Pictet | Frankfurt, 05.09.2019. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei finden Sie die monatliche Einschätzung zur Asset Allokation der Pictet Asset Management Strategy Unit. Der Tenor: Die jüngsten Erwartungen der Aktienmärkte an die Zentralbanken wurden enttäuscht. Da die Zentralbanken offensichtlich nicht in dem Maße eingegriffen haben wie von den Märkten erhofft, bleiben wir in Aktien untergewichtet. Weitere Details hierzu finden sich in dem nachfolgenden Dokument.
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Assenagon Pressemitteilung: Hüfners Wochenkommentar: Wer kauft heute noch Euros?
Assenagon | München, 31.07.2019. Der Anteil des Euros an den Weltwährungsreserven, der lange Zeit zurückging, steigt wieder an. Das ist angesichts der schlechten gesamtwirtschaftlichen Lage in der Währungsunion überraschend. Warum sich Zentralbanken heute Euros ins Depot legen. Es gibt in der Welt viele Währungen, die gleich oder ähnlich sind. Es gibt aber nur eine, die – im Sinne von George Orwell’s Animal Farm – gleicher ist als alle anderen. Das ist der US-Dollar. Er ist nach wie vor die unbestrittene …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: „Es ist Zeit, in ruhige Fahrwasser zu gelangen und nicht, um ein Held zu sein”
T. Rowe Price | Baltimore, 26.06.2019. T. Rowe Price, der unabhängige Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen von 1,07 Billionen US-Dollar, hat seinen Halbjahres-Marktausblick für 2019 veröffentlicht. Die CIOs des Unternehmens sind in Bezug auf die globalen Märkte weiterhin verhalten positiv eingestellt, warnen aber davor, dass eskalierende Handelskonflikte zu erheblichen Verlustrisiken für Investoren geführt haben.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee Nr. 62 – Auf Steroiden
ECP | Luxemburg, 21.06.2019 Diese Woche wurden die Aktien- und Rentenmärkte erneut von den zurückhaltenden Kommentaren der Zentralbanken beflügelt. Zunächst machte der scheidende EZB-Präsident Mario Draghi deutlich, dass zusätzliche Impulse erforderlich sind, „wenn sich die Aussichten für Wachstum und Inflation nicht verbessern“. Fed-Vorsitzender Powell erklärte am Mittwoch: “Obwohl das Basisszenario weiterhin günstig ist, stellt sich die Frage, ob diese Unsicherheiten die Aussichten weiterhin belasten und zusätzliche geldpolitische Vorkehrungen erforderlich machen.” Beide Zentralbanken erheben die Aussicht auf weitere Zinssenkungen angesichts der …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Das Ende der restriktiven Geldpolitik?
T. Rowe Price | Baltimore, 13.06.2019. Werden die großen Zentralbanken ihre restriktiven Geldpolitiken beenden und was bedeutet das für Investoren? Mit dieser Frage beschäftigt sich Arif Husain, Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price. „In einer Zeit, in der das Weltwirtschaftswachstum bereits unter großer Beobachtung steht, drohen nun auch noch Handelszölle. Hält dieser bedrohliche Zustand an, könnten Zentralbanken dieses Jahr noch vorsichtiger werden.“
Lesen Sie mehr »e-fundresearch: Zentralbanken sehen finanzielle Stabilität durch fortschreitenden Klimawandel gefährdet
Zu den gesetzlichen Aufgaben der Zentralbanken gehören typischerweise die Verantwortung für Preisstabilität, Finanzstabilität sowie die Sicherheit und Solidität von Finanzinstituten (z.B. unserer Banken und Versicherer). Sie haben die Aufgabe über den Horizont zu blicken, um strukturelle Fragen zu identifizieren und zu verstehen, die sich auf unsere Finanzsysteme und die Wirtschaft auswirken könnten. Es ist wichtig, dass sie generell unabhängig von unseren politischen Systemen sind.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Vorbereiten für eine populistische Zukunft
T. Rowe Price | Baltimore, 07.03.2019. Das Wiederaufleben des Populismus hat unvermittelt die globale Politik in den vergangenen Jahren umgewälzt. Was das aber für Wirtschaftswachstum und Finanzanlagen bedeutet, muss sich noch herausstellen. „Obwohl die Märkte schnell auf einzelne Ereignisse reagieren, haben sie noch nicht verstanden, wie sich der Populismus langfristig auf die Weltwirtschaft auswirken könnte“, warnt Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price. Investoren stelle das vor die Herausforderung, die Ökonomie des Populismus zu verstehen, um ihre Portfolien …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Neue Hoffnung für die globale Wirtschaft?
T. Rowe Price | Baltimore, 26.02.2019. Gibt es neue Hoffnung für die globale Wirtschaft? Bedeutende Zentralbanken haben ihre restriktive Geldpolitik zurückgefahren. Dieser Schritt markiere eine Trendwende im Vergleich zum letzten Jahr, in dem reichliche Zinserhöhungen umgesetzt wurden und die Zentralbanken Schritte unternommen haben, um die aufgeblähten Bilanzen zu reduzieren. Andrew Keirle, Portfoliomanager bei T. Rowe Price geht der Frage nach, ob der Wechsel zu einer vorsichtigeren Haltung eine neue Liquiditätsversorgung ermöglicht und den besorgten Investoren neue Hoffnung geben könnte.
