Allianz | Frankfurt, 16.10.2015. Die zurückliegenden Wochen waren wahrhaftig keine einfachen, weder für die Investoren, noch für die Ökonomen. So schimmerte u.a. die Wachstumsfrage, verbunden mit dem unschönen „D-Wort“ immer wieder durch, getrieben hauptsächlich von der Datenlage in den aufstrebenden Staaten und dem Rohstoffpreisverfall. Wie unsere makroökonomische Tiefenanalyse zeigt, blieb die konjunkturelle Abkühlung der Emerging Markets bisher jedoch noch ohne wesentliche Auswirkungen auf die Industriestaaten – dank einer soliden Binnennachfrage, und besonders dank eines kräftigen privaten Konsums. Gleichwohl zeigt sich, …
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Pressemitteilung Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH: Das sind die neuen Epizentren der Weltwirtschaft
DWS| Frankfurt, 14.10.2015. “Noch vor ein paar Jahren war die Eurozone das globale Sorgenkind. Das gilt heute nicht mehr. Das Epizentrum der Risiken liegt jetzt in den Schwellenländern.” Asoka Wöhrmann, Chief Investment Officer und Mitglied des Deutsche AWM Executive Committee Neues wirtschaftliches Epizentrum Die Fed steht vor einer Abkehr von ihrer ultralockeren Geldpolitik. Schwächere Wachstumszahlen aus den Schwellenländern erschweren diesen Kurswechsel.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Christophe Donay: “Geringere Renditen werden die Investoren zwingen, ein höheres Risiko zu akzeptieren.”
Pictet | Frankfurt, 06.10.2015. Für die nächsten zehn Jahre wird im langjährigen Vergleich auf Basis der gegenwärtigen Trends mit eher niedrigen Erträgen aus den wichtigsten Anlagekategorien gerechnet. Ein Innovationsschock könnte das jedoch radikal ändern. in dieser Ausgabe von Horizonte erläutern wir unsere aktuellen Berechnungen der Erträge, die wir in den kommenden zehn Jahren bei grossen Anklagekategorien erwarten. Der von uns dabei angewandten, einzigartigen Methode liegt unsere Erkenntnis zugrunde, dass die Erträge auf lange Sicht vornehmlich vom realen BIP-Wachstum und der Inflation bestimmt werden.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Deflationsspirale droht: Honorarberater über Drogendealer, Fed, und das Dilemma der Notenbanken
Die im September ausgebliebene Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed wird langfristig zum Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems führen. Davon sind die Honorarberater Marc Friedrich und Matthias Weik überzeugt. Lesen Sie warum. Groß wurde vorab getönt, von vielen Marktteilnehmern und Experten war eine Zinserhöhung erwartet und noch nur reine Formsache. Und dann kam am 17. September das große Nichts. Die Zinsen wurden nicht erhöht. Nun ist man noch mehr verunsichert und beinahe schockiert.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Steht ein neuer Börsencrash bevor?
SJB | Korschenbroich, 05.10.2015. Stehen wir am Beginn eines Aktieneinbruchs wie in den Jahren 2000 oder 2007/2008 bevor? – Die Makro-Daten sind eher mit der Situation im August 2011 vergleichbar, meint Martin Hüfner, Chefvolkswirt von Assénagon Asset Management. Ist die schöne Zeit der Aktien vorbei? Seit Anfang April ist der deutsche Aktienindex um über 20 Prozent gefallen. Er liegt jetzt unter dem Stand von Ende Dezember. Könnte es sein, dass der Aktienaufschwung vorbei ist und wir jetzt erst einmal vor …
Lesen Sie mehr »Der Fonds: Bundesanleihen: Fels in der Brandung oder bröckelnde Sandburg?
SJB | Korschenbroich, 02.10.2015. Wofür braucht man noch Bundesanleihen? Eine Frage, die derzeit die Finanzmärkte umtreibt. Viele Akteure tolerieren Renditen im Null-Bereich, um sich Sicherheit ins Portfolio zu holen. Doch handelt es sich dabei nicht um eine eher trügerische Sicherheit? Zwei Fondsmanager nehmen Stellung. Wie sich doch die Zeiten ändern: Während deutsche Bundesanleihen heute kaum noch oder gar keine Zinsen mehr abwerfen, waren sie lange Zeit Garanten für sichere Einnahmen. Scheinbar mühelos ließ sich mit ihnen nicht nur ein Inflationsausgleich, …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Negativzinsen in den USA? – Sag niemals nie
SJB | Korschenbroich, 02.10.2015. Erst glaubte der Markt an eine Zinserhöhung im September, dann mehrten sich die Zweifel, nun steht fest: Die Notenbank traut sich nicht. Zur Begründung verweist die Fed auf niedrige Inflation, Probleme in China und fragile Finanzmärkte. Nach dieser Logik könnte sie 2016 eher Negativzinsen einführen, als dass sie die Zinsen erhöht. Es war das Non-Event des Jahres 2015: Monatelang wurde gerätselt, wie wahrscheinlich eine Zinserhöhung durch die Federal Reserve ist. Am Ende behielten die Zweifler recht: …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Susanne Grabinger, Multi Asset Team bei M&G Investments: Volatilität ist nicht gleich Risiko
SJB | Korschenbroich, 30.09.2015. Wenn Volatilität vor allem von einer Überreaktion der Anleger verursacht wird, nutzt Susanne Grabinger, M&G Investments, ihre Chance. So auch während der jüngsten Turbulenzen im Zuge der Abwertung des Renminbis: „Da sich die Fundamentaldaten im Westen nicht verändert haben, haben wir unsere Aktienpositionen aufgestockt.“
