quartal 2022 vor. Ihrer Prognose nach steuert der Euroraum auf eine Rezession zu, die USA hingegen sei den Unsicherheiten, die sich aus dem russischen Krieg ergeben nur indirekt ausgesetzt und erweise sich als erstaunlich widerstandfähig. Die großen Zentralbanken setzen ihre geldpolitischen Straffungsmaßnahmen fort, da die hohe Inflation durch steigende Löhne Zweitrundeneffekte auszulösen droht.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Weekly Brief – US-Aktien preisen bereits viele schlechte Nachrichten ein
JP Morgan | Frankfurt, 03.10.2022. Die US-Notenbank strafft ihre Geldpolitik aggressiv, um die Wirtschaft zu bremsen und die Inflation einzudämmen. Dadurch sind die Rezessionsrisiken gestiegen. Während sich das wirtschaftliche Umfeld jedoch weiter verschlechtern könnte, sind die Aktienmärkte der Realwirtschaft in der Regel einen Schritt voraus.
Lesen Sie mehr »FondsProfessionell: Energiekrise lässt Sparquote rasant schrumpfen
Das Leben in Deutschland hat sich stark verteuert. Strom, Gas, Benzin und Lebensmittel kosten deutlich mehr als vor einem Jahr. Das wirkt sich auf die Sparanstrengungen der Verbraucher aus: Sie können wesentlich weniger zurücklegen, wie eine Umfrage zeigt.
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Surplus, SJB Nachhaltig: Prima Global Challenges (WKN A0JMLW) – August 2022
Im August blieben die hohen Inflationsraten ein marktbeherrschendes Thema. Hier ließ US-Notenbankchef Jerome Powell auf dem diesjährigen Wirtschaftssymposium in Jackson Hole die Hoffnungen der Anleger auf eine moderate Zinspolitik zerplatzen. Dem Kampf gegen die Inflation ordnete er eine höhere Bedeutung zu als der Vermeidung einer Rezession oder dem Wohlergehen der Märkte. In einem angespannten Marktumfeld verzeichnete der an ESG-Kriterien ausgerichtete Prima-Fonds im Berichtsmonat eine Wertentwicklung von -3,79 Prozent. Dr. Henrik Leber, FondsManager des Prima – Global Challenges G EUR DIS …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung ODDO BHF AM: Monthly Investment Brief: Carry on
Frankfurt am Main, 23. September 2022 Zumindest für die Anleger endete der Sommer in diesem Jahr in Jackson Hole, Wyoming, mit der jährlichen Konferenz von Notenbankern und Wissenschaftlern. Die Botschaft der Reden von Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Vertreterin Isabel Schnabel war unmissverständlich: Beide Zentralbanken halten an der zur Inflationsbekämpfung notwendigen restriktiven Geldpolitik fest und nehmen dafür deutliche Wachstumseinbußen in Kauf.
Lesen Sie mehr »Managersichten SJB Substanz: RB LuxTopic – Aktien Europa (WKN 257546) Monatsbericht August 2022
Im August hat der RB LuxTopic – Aktien Europa A EUR (WKN 257546, ISIN LU0165251116) die von großer Unsicherheit geprägte Entwicklung seit Jahresbeginn deutlich abgefedert und erheblich weniger verloren als der reine Aktienmarkt. Das seit Jahresbeginn aufgelaufene Minus beträgt per Ende August lediglich 11,4 Prozent und fällt somit deutlich geringer als beim Eurostoxx 50 aus, der um 18,2 Prozent nachgegeben hat. FondsManager Robert Beer betont, sich vor dem Hintergrund anziehender Zinsen und entsprechender Verluste in langlaufenden Anleihen, mit einer Investition …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Weekly Brief – Rekordinflation in der Eurozone erhöht die Risiken für die EZB
JP Morgan | Frankfurt, 06.09.2022. Die Gesamtinflation der Eurozone erreichte im August mit 9,1 % zum Vorjahr einen weiteren Rekord. Noch beunruhigender für die Europäische Zentralbank (EZB) sind die Anzeichen, dass sich die Inflationseffekte des Energieschocks stetig ausweiten. Mehr als die Hälfte des Inflationskorbs liegt bei über 8 % zum Vorjahr, und die Kerninflation sprang auf 4,3 % zum Vorjahr.
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: DPAM-EM Analyst: Welche Schwellenländer sind am stärksten gefährdet?
Da es Anzeichen dafür gibt, dass die US-Notenbank Fed bezüglich ihrer Zinserhöhungen den Fokus weg von der Inflation hin zu Wachstumssorgen verlagert, gab es für Schwellenländeranlagen in den vergangenen Wochen eine kleine Verschnaufpause. Die Unsicherheit hat zwar zugenommen, in unserem Basisszenario gehen wir jedoch davon aus, dass die Industrieländer zu irgendeinem Zeitpunkt innerhalb der nächsten drei Quartale von einem stagflationären Abschwung heimgesucht werden dürften.
Lesen Sie mehr »Fundview: Der Fehler der EZB? Thomas Romig von Assenagon: „Sie ist zu zurückhaltend“
Die US-amerikanische Notenbank Fed hat die Zügel in der Hand und will alles unternehmen, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Dies bekräftigte Fed-Chef Jerome Powell unlängst beim Meeting in Jackson Hole. Und die EZB? Die rennt der Musik noch immer hinterher, wie Multi-Asset-Experte Thomas Romig von Assenagon analysiert.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Weekly Brief – US-Emissionen sollen bis 2030 weiter sinken
JP Morgan | Frankfurt, 22.08.2022. Letzte Woche unterzeichnete Präsident Biden das Gesetz zur Inflationsbekämpfung. Trotz seines Namens wird das Paket kurzfristig wenig zur Bekämpfung der Inflation beitragen. Es ist jedoch die bisher größte staatliche Investition in saubere Energie und stellt die Weichen dafür, dass die USA ihre Emissionen bis 2030 um etwa 40 % reduzieren (bisher 30 %). Das Gesetz beinhaltet die strukturelle Förderung erneuerbarer und sauberer Energien, sieht jedoch keine größeren Hindernisse für die weitere Öl- und Gasentwicklung vor.
Lesen Sie mehr »FondsPerle: Commodity Capital – Global Mining Fund EUR (WKN A0YDDD) Marktbericht Juni 2022
SJB | Korschenbroich, 22.08.2022. Im Juni konnte sich der Minenaktienfonds Commodity Capital – Global Mining Fund (WKN A0YDDD, ISIN LU0459291166) dem schlechten Marktumfeld nicht entziehen und verlor 19,21%. FondsManager Tobias Tretter sieht die aktuelle Schwäche bei den Minenaktien als ungerechtfertigt und fundamental nicht nachvollziehbar an und erwartet bald wieder steigende Notierungen. Die realen Renditen, d.h. die Zinsen abzüglich der Inflationsrate seien weiterhin extrem negativ und damit der beste Nährboden für einen Goldbullenmarkt, so die Einschätzung des Marktexperten. Der Rohstoffexperte von Commodity …
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: Klaus Kaldemorgen warnt: „Inflation wird in den kommenden zehn Jahren die Renditen auffressen“
Der prominente Fondsmanager sagt: Zweistellige Renditen mit Aktien wie in der letzten Dekade sind passé. Trotz des Risikos kurzfristiger Verluste setzt er aber weiter auf Aktien. Klaus Kaldemorgen warnt vor einem Zeitenwechsel an den Kapitalmärkten. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt der prominente Fondsmanager, der seit 40 Jahren bei der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS arbeitet, warum Anleger froh sein können, wenn sie ihr Vermögen in den kommenden zehn Jahren nach Abzug der Inflation erhalten.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Amundi Asset Management: Vorsicht an den Märkten: Hohe Inflation, beschleunigtes Wachstum
Amundi | München, 18.08.2022 Vincent Mortier, Group CIO Amundi und Matteo Germano, Deputy Group CIO Amundi, haben auch für den August ihre Gedanken zu den Entwicklungen an den Märkten im aktuellen Amundi Global Investment Views Research Paper zusammengetragen. Wir haben die Kernaussagen für Sie übersetzt und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Norwegen: Weltgrößter Staatsfonds verbucht im ersten Halbjahr Rekordverlust
Norwegens Staatsfonds hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres den höchsten Verlust seit seiner Gründung verzeichnet. Steigende Zinsen, hohe Inflation und der Krieg in Europa setzten dem weltgrößten Staatsfonds zu.
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