Als Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sagte er einst die Finanzkrise voraus. Jetzt befürchtet William White einen größeren Crash als nach der Pleite von Lehman Brothers vor zehn Jahren.Trotz seiner inzwischen 75 Jahre und der Vorliebe für großkarierte Oberhemden im Holzfällerlook hat William White, ehedem Chefökonom der BIZ im schweizerischen Basel, nichts von seiner weltweiten Reputation verloren. Der Kanadier gilt nach wie vor als treffsicheres Krisen-Orakel.Rund um den Globus hält er Vorträge zur Lage an den Kapitalmärkten und zieht …
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Managersichten SJB Defensiv INT Z 8+, SJB Substanz Z 10+, SJB Surplus Z 15+: Craton Capital Precious Metal Fund (WKN A14S65) Marktkommentar August 2018
Es rumort an den Finanzmärkten, wo sich tiefe Verwerfungen abzeichnen. Trotz zunehmender Risikoaversion der Marktteilnehmer und historisch günstiger Bewertungen sind die Kurse von Goldminenaktien sowie der Goldpreis weiter gefallen – eine Tatsache, die der Erklärung bedarf. Den Versuch zu einer solchen Analyse macht Craton-FondsManager Markus Bachmann in seinem außerplanmäßigen Marktkommentar von Ende August, wo er Themen wie die US-Dollar-Stärke, die Schwäche der Emerging Markets, die China-Krise und die Goldpreisentwicklung behandelt. SJB FondsInvestoren des Craton Capital Precious Metal Fund (WKN A14S65, ISIN …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Fliegt uns der Euro um die Ohren, Herr Bosomworth?“
Ein auf Krawall gebürsteter US-Präsident, trügerische Ruhe bei den Preisen, wackelnder Euro und hundsteure Anleihen – das Arbeitsumfeld für Andrew Bosomworth ist nicht einfach. Wir haben uns mit dem Leiter Portfoliomanagement bei Pimco in Deutschland darüber ein Streitgespräch geliefert. DAS INVESTMENT: Es könnte sein, dass die Zinsen tief bleiben, weil der Handelskrieg die Wirtschaft hemmt und die Inflation dadurch niedrig bleibt. Stimmen Sie zu?
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: Anleger sollten weiterhin flexibel bleiben
Portfoliomanager Nick Maroutsos erklärt, warum die Zinsstraffungen der Währungshüter wegen der weltwirtschaftlichen Abkühlung möglicherweise hinter den Erwartungen zurückbleiben und ein nicht mehr ganz so synchroner Konjunkturverlauf Anlagechancen zutage fördern kann. Wie schätzen Sie die Zentralbanken auf ihrem Pfad zu einer geldpolitischen Normalisierung ein? Unserer Einschätzung nach reagieren die meisten Zentralbanken eher auf wirtschaftliche Entwicklungen in ihren jeweiligen Ländern, statt sie vorwegzunehmen. Eine geldpolitische Normalisierung ist für sie kein Selbstzweck.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung T. Rowe Price: Worauf steuern die Märkte zehn Jahre nach der Finanzkrise zu?