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Volatilität bleibt hoch, Zinsen bleiben niedrig
Columbia Threadneedle | London, 29.09.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der Konjunkturunsicherheit in China, der Schwäche an den Rohstoffmärkten und der geldpolitischen Unsicherheit werde die Volatilität an den Aktienmärkten weiter anhalten, schreibt Mark Burgess, CIO für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) und globaler Aktienchef bei Columbia Threadneedle Investments in seiner aktuellen Investmentstrategie. „Es bleibt abzuwarten, inwieweit die jüngsten Aktieneinbrüche das Wirtschaftsreformprogramm des Landes gefährden werden. Wir können aber schon mit Sicherheit sagen, dass die Konjunktur deutlich …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: „Die Stunde der Ökonomen“
Außer Unsicherheit hat sie nichts hinterlassen, die US-Notenbank (Fed) mit ihrer Entscheidung, die Zinsanhebung auf dem Zeitstrahl noch weiter nach hinten zu schieben. Deutlich wird dies u.a. auch daran, dass die Erwartungen der Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses (FOMC) eine Anhebung im Dezember 2015 signalisieren, während diese an den Märkten frühestens für Februar 2016 eingepreist wird, wie die Fed Fund Futures zeigen. Dabei hätte die Datenlage durchaus für einen (behutsamen) Einstieg in den Ausstieg aus der ultra-expansiven Geldpolitik gesprochen. So zeigt …
Lesen Sie mehr »Citywire: Bill Gross fordert, die Nullzinspolitik schnellstmöglich zu beenden
Im neuen Investorenausblick von Bill Gross kritisiert die Investment-Legende einmal mehr die Entscheidungen der US-amerikanischen Zentralbank und fordert die Fed auf, die Zinsen so schnell wie möglich zu erhöhen. Allen voran Investoren seien von der Nullzinspolitik der Fed schwer betroffen. Gross findet deutliche Worte: “Investoren werden lebend gekocht während die Zentralbank ihr Taylor-Model weiter fokussieren und eine nicht vorhandene Inflation bekämpft.” Gross fordert die Fed auf, die Zinsen schnellstmöglich zu erhöhen. “Mein Ratschlag an die Fed ist: Hört schnell mit der Nullzinspolitik …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH: Fokus: Zinswende in Sicht
DWS| Frankfurt, 15.09.2015. Die positive Entwicklung am US-Arbeitsmarkt spricht für eine Leitzinserhöhung der Fed noch in diesem Jahr. Einfach, schnell verständlich und aussagekräftig – das sind die Bedingungen, die ein Indikator erfüllen sollte. Ein Beispiel dafür ist der Misery-Index . Dieser Indikator ergibt sich aus der Addition zweier wirtschaftlicher Grundübel – der Inflation und der Arbeitslosigkeit.Damit ist der Index ein Wegweiser für die Geldpolitik. Derzeit ist die Inflation niedrig und die US-Arbeitslosenrate fällt.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Dritte Deflationswelle seit 2008 hat Märkte im Griff
Fidelity | Kronberg, 15.09.2015. Dominic Rossi, Global Chief Investment Officer für Aktien bei Fidelity Worldwide Investment • Krise der Schwellenländer hat stärkere Auswirkungen auf Weltwirtschaft als früher • Fed und andere Notenbanken sollten im deflationären Umfeld mit Zinserhöhungen warten • In dieser Situation sind Aktien mit hohen Cashflows und nachhaltigen Dividenden empfehlenswert „Die globale Wirtschaft steht innerhalb nur eines Jahrzehnts vor der dritten Welle einer Deflation. Die beiden ersten Wellen hatten ihren Ursprung in den Industriestaaten: Zunächst die von den …
Lesen Sie mehr »Citywire: Carmignac: Abwertung wird Chinas Wirtschaft nicht helfen
SJB | Korschenbroich, 31.08.2015. Die bisherige Abwertung des Renminbi wird die chinesische Wirtschaft nur begrenzt anfeuern. Auch die langfristigen Konjunkturaussichten werden durch die jüngsten Maßnahmen der Notenbank nur minimal geändert. So beurteilt Didier Saint-Georges, Investmentstratege bei Carmignac, die Reihe an Abwertungen, die die chinesische Zentralbank zuletzt beschlossen hatte. „Bei einem schwachen wirtschaftlichen Umfeld hat eine starke Währung nie richtig geholfen. Dennoch wird die dreiprozentige Abwertung des Renminbi auch nicht das Makro-Bild in China ändern“, sagt Saint-Georges.
Lesen Sie mehr »Citywire: Wende vor der Zinswende: Fondsmanager zum nächsten Schritt der Fed
SJB | Korschenbroich, 28.08.2015. Wie reagiert die US-Notenbank auf die jüngsten Turbulenzen? Wann erhöht sie den Leitzins? Und wie verhalten sich geschickte Investoren jetzt? Eine Umfrage unter vier top Performern. Michael Leithead – Fondsmanager bei EFGAM. „Die Geschwindigkeit zählt“. Managt: den €782 Millionen schweren New Capital Wealthy Nations Fonds und den New Capital Global Value Credit Fonds mit einem Volumen von €304 Millionen. Er hat ein Citywire-Rating von A. Bis vor wenigen Tagen hatten wir fest mit einem US-Zinsanstieg im …
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