Citywire: Mobius: Zinsanstieg wäre positiv für Schwellenländer

teaser_logo_citywire_300_200Schwellenland-Experte Mark Mobius von Franklin Templeton macht die Unsicherheit über die Zinserhöhung der Fed mitverantwortlich für die schlechte Performance der Emerging Markets.

Die Aussage kommt nachdem die Fed am 17. September entschieden hat, den Leitzins auf nahe Null zu belassen. Ein Grund dafür sei eine noch zu unsichere Erholung der Weltwirtschaft.

Nun sieht Mobius vielmehr die Unsicherheit um die Zinspolitik als den größten Auslöser für die Volatilität in den Schwellenländern.

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Siehe auch

e-fundresearch: Die kurzfristige Zinserhöhung. Die mittelfristige Debatte. Die langfristige Fehlbewertung.

Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, erwartet eine weitere Zinserhöhung der EZB um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent. Während die Märkte bereits ein Zinsniveau von 3 Prozent einpreisen, hält Carmignac diese Erwartung für überzogen und sieht Chancen am kurzen Ende der Euro-Zinskurve.

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