T. Rowe Price | Baltimore, 22.05.2018. Geldpolitische Stimuli verlieren zukünftig an Wirkung. Die Kürzung der Zinsraten stellt für einige Zeit keine Option mehr dar. Rolle und Zuständigkeiten der Zentralbanken müssen grundsätzlich neu definiert werden. Zehn Jahre nach der Finanzkrise drehen die Zentralbanken in einem langwierigen Prozess nun ihre geldpolitische Lockerung zurück. Anleger stellt das vor die Frage, wie die Investmentlandschaft in Zukunft aussehen wird. Die T. Rowe Price Investmentexperten prognostizieren eine herausfordernde Zeit, charakterisiert durch einen Rückgang der Liquidität, härtere …
Lesen Sie mehr »Citywire: Jens Ehrhardt erhöht Rohstoffe und Öl-Aktien und sichert Portfolio ab
Der Gründer und Vorstandsvorsitzende von DJE Kapital, Jens Ehrhardt, hat seine Positionen bei Rohstoffen und Öl-Aktien erhöht. Dabei dienen die Titel als Schutz vor einer möglicherweise anziehenden Inflation. Außerdem würden Rohstoffe und Öl-Aktien zum Ende eines Markt-Zyklus in der Regel besonders gut laufen. „Im aktuellen Umfeld gilt es, ein robustes und eher defensives Portfolio aufzustellen. Gold könnte im Laufe des Jahres auch eine Option werden – als Krisenwährung beziehungsweise Absicherung gegen eine möglicherweise steigende Inflation“, sagt Ehrhardt auf einer Veranstaltung …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Invesco: Fünf Dinge, die wir im April gelernt und im Mai im Blick haben sollten
Invesco | Frankfurt, 26.04.2018. Marktkommentar von Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist: Im April hat sich ein klareres Bild der geldpolitischen Pläne der Zentralbanken, der wachsenden Sorgen über den Protektionismus und vieler weiterer Entwicklungen herausgebildet. Im Mai werden sich die Blicke der Marktteilnehmer vor allem auf die Entwicklung der Unternehmensgewinne sowie mögliche Entscheidungen über Schutzzölle und den Atom-Deal mit dem Iran richten. Ich werfe heute einen genaueren Blick auf jeweils fünf Dinge, die wir im April gelernt und im Mai …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Kommt die Inflation – und wenn ja, wieviel?
Viele Zentralbanken haben über Jahre versucht, mit einer lockeren Geldpolitik Wachstum und Inflation wieder in Gang zu bringen. Haben die Mühen gefruchtet? Inflation gibt es vor allen Dingen in einem bestimmten Sektor, sagt Hubert Thaler vom Starnberger Vermögensverwalter Top Vermögen. Trotz der geldpolitischen Experimente der Zentralbanken ist derzeit kein breiter Vertrauensverlust auszumachen. Spürbare deflationäre Tendenzen sind aktuell auch eher Folge des knallharten Wettbewerbs zum Beispiel bei Mobilfunktarifen und der „Amazonisierung“ des Einzelhandels.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die Rückkehr der Volatilität
Die Kapitalmärkten schwanken wieder deutlich stärker als in den zurückliegenden Jahren. Wie wird die US-Notenbank reagieren und was bedeutet dies für die unterschiedlichen Anlageklassen? Guy Wagner, Geschäftsführer bei Banque de Luxembourg Investments (BLI), gibt Antworten. Die Volatilität an den Finanzmärkten ist zurückgekehrt. Es erscheint daher interessant, auf die drei Themen Wachstum, Inflation und Geldpolitik der Federal Reserve näher einzugehen, die neben den Erklärungen und Entscheidungen des US-Präsidenten derzeit die Märkte bewegen, sowie auf die Auswirkungen, die einige der möglichen Szenarien …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Warum das Bargeld wirklich abgeschafft werden sollte
Der Vorschlag klingt zunächst absurd, doch er ist völlig ernst gemeint. Volkswirte und Zentralbanken wollen das Bargeld abschaffen. Zum Beispiel, um Korruption zu bekämpfen. Doch die Bürger würden damit ihre freiheitlichen Rechte verlieren, warnt FOCUS-MONEY-Chefredakteur Frank Pöpsel. Auf den ersten Blick klingt der Vorschlag ganz harmlos. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger forderte in der vergangenen Woche ganz offen, „in Deutschland das Bargeld abzuschaffen“. Unterstützt wird er dabei von Kenneth Rogoff, US-Ökonom, Harvard- Professor und ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds. Bargeld, so …
