Managersichten SJB Substanz: DNB Nordic Equities (WKN 987767) Juli 2019

Øyvind Fjell verwaltet den DNB Fund – Nordic Equities.

Der nordische Markt entwickelte sich im Juli seitwärts bis leicht negativ. Stockholm bildete nach der besten Performance im Juni mit einem Minus von 1 % das Schlusslicht bei der Wertentwicklung. Helsinki und Oslo Bors fielen jeweils um 1 %, während Kopenhagen um 1 % zulegte. Der DNB Nordic Equities Fund (WKN 987767, ISIN LU0083425479)  machte das Beste aus diesen Voraussetzungen und entwickelte sich über den Monat besser als der Vergleichsindex – seit Jahresbeginn kann der Fonds mit einem Plus von +16,2 Prozent aufwarten. DNB-FondsManager Øyvind Fjell berichtet im aktuellen Marktreport, was den nordischen Aktienmarkt bewegte und welche Veränderungen im FondsPortfolio vorgenommen wurden. Investoren der SJB Strategie Substanz erfahren hier alles Wichtige über die Entwicklung der Börsen aus dem hohen Norden. 

Marktkommentar

Der nordische Markt entwickelte sich im Juli seitwärts bis leicht negativ. Stockholm bildete nach der besten Performance im Juni mit einem Minus von 1 % das Schlusslicht bei der Wertentwicklung. Helsinki und Oslo Bors fielen jeweils um 1 %, während Kopenhagen um 1 % zulegte. Die Wertentwicklungen aller Börsen sind in Lokalwährung angegeben.

Performance

Der DNB Fund – Nordic Equities entwickelte sich über den Monat besser als sein Index. Auf Sektorebene schnitten wir besser ab als der Index. Hier schlug unsere Übergewichtung im Gesundheitssektor und  unsere Untergewichtung im Finanzsektor positiv zu Buche. Die Titelauswahl wirkte sich leicht negativ aus, wobei das dänische Gesundheitsunternehmen Genmab und Novo Nordisk positive Beiträge lieferten, während die des Bergbauunternehmens Boliden und des Stahlproduzenten SSAB negativ waren.

Anlagehorizont

Der Juli stand unter den negativen Vorzeichen schwacher Industriedaten, der Sorge im Zusammenhang mit der Wahl von „BoJo“ zum britischen Premierminister und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Ausgang des Brexits und sowie eines Twitter-Cowboys im Weißen Haus. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China laufen immer noch und tragen zur anhaltenden Ungewissheit am Markt bei. Die Möglichkeit eines harten Brexits könnte die Märkte bis Halloween beeinträchtigen. Man kann nur abwarten um zu sehen, ob „BoJo“ im Cinderella- oder im Cruella-de-Vil-Kostüm zur After-Show- Party erscheinen wird. Unsere Markteinschätzung für das dritte Quartal ist weiterhin ausgewogen.

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