Lesen Sie mehr »Finanzen.net: Zentralbanken decken sich massiv mit Gold ein
Die globale Lobbyorganisation der Goldbergbauindustrie hat in ihrem aktuellen Bericht einen Kaufrausch beim Edelmetall vermeldet. Aus folgenden Gründen kaufen sich Zentralbanken vermehrt in Gold ein. Der Gold-Kaufrausch In ihrem am Donnerstag veröffentlichten Bericht vermeldet die World Gold Council (WGC) einen signifikanten Anstieg der Goldkäufe der Zentralbanken. Dabei seien laut der Lobbyorganisation 2018 insgesamt 651,5 Tonnen des Edelmetalls durch Notenbanken gekauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um stolze 74 Prozent.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Degroof Petercam: US-Fiskalpolitik ist gefährlich
Die durch quantitative geldpolitische Maßnahmen aufgeblähten Bilanzen der Notenbanken stellen keine großen Gefahren für die Weltwirtschaft dar. Risikoreicher ist das „Wachstum auf Pump“ der Vereinigten Staaten, meint Hans Bevers, Chef-Volkswirt bei Degroof Petercam. Was löst den nächsten Abschwung aus? In der Spätphase des globalen Konjunkturzyklus steigt für gewöhnlich die Sensibilität von Marktteilnehmern und Volkswirten für die Risikofaktoren, die möglicherweise einen nächsten Abschwung der Weltwirtschaft einläuten könnten. Dazu gehören auch die hohe öffentliche Verschuldung vieler Staaten sowie die aufgeblähten Bilanzen der wichtigsten …
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Zentralbanken kaufen so viel Gold wie lange nicht
Zuletzt gab es beim Goldpreis angesichts der Turbulenzen am Aktienmarkt zwar ein leichtes Plus. Insgesamt befindet sich das Edelmetall jedoch seit 2011 – mit kurzen Unterbrechungen – im Sinkflug. Die Frage ist, ob und wann Gold wohl ein Comeback erleben wird. Viele Verantwortliche in Zentralbanken jedenfalls glauben offenbar zunehmend an Gold als Kapitalanlage. Seit Monaten vergrößern sie ihre Bestände. Schon im ersten Halbjahr 2018 erwarben Zentralbanken weltweit zusammen netto 193,3 Tonnen Gold. Das waren 8 Prozent mehr als im gleichen …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum die aktuelle Korrektur so drastisch ausfällt
Was genau hat zu den jüngsten Markteinbrüchen geführt, und was bedeuten die Rücksetzer für Anleger und wie geht es jetzt weiter? Oliveier de Berranger, Investmentchef beim französischen Fondshaus La Financière de l’Echiquier macht eine Bestandsaufnahme. An den Aktienmärkten vollzieht sich auf breiter Front gerade eine heftige Korrektur. Innerhalb von zwei Tagen verzeichneten S&P und Nasdaq ein Minus von 5,3 Prozent, der chinesische Markt verlor 3,4 Prozent, der taiwanesische Markt 6,3 Prozent und der europäische Markt 3,4 Prozent. Außerhalb der Vereinigten …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee – Nr. 26: Die Rache der Value Nerds
ECP | Luxemburg, 05.10.2018. Wie Warren Buffet treffend zitiert wird: “Nur wenn das Wasser sich zurückzieht, entdecken Sie, wer nackt geschwommen ist”. Wir finden es gefährlich, Fundamentaldaten und Bewertungen zu ignorieren. Da die Zinssätze zu steigen beginnen und die Zentralbanken langsam ihre Anleihenkaufprogramme auslaufen lassen, glauben wir, dass sich das Blatt bald zu Gunsten von Value wenden wird.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Überbewertung, Handelsstreit, Zinsen: Bank der Zentralbanken warnt vor neuem Kurssturz
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor neuen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Früher oder später seien weitere heftige Kursbewegungen wahrscheinlich, heißt es in dem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht der BIZ, der Dachorganisation führender Notenbanken. Die Ursachen:Überbewertung der Märkte Die Ursachen sehen die BIZ-Experten unter anderem in einer Überbewertung der Märkte in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Außerdem seien die Finanzierungsbedingungen zu locker und die globalen Schuldenstände zu hoch
Lesen Sie mehr »Das Investment: Fidelity International : Haben wir aus der Krise gelernt?
Am 15. September 2008 meldete die US-Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Es folgte eine weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, die immer noch nachwirkt und wieder aufflackern kann. Was muss sich ändern, um neue Krisen meistern zu können? Ein Kommentar von Carsten Roemheld, Kapitalmarktexperte bei Fidelity International. Normalerweise sind runde Geburtstage ein Grund zu feiern. Die Insolvenz der US-amerikanischen Lehman-Bank jedoch, die sich aktuell zum zehnten Male jährt und die Kapitalmärkte bis ins tiefste Mark erschütterte, ist sicherlich kein Grund zum Feiern. …
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