Lesen Sie mehr »Citywire: Didier Saint-Georges: „Die Märkte setzen darauf, dass die Zentralbanken das Kartenhaus schützen“
Nach Einschätzungen von Didier Saint-Georges, Managing Director und Mitglied des Investmentkomitees beim französischen Asset Manager Carmignac, bestehe das derzeitige Hauptrisiko der Märkte in der Reaktion der Zentralbanken – insbesondere der Fed, falls sie ihre Geldpolitk übermäßig straffen sollte. „Die Märkte setzen im Moment darauf, dass die Zentralbanken weise genug sind, um die realen Zinsen unter Inkaufnahme eines möglichen Hinterherhinkens hinter dem Anstieg der Inflation niedrig oder sogar im negativen Bereich zu belassen, damit bei Anleihen das ‚Kartenhaus‘ nicht zusammenfällt“, erklärt …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Steigende Inflation drängt Zentralbanken zu höheren Zinsen
Die Zeiten geringer Teuerung sind vorbei. Das sagt Karsten Junius, Chef-Ökonom bei der Schweizer Bank J. Safra Sarasin. Vor allem die amerikanische Notenbank könnte dem Experten zufolge die kurzfristigen Zinsen bei Bedarf schnell straffen, während die EZB eine vorsichtigere Gangart erwarten lasse. Inflationsraten nähern sich den Zentralbankzielen. Die Nullinflationsperiode ist in den Industrieländern vorbei. Der starke globale Aufschwung, stabilere Rohstoffpreise, die niedrigen Arbeitslosenquoten und die hohen Kapitalrenditen der vergangenen Jahre sprechen für eine Periode steigender Löhne und Inflationsraten.
Lesen Sie mehr »Citywire: Carmignac: Didier Saint-Georges: „Die Kurse an den Finanzmärkten müssen wieder die Realität abbilden“
Für Didier Saint-Georges, Managing Director und Mitglied des Investmentkomitees beim französischen Asset Manager Carmignac, seien die starken Kurseinbrüche an den Aktienmärkten eine Korrektur, die eine Rückkehr zu rationalem Verhalten der Anleger einläute. Im aktuellen Carmignac-Marktkommentar „Das Erwachen in der geldpolitischen Realität“ begründet Saint-Georges diese Annahme mit der Politik der Zentralbanken. Das Überschwemmen der Märkte mit Liquidität habe durch anhaltende Anleihekäufe die Zinsen auf historischen Tiefstständen gesenkt. „Das schwache Wirtschaftswachstum an den Aktienmärkten spielte kaum eine Rolle, denn es war nicht …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity International: Fidelity Marktkommentar: Vorsicht vor steigender Inflation in den Schwellenländern
Fidelity | Kronberg, 16.02.2018. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, erläutert, warum die Inflation in den Emerging Markets zunehmen wird: • Inflationszyklus in Schwellenländern hat Tiefpunkt überschritten • Steigende Energiepreise beschleunigen den Preisauftrieb • Inflationsgeschützte EM-Anleihen sowie EM-Aktien bieten guten Schutz Kronberg im Taunus, 16. Februar 2018 – Im vergangenen Jahr war die Inflation in den Schwellenländern (EM) aus zwei Gründen extrem niedrig: Erstens haben die EM-Währungen 2016 und 2017 gegenüber dem US-Dollar um durchschnittlich sieben Prozent aufgewertet. Von 2011 …
Lesen Sie mehr »Citywire: CIO der Bantleon Bank warnt vor Markt-Korrektur und halbiert Aktienquote
Der CIO und Chefvolkswirt der Bantleon Bank, Harald Preißler, warnt aufgrund einer möglichen Erhitzung der Wirtschaft in der Eurozone, sowie steigendem Lohndruck und einer sich schließenden Kluft zwischen Potential- und Realwachstum vor einer Korrektur und Rückschlägen an den Märkten.Entsprechend wurden die Aktienquoten in den vermögensverwaltenden Fonds des Unternehmens von der maximal zulässigen Quote von knapp 40% auf 20 bis 25% reduziert. Im Gegenzug wurde die Liquidität erhöht.
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