e-fundresearch: Straffung der japanischen Geldpolitik könnte auch andere Märkte beeinflussen

Kazuo Ueda hat sein Amt als Gouverneur der Bank von Japan angetreten und damit Haruhiko Kuroda abgelöst, der dieses Amt 10 Jahre lang innehatte. In dieser Zeit unterstützte Kuroda das Drei-Pfeile-Programm des verstorbenen Shinzo Abe, führte negative Zinssätze und die Kontrolle der Renditekurve (YCC) ein und setzte die quantitative Lockerung fort, um die Inflation nachhaltig auf 2% zu bringen.

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