Managersichten SJB Surplus: DNB Technology (WKN A0MWAN) – Marktbericht Dezember 2025

Anders Tandberg-Johansen, FondsManager des DNB Technology

SJB | Korschenbroich, 28.01.2026.

Die Volatilität an den globalen Aktienmärkten nahm im Dezember ab- der VIX-Index lag im Monatsdurchschnitt bei 16 Punkten und damit unter seinem langfristigen historischen Durchschnitt. In einem unterstützenden Marktumfeld verzeichnete der DNB Technology Fund (WKN A0MWAN, ISIN LU0302296495) eine Wertentwicklung von +1,20 Prozent und übertraf damit die Benchmark um 2,2 Prozent. Zu den positiven Beiträgen im Berichtsmonat gehörten Samsung Electronics und Salesforce, während die Aktien von Sony und HP negative Performancebeiträge lieferten. DNB-FondsManager Anders Tandberg-Johansen analysiert in seinem Monatsbericht die jüngsten Marktbewegungen und fasst für alle FondsInvestoren der SJB Strategie Surplus die Trends aus dem globalen Technologiesektor zusammen.

Marktkommentar

Die Volatilität an den Aktienmärkten nahm im Dezember ab. Der VIX-Index, ein weit verbreitetes Maß für die Volatilität des US-Aktienmarkts, lag im Monatsdurchschnitt bei 16 und damit unter seinem langfristigen historischen Durchschnitt.

Fondskommentar

In diesem Monat erzielte das Portfolio eine absolute Rendite von 1,2 Prozent in EUR und übertraf damit die Benchmark um 2,2 Prozent. Für 2025 hat das Portfolio eine absolute Rendite von 22,6 Prozent in EUR erzielt und damit eine relative Outperformance gegenüber der Benchmark von 11,2 Prozent. Zu den bemerkenswerten positiven Beiträgen gehörten Samsung Electronics, Salesforce und STMicroelectronics, während Sony und HP die Performance belasteten. Samsung Electronics zog an, da die Preise für Speicher weiterhin anstiegen; sowohl Spot- als auch Vertragspreise für DRAM und NAND verbesserten sich aufgrund knapper Versorgung und anhaltender, KI-bezogener Investitionsausgaben. Salesforce profitierte von soliden Quartalszahlen. STMicroelectronics legte zu, da Anleger den robusten Automobilsektor erwarteten und sich zunehmend Hinweise zeigten, dass die Bestandsreduzierung in mehreren Segmenten sich dem Ende nähert. Sony gab nach einer zuvor starken Phase nach, da der Markt das Risiko steigender Komponentenpreise für seine Spielkonsolen in den Fokus stellte. HP zog sich zurück aufgrund von Befürchtungen über Margendruck infolge höherer Speicherpreise, trotz fortlaufender Kostendisziplin und aktionärsfreundlicher Kapitalrückflüsse.

Ausblick

Die Sektoren Technologie, Medien und Telekommunikation zeichnen sich durch starke, stabile Erträge aus und bieten mehrere strukturelle Wachstumstreiber. Wir stehen noch am Anfang von Cloud Computing und künstlicher Intelligenz und sind der Überzeugung, dass dies eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum bildet.

Siehe auch

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