Handelsblatt: „Geld in ETFs ist dummes Geld“

teaser_logos_handelsblatt_300_200Kostengünstig und transparent sollen sie sein: Indexfonds, auch ETFs genannt. Aber was kann diese Anlagemöglichkeit? Welche Chancen und Risiken gibt es? Wir haben uns bei Befürwortern und Kritikern umgehört. „Kein Fondsmanager, mehr Rendite“ – auf diesen kurzen Nenner lassen sich die Stärken von ETFs bringen, wenn es nach ihren Befürwortern geht.

Hinter dem Kürzel, das für Exchange Traded Funds steht, verbergen sich im allgemeinen Sprachgebrauch passiv anlegende, börsengehandelte Indexfonds.Passiv heißt, dass hier kein Fondsmanager aktiv bestimmte, besonders aussichtsreiche Aktien auswählt, sondern der Fonds möglichst genau die Entwicklung eines bestimmten Index nachvollziehen soll.

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