Der Spiegel: Deutsche Bank zahlt 220 Millionen Dollar für Zinsmanipulation

teaser_logo_der-spiegel_300_200Während der Finanzkrise soll die Deutsche Bank Zinsen künstlich niedrig gehalten haben, um Gewinne zu erzielen. Fast ein Jahrzehnt später einigte sich das Geldhaus mit US-Bundesstaaten nun auf einen Vergleich.Die Deutsche Bank kann eine weitere ihrer Rechtsstreitigkeiten zu den Akten legen. Sie einigte sich mit den Generalstaatsanwälten von 44 US-Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington auf die Zahlung von 220 Millionen Dollar, wie der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman mitteilte.In dem Streit ging es um die Manipulation von Interbanken-Zinssätzen wie dem Libor. Die Deutsche Bank ist das zweite Institut, mit dem sich die Bundesstaaten verglichen haben.

...Weiterlesen bei Spiegel Online| SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

e-fundresearch: M&G-Fondsmanager Shane Kelly: Warum die 2020er-Jahre zum Jahrzehnt für Value werden könnten

Viele Faktoren, die Value-Investoren vor zehn Jahren ausgebremst haben, spielen heute eine geringere Rolle. Shane Kelly von M&G Investments sieht Chancen gerade abseits der offensichtlichen KI-Gewinner und erklärt, warum Geduld dabei entscheidend ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert