Capital Inside: Gold ist immer gefragt

Eigentlich steigt nicht der Wert des Edelmetalls, sondern die Währungen werten gegenüber dem Gold ab. Dies etwa durch die Geldmengenvermehrung, die uns begleitet. Der Anstieg des Goldpreises im ersten Halbjahr war bemerkenswert und übertraf alle anderen Anlageklassen. Das World Gold Council geht davon aus, dass die Corona-Pandemie eine dauerhafte Wirkung haben wird. Gold wird auch weiterhin von der Notwendigkeit der Anleger das Risiko zu verringern profitieren. Gerade der Schmuck- und der Technologiebereich wird, neben den Anlegern, die Risiken minimieren wollen, Gold nachfragen. Auch prognostiziert das World Gold Council, dass niedrige Zinsen und hohe finanzielle Belastungen den Goldpreis stärken. Aus historischer Sicht stieg in Jahren, in denen die Inflation über drei Prozent lag, der Preis des edlen Metalls im Durchschnitt um 15 Prozent. Sogar in Deflationsphasen sollte der Goldpreis gut abschneiden.

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China positioniert sich international als berechenbarer Gegenpol zur US-Politik und verlagert im Taiwan-Konflikt den Schwerpunkt. Weniger militärische Machtdemonstration, mehr politische Annäherung. Kay-Peter Tönnes, Gründer und Geschäftsführer von Antecedo Asset Management, sieht darin eine spürbare Risikoreduktion – aber ohne Entwarnung für Anleger